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Aktuelle Ausstellungen


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Niedersächsisches Landesmuseum Hannover

High Tech Römer – Mitmachausstellung

Wie es den Römern gelang, ganz ohne Computer, Motoren oder Elektrizität technische Meisterleistungen wie Fußbodenheizungen, Lastkräne oder Wellnessbäder zu entwickeln und eine eindrucksvolle Infrastruktur von Straßen, Wasserleitungen und Kommunikationsmitteln aufzubauen, das zeigt diese Sonderausstellung. Sie präsentiert dabei nicht nur wertvolle Exponante und zeigt informative Filme; sie lädt auch die ganze Familie ein, selbst als römischer Techniker und Erfinder tätig zu werden. Die Bedeutung römischer Technik bis in die Gegenwart hinein wird so anfassbar und verständlich gemacht.

bis 12.04.2015

  


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Landesmusem Württemberg, Stuttgart

Ein Traum von Rom

Mit den Römern kamen unzählige Neuerungen: Schrift, Straßen und natürlich Städte. Die Ausstellung "Ein Traum von Rom" im Landesmuseum Württemberg erklärt, wie sich das Leben an Rhein, Mosel und Donau unter der römischen Herrschaft verändert hat. Unter anderem beleuchten die Ausstellungsmacher das private Leben der Menschen. Weitere Schwerpunkte bilden die Metropole Trier und der schleichende Untergang der römischen Kultur in der Spätantike.

bis 12.04.2015 

Die Strahlkraft Roms – Interview mit Aussttellungskuratorin Dr. Nina Willburger

 


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Roemer und Pelizaeus-Museum, Hildesheim

Die Entstehung der Welt. Ägyptens letzter Schöpfungsmythos

Die Mythen der alten Ägypter schöpften aus vielen Quellen, aus denen sich im Laufe der langen Geschichte des Pharaonenreichs eine in sich geschlossene Überlieferung ergab. Eine eindrückliche „Endfassung“ des Schöpfungsmythos wurde in der Oasenstadt Fayum entdeckt, auf einem fünf Meter langen, illustrierten Papyrus. Dieses einmalige Objekt ist nun zum ersten Mal in Europa zu sehen; ergänzende Exponate und internationale Leihgaben geben dem Universum Altägyptens eine dreidimensionale und bunte Lebendigkeit.

13.09.2014 bis 11.01.2015

 


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Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim

Von Atlantis bis heute. Mensch – Natur – Katastrophe

Katastrophen griffen und greifen immer wieder in das Leben der Menschen und in die Weltgeschichte ein, oft mit dramatischen Folgen. Die Ausstellung widmet sich erstmals diesem facettenreichen Thema und stellt den menschlichen Umgang damit in den Mittelpunkt. Die Präsentation führt bekannte und weniger bekannte Katastrophen der Weltgeschichte vor Augen. Sie zeigt die Auslöser, die Folgen und wie die Menschen in den unterschiedlichen Jahrhunderten und Kulturen auf die Naturgewalten reagiert haben, unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse.

Preisrätsel zur Ausstellung
Der Film zur Ausstellung

07.09.2014 bis 01.03.2015


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Bernisches Historisches Museum Bern

Die Pfahlbauern – Am Wasser und über die Alpen

Von der Jungsteinzeit über die Bronzezeit bis in die keltische Eisenzeit siedelten Menschen in Pfahlbausiedlungen am Ufer der Voralpenseen. Diese Siedlungen erweisen sich als Schatzgruben der Archäologie und erlauben die weitreichende Rekonstruktion frühgeschichtlichen Lebens, wie es sich nun in Bern präsentiert. Die Funde belegen aber auch den lebhaften Austausch von Gütern und Kultur über die Alpen, der durch sensationelle neue Funde beleuchtet wird.

03.04.2014 bis 11.01.2015

Die Alpen – Lebensraum der Überraschungen. Interview mit Kuratorin Sabine Bolliger-Schreyer

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Ausstellungszentrum Lokschuppen, Rosenheim

Inka – Könige der Anden

Unter ihren „Sonnenkönigen“ schufen die Inka eines der faszinierendsten Großreiche er Geschichte, das in seiner Blütezeit vom heutigen Ecuador bis nach Nordchile reichte. Organisation und Staatskonzept beeindruckten sogar die europäischen Konquistatoren. Aber auch die Inka bauten auf den Leistungen älterer Kulturen auf. Diese werden in dieser großen Sonderausstellung – die 2013 im Linden-Museumin Stuttgart zu sehen war –, mit zahlreichen erstmals in Europa zu sehenden Exponaten ebenso anschaulich vermittelt wie die vielen Aspekte des Andenreichs.

11.04.2014 bis 23.11.2014

Im Interview: Der Inka-Experte Jürgen Golte  

 
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