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Menschenopfer für den Regengott - Die Welt der Azteken
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Aktuelle Ausstellungen


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Roemer und Pelizaeus-Museum, Hildesheim

Die Entstehung der Welt. Ägyptens letzter Schöpfungsmythos

Die Mythen der alten Ägypter schöpften aus vielen Quellen, aus denen sich im Laufe der langen Geschichte des Pharaonenreichs eine in sich geschlossene Überlieferung ergab. Eine eindrückliche „Endfassung“ des Schöpfungsmythos wurde in der Oasenstadt Fayum entdeckt, auf einem fünf Meter langen, illustrierten Papyrus. Dieses einmalige Objekt ist nun zum ersten Mal in Europa zu sehen; ergänzende Exponate und internationale Leihgaben geben dem Universum Altägyptens eine dreidimensionale und bunte Lebendigkeit.

13.09. 2014 bis 11.01.2015

 


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Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim

Von Atlantis bis heute. Mensch – Natur – Katastrophe

Katastrophen griffen und greifen immer wieder in das Leben der Menschen und in die Weltgeschichte ein, oft mit dramatischen Folgen. Die Ausstellung widmet sich erstmals diesem facettenreichen Thema und stellt den menschlichen Umgang damit in den Mittelpunkt. Die Präsentation führt bekannte und weniger bekannte Katastrophen der Weltgeschichte vor Augen. Sie zeigt die Auslöser, die Folgen und wie die Menschen in den unterschiedlichen Jahrhunderten und Kulturen auf die Naturgewalten reagiert haben, unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse.

Preisrätsel zur Ausstellung
Der Film zur Ausstellung

07.09.2014 bis 01.03.2015


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Bayerische Landesausstellung, Regensburg

Ludwig der Bayer – Wir sind Kaiser!

Kaiser Ludwig IV., genannt „der Bayer“, der erste Wittelsbacher auf den Kaiserthron, gehört zu den herausragenden Herrschergestalten des Spätmittelalters. In seiner konfliktreichen Regierungszeit wurden wichtige Weichen gestellt wie die Emanzipation der Kaiserwürde vom päpstlichen Einfluss, und die aufstrebenden Städte fanden im Bayern einen entschlossenen Förderer. An drei Orten, dem Diözesanmuseum, der Minoritenkirche und im Domkreuzgang, werden in Regensburg zentrale Themen dieses Kaiserlebens und seiner Epoche anschaulich gemacht.

16.05 bis 02.11.2014

Über die Ausstellung

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Niedersächsische Landesausstellung, Hannover und Celle

Als die Royals aus Hannover kamen

An vier Schauplätzen in Hannover – dem Landesmuseum, dem Historischen Museum, dem Karikatur-Museum und in Schloß Herrenhausen – sowie im Residenzmuseum zu Celle erinnert Niedersachsen an die 123 Jahre von 1714 bis 1837, als Könige des Welfenhauses in Hannover und in London regierten. Trotz mancher Konflikte zwischen den Briten und ihren „Teutonen“-Herrschern sah diese Epoche den Aufstieg einer Weltmacht, die nach parlamentarischen Regeln regiert wurde. Die Wechselwirkungen über den Kanal hinweg bieten eine Vielzahl von spannenden Facetten einer ungewöhnlichen Dynastiegeschichte.

17.05 bis 05.10.2014


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Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

Kaiser Maximilian I. – Der letzte Ritter und das höfische Turnierwesen

Als „letzter Ritter“ ist Kaiser Maximilian I. (1459–1519) in die Geschichtsbücher eingegangen, und tatsächlich pflegte der Habsburger die Traditionen des Rittertums wie kaum ein anderer Herrscher des Spätmittelalters. Dazu gehörte auch das höfische Turnier, jene spektakuläre Großveranstaltungen, bei denen es ebenso um Repräsentation und Schaustellung wie um das Kräftemessen ging. Beiden Aspekten – dem Kaiser wie den Turnierwesen – widmet sich diese Sonderschau in Mannheim mit eindrucksvollen Exponaten.

13.04.2014 bis 09.11.2014

Ausstellungsobjekt des Monats
Gewinnspiel zur Ausstellung

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Bernisches Historisches Museum Bern

Die Pfahlbauern – Am Wasser und über die Alpen

Von der Jungsteinzeit über die Bronzezeit bis in die keltische Eisenzeit siedelten Menschen in Pfahlbausiedlungen am Ufer der Voralpenseen. Diese Siedlungen erweisen sich als Schatzgruben der Archäologie und erlauben die weitreichende Rekonstruktion frühgeschichtlichen Lebens, wie es sich nun in Bern präsentiert. Die Funde belegen aber auch den lebhaften Austausch von Gütern und Kultur über die Alpen, der durch sensationelle neue Funde beleuchtet wird.

03.04.2014 bis 11.01.2015

Die Alpen – Lebensraum der Überraschungen. Interview mit Kuratorin Sabine Bolliger-Schreyer

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Ausstellungszentrum Lokschuppen, Rosenheim

Inka – Könige der Anden

Unter ihren „Sonnenkönigen“ schufen die Inka eines der faszinierendsten Großreiche er Geschichte, das in seiner Blütezeit vom heutigen Ecuador bis nach Nordchile reichte. Organisation und Staatskonzept beeindruckten sogar die europäischen Konquistatoren. Aber auch die Inka bauten auf den Leistungen älterer Kulturen auf. Diese werden in dieser großen Sonderausstellung – die 2013 im Linden-Museumin Stuttgart zu sehen war –, mit zahlreichen erstmals in Europa zu sehenden Exponaten ebenso anschaulich vermittelt wie die vielen Aspekte des Andenreichs.

11.04.2014 bis 23.11.2014

Im Interview: Der Inka-Experte Jürgen Golte  

 
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