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Victorias Empire – Englands glorreiches Jahrhundert
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Aktuelle Ausstellungen


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Martin-Gropius-Bau Berlin

„Von Hockney bis Holbein“: Die Sammlung Würth in Berlin

Eines der teuersten Kunstwerke Deutschlands ist ab September im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu bewundern: Die Holbein-Madonna ist Highlight der Ausstellung "Von Hockney bis Holbein: Die Sammlung Würth in Berlin". Reinhold Würth war ein schwäbischer Unternehmer, der in den 1960er-Jahren den Grundstock für eine Sammlung legte, die heute mit knapp 17.000 Kunstwerken zu den größten Privatkollektionen vom Mittelalter bis zur Moderne in Europa zählt. Die Ausstellung in Berlin erzählt die Kunstgeschichte rückwärts. Zu sehen sind daher neben der Holbein-Madonna Werke der Klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Die monumentale Installation "The Last Judgement Sculpture" stammt von Anthony Caro, der mit dem Architekten Norman Foster die Millenium Bridge in London plante. Die 25-teilige Arbeit ist im Lichthof des Martin-Gropius-Baus aufgebaut.

11.09.2015 bis 10.01.2016

  


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Bayerisches Armeemuseum Ingolstadt

Napoleon und Bayern

Wie Napoleon die Geschichte Bayerns prägte steht im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Napoleon modernisierte und vergrößerte Bayern, brachte aber auch ständigen Krieg. Viele bayerische Soldaten starben im Ausland für Napoleon, allein 30.000 auf dem Russlandfeldzug. Das Haus der Bayerischen Geschichte zeigt 350 Objekte aus bedeutenden internationalen Sammlungen, darunter den Hut, den Napoleon 1812 auf dem Russlandfeldzug trug, sowie das Etui, in dem 1806 die bayerischen Königskrone von Paris nach München geliefert wurde. Auch Utensilien einfacher Soldaten, die am Russlandfeldzug teilnahmen, sind ausgestellt.

30.04.2015 bis 31.10.2015

  


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Deutsches Historisches Museum, Berlin

1945 – Niederlage. Befreiung. Neuanfang.

Die Ausstellung beleuchtet die Situation der europäischen Nachkriegsgesellschaften. Wie ging es weiter, nachdem Hass, Mord und Krieg über den Kontinent gefegt waren? Wie lebten die Menschen mit dem Trauma? Wie arbeiteten sie die Verbrechen auf? Anhand von 36 Beispielbiografien wollen die Ausstellungsmacher die „Vielschichtigkeit individuellen Erlebens“ herausarbeiten. Dabei wollen sie die unmittelbaren Folgen von Krieg und Besatzungszeit für die Menschen darstellen, „ohne Erlebtes und Erlittenes gegeneinander abzuwägen oder zu relativieren“, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

24.04.2015 bis 25.10.2015

  


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Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim

Hildesheim im Mittelalter. Die Wurzeln der Rose

Das Bistum und die Stadt Hildesheim feiern 2015 einen runden Geburtstag: den 1200. Aus diesem Anlass präsentiert das Roemer- und Pelizaeus-Museum eine Ausstellung zur mittelalterlichen Stadtwerdung Hildesheims vom Bischofssitz zur Bürgerstadt. Dieser Prozess verlief nicht immer konfliktfrei. Im Fokus stehen vor allem archäologische Funde, die zum großen Teil erstmals öffentlich präsentiert werden. Sie werden ergänzt durch Leihgaben, Urkunden und andere Objekte, die einen Blick auf das Leben in der mittelalterlichen Stadt ermöglichen. 15 über die Stadt verteilte Orte zeugen heute noch von diesem Leben. Dazu gehören etwa der Mariendom, das Rathaus, die Moritzburg oder das Knochenhauer Amtshaus.

31.03.2015 bis 04.10.2015

  


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Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim

Wilde Völker an Rhein und Neckar. Franken im frühen Mittelalter

Die Reiss-Engelhorn-Museen präsentieren Teile ihrer ständigen Sammlung in neuem Licht. Im 6. Jahrhundert berichten Schriftquellen von der „Wildheit“ der Völker auf der rechten Rheinseite. Doch zeugen vor allem archäologische Artefakte vom Alltag der Menschen. Dank der Bestattungskultur sind diese reichlich vorhanden: Frauen, Männer und Kinder – sie alle wurden gemäß ihres sozialen Status mit Waffen, Kleidung, Schmuck, Arbeitsgeräten und Gefäßen mit Speisen beigesetzt. Die Dauerausstellung zeigt mit Hilfe von 1200 archäologischen Fundstücken die Geschichte der „Wilden Völker“, die auf dem Land unter der Herrschaft der Franken lebten.  Diese Artefakte zeugen von der Kunstfertigkeit der Handwerker wie Schmieden oder Perlenmachern. Beutestücke aus Italien oder Handelsgüter aus dem Baltikum und dem Orient, afrikanisches Elfenbein und indische Edelsteine belegen zudem, wie mobil und vernetzt die Gesellschaften im frühen Mittelalter waren.

  

 
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