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Richard Löwenherz - Kreuzfahrer, Kriegsheld, Legendenkönig
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Aktuelle Ausstellungen


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Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim

Von Atlantis bis heute. Mensch – Natur – Katastrophe

Katastrophen griffen und greifen immer wieder in das Leben der Menschen und in die Weltgeschichte ein, oft mit dramatischen Folgen. Die Ausstellung widmet sich erstmals diesem facettenreichen Thema und stellt den menschlichen Umgang damit in den Mittelpunkt. Die Präsentation führt bekannte und weniger bekannte Katastrophen der Weltgeschichte vor Augen. Sie zeigt die Auslöser, die Folgen und wie die Menschen in den unterschiedlichen Jahrhunderten und Kulturen auf die Naturgewalten reagiert haben, unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse.

07.09.2014 bis 01.03.2015

 

 

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Aachen – Rathaus, Centre Charlemagne, Domschatzkammer

Karl der Große – Macht, Kunst, Schätze

An drei Schauplätzen beleuchtet die Kaiserstadt Aachen Leben, Wirken und Persönlichkeit des ersten Franken-Kaisers, der vor 1200 in Aachen starb: Im Rathaus werden die „Orte der Macht“ vorgestellt, die Strukturen und Hintergründe von Herrschaft im frühen Mittelalter. Im Centre Charlemagne wird die Kunst der Karls-Epoche präsentiert, und in der Domschatzkammer werden „verlorenen Schätze“, die einmal den Domschatz bildeten, wiedervereint. Für diese Ausstellungs-Trias werden viele bedeutende Kunstwerke und Zeitzeugnisse aus dem gesamten Machtbereich des Frankenkaisers erstmals zusammengeführt und gemeinsam gezeigt.

20.06. bis 21.09.2014

Ein Großreich aus robuster Machtpolitik – Interview mit Prof. Max Kerner
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Bayerische Landesausstellung, Regensburg

Ludwig der Bayer – Wir sind Kaiser!

Kaiser Ludwig IV., genannt „der Bayer“, der erste Wittelsbacher auf den Kaiserthron, gehört zu den herausragenden Herrschergestalten des Spätmittelalters. In seiner konfliktreichen Regierungszeit wurden wichtige Weichen gestellt wie die Emanzipation der Kaiserwürde vom päpstlichen Einfluss, und die aufstrebenden Städte fanden im Bayern einen entschlossenen Förderer. An drei Orten, dem Diözesanmuseum, der Minoritenkirche und im Domkreuzgang, werden in Regensburg zentrale Themen dieses Kaiserlebens und seiner Epoche anschaulich gemacht.

16.05 bis 02.11.2014

Über die Ausstellung

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Niedersächsische Landesausstellung, Hannover und Celle

Als die Royals aus Hannover kamen

An vier Schauplätzen in Hannover – dem Landesmuseum, dem Historischen Museum, dem Karikatur-Museum und in Schloß Herrenhausen – sowie im Residenzmuseum zu Celle erinnert Niedersachsen an die 123 Jahre von 1714 bis 1837, als Könige des Welfenhauses in Hannover und in London regierten. Trotz mancher Konflikte zwischen den Briten und ihren „Teutonen“-Herrschern sah diese Epoche den Aufstieg einer Weltmacht, die nach parlamentarischen Regeln regiert wurde. Die Wechselwirkungen über den Kanal hinweg bieten eine Vielzahl von spannenden Facetten einer ungewöhnlichen Dynastiegeschichte.

17.05 bis 05.10.2014


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Konzilsgebäude Konstanz

Das Konstanzer Konzil – Weltereignis de Mittelalters 1414–1418

600 Jahre, nachdem Konstanz im Blickpunkt der gesamten christlichen Welt stand, präsentiert das Badische Landesmuseum einen umfassenden Rückblick auf dieses Weltereignis des Mittelalters. Um die bis dahin schwerste Krise der Kirche zu lösen, kamen Zehntausende in die Stadt am Bodensee. Die damit verbundenen Herausforderungen sind ebenso Thema der Sonderschau wie zahlreiche Dokumente und Erinnerungen an die Arbeit des Konzils und die politischen Verwicklungen einer richtungsweisenden Epoche.

Bis 21.09.2014

Jäger der verlorenen Schätze – Wie Konstanz den Humanismus voranbrachte

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Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

Kaiser Maximilian I. – Der letzte Ritter und das höfische Turnierwesen

Als „letzter Ritter“ ist Kaiser Maximilian I. (1459–1519) in die Geschichtsbücher eingegangen, und tatsächlich pflegte der Habsburger die Traditionen des Rittertums wie kaum ein anderer Herrscher des Spätmittelalters. Dazu gehörte auch das höfische Turnier, jene spektakuläre Großveranstaltungen, bei denen es ebenso um Repräsentation und Schaustellung wie um das Kräftemessen ging. Beiden Aspekten – dem Kaiser wie den Turnierwesen – widmet sich diese Sonderschau in Mannheim mit eindrucksvollen Exponaten.

13.04.2014 bis 09.11.2014

Ausstellungsobjekt des Monats
Gewinnspiel zur Ausstellung

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Museum zu Allerheiligen Schaffhausen

Ritterturnier – Geschichte einer Festkultur

Im 15. Jahrhundert war die Reichsstadt Schaffhausen am Hochrhein mehrfach Schauplatz großer Turniere. Dank Berichten zweier spanischer Gesandten sind diese Ereignisse hervorragend dokumentiert; dies ermöglicht eine sehr präzise Rekonstruktion der Abläufe. Erstmalig in der Schweiz kann so das Museum zu Allerheiligen in einer großen Sonderausstellung die 500-jährige Geschichte des europäischen Turnierwesens präsentieren. Vom 10. bis 20. Juli 2014 wird die Ausstellung von einem realen Ritterturnier auf dem Schaffhauser Herrenacker begleitet.

10.04.2014 bis 21.09.2014

Zur Ausstellung

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Bernisches Historisches Museum Bern

Die Pfahlbauern – Am Wasser und über die Alpen

Von der Jungsteinzeit über die Bronzezeit bis in die keltische Eisenzeit siedelten Menschen in Pfahlbausiedlungen am Ufer der Voralpenseen. Diese Siedlungen erweisen sich als Schatzgruben der Archäologie und erlauben die weitreichende Rekonstruktion frühgeschichtlichen Lebens, wie es sich nun in Bern präsentiert. Die Funde belegen aber auch den lebhaften Austausch von Gütern und Kultur über die Alpen, der durch sensationelle neue Funde beleuchtet wird.

03.04.2014 bis 06.10.2014

Die Alpen – Lebensraum der Überraschungen. Interview mit Kuratorin Sabine Bolliger-Schreyer

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Ausstellungszentrum Lokschuppen, Rosenheim

Inka – Könige der Anden

Unter ihren „Sonnenkönigen“ schufen die Inka eines der faszinierendsten Großreiche er Geschichte, das in seiner Blütezeit vom heutigen Ecuador bis nach Nordchile reichte. Organisation und Staatskonzept beeindruckten sogar die europäischen Konquistatoren. Aber auch die Inka bauten auf den Leistungen älterer Kulturen auf. Diese werden in dieser großen Sonderausstellung – die 2013 im Linden-Museumin Stuttgart zu sehen war –, mit zahlreichen erstmals in Europa zu sehenden Exponaten ebenso anschaulich vermittelt wie die vielen Aspekte des Andenreichs.

11.04.2014 bis 23.11.2014

Im Interview: Der Inka-Experte Jürgen Golte  

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Museum der Kulturen Basel

Make up – Aufgesetzt, ein Leben lang?

Was wollen wir mit Make-up und anderen Veränderungen unserer Erscheinung erreichen? Wollen wir uns verschönern, wollen wir kaschieren, verdeutlichen, wer wir sind, wo wir dazugehören? Aus der Masse hervorstechen oder in der breiten Masse verschwinden? Welche Möglichkeiten der Veränderung – auf der Haut, in der Haut, unter der Haut – hat der Mensch? Die Körperoberfläche ist formbar. Wir greifen ein mit Farben, Tattoos, Schmucknarben, Botox … Die Ausstellung zeigt, wie das geschieht und welche kulturhistorische Hintergründe es gibt.

27.09.2013 bis 06.07.2014

Zur Ausstellung
 
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