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Die Normannen - Räuber, Entdecker, Staatengründer
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G-Meisterwerke


Regelmäßig stellen wir Ihnen Gemälde der berühmtesten Maler der Geschichte vor.



Bild 1

Die Ährenleserinnen (1857) von Jean-François Millet


Dieses Gemälde stellt eines der Lieblingsthemen Millets dar: das Leben der Bauern und die Mühseligkeit des Landlebens. Er verzichtet dabei auf Mitleid heischende Sentimentalität und idyllische Details. Unter Verwendung einfacher und sparsamer Mittel gibt der Maler diesen armen aber würdevollen Ährenleserinnen eine symbolische Definition. 
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
Bild 1

Bar in den Folies-Bergère (1881/82) von Édouard Manet


Manets Gemälde bietet einen Blick in eines der berühmten Pariser Cafés des späten 19. Jahrhunderts. Das Bild besitzt keine erzählende Handlung, sondern zeigt nur einen Augenblick: die Welt der Vergnügen am Montmartre. Das Großstadtmotiv, das exquisite Stilleben, das glitzernde Licht und das Verwirrspiel um die Position des Mannes im Spiegel machen das Gemälde zu einem herausragenden Werk Manets.
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
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Die Belagerung von Kosel (1808) von Wilhelm von Kobell


Der deutsche Maler schuf zwischen 1808 und 1815 für den bayerischen Kronprinzen Ludwig einen Zyklus von Szenen aus den Napoleonischen Kriegen, darunter „Die Belagerung von Kosel“. Das Gemälde strahlt trotz des dramatischen Inhalts – bayerische Truppen schlagen den Ausfall der preußischen Besatzung der Festung zurück – eine unheroische Ruhe aus.
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
Bild 1

Mr. and Mrs. Robert Andrews (1748/49) von Thomas Gainsborough


Gainsboroughs Gemälde steht in der Tradition des Konversationsstücks, das gewöhnlich eine begüterte Familien- oder Freundesgruppe in zwangloser Haltung präsentiert. In England wurden derartige Kompositionen zu einem sehr beliebten Bildtyp des Mittelstands. Gainsboroughs Werk wurde mal als das schönste Bild der englischen Malerei bezeichnet.
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
Bild 1

Ein Begräbnis in Ornans (1849/50) von Gustave Courbet


Das Gemälde war eine bewusste künstlerische und politische Provokation. Mit der Darstellung eines schmucklosen Dorfbegräbnisses, der schlicht aufgereihten Personen und schwärzlichen Farbstimmung, griff es als Programmbild des „Realismus“ die typischen Kunstnormen an. Zum anderen hob Courbet die trotz aller Revolutionen noch immer benachteiligte Klasse der Bauern und kleinen Provinzbürger in den Rang eines bildwürdigen Themas. Dies brachte dem Bild den Ruf einer “Revolutionsmaschine“ ein.
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
Bild 1

Rückkehr des Bucintoro zur Mole am Himmelfahrtstag (1729) von Giovanni Antonio Canal (gen. Canaletto)


Canaletto malte über dieses Ereignis mehrere Versionen. Eine genaue Ansicht seiner Heimatstadt vereinte er dabei mit einer atmosphärisch überzeugenden Lichtführung und einer sorgfältig perspektivischen Konstruktion.
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
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Der Frühling (1478) von Sandro Botticelli


Botticellis Gemälde führt als eines der ersten Bilder die Gestalten der klassischen Mythologie fast lebensgroß vor Augen. Zusätzlich dokumentiert es neben der Schönheit seiner Gestalten und der Harmonie seiner Komposition auch den Intellekt der Renaissance. Es handelt sich um eines der am meisten diskutierten Gemälde.
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
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Ausritt des Prinzen Wilhelm mit dem Künstler (1836) von Franz Krüger


Franz Krügers war ein bedeutender Vertreter des Biedermeiers. Seine Spezialgebiete waren hauptsächlich Pferdebilder und lebensechte Bildnisse des preußischen Herrscherhauses. 
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
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Herbst (1573) von Giuseppe Arcimboldo


Arcimboldo ist ein markanter Vertreter des Manierismus. Ein Hauptanliegen dieser Stilrichtung ist der Zwang aufzufallen – so auch bei diesem Gemälde. Das Gemälde „Herbst“ gehört zu einem Jahreszeitenzyklus, den der Maler für den Kurfürsten August von Sachsen angefertigt hatte. Die Jahreszeiten sind Sinnbild für die Allmacht des frühabsolutistischen Herrschers, der nicht nur über die Menschen, sondern auch über die Natur gebietet.
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
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Allegorie der guten Regierung (1337-39) von Ambrogio Lorenzetti


Lorenzetti schuf Werke, die durch eine differenzierte kräftige Farbgestaltung und modellierende Umrisszeichnungen gekennzeichnet sind. In dem Fresko von der „Guten Regierung“ zeigt er die aufblühende Stadt Siena und schildert das Leben der Einwohner. Das Gemälde ist Teil des Freskenzyklus „Gute und schlechte Regierung“.
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
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Die Tanzstunde (1741) von Pietro Longhi


Pietro Longhi war ein Maler des venezianischen Rokokos. Sein Gemälde zeigt einen wichtigen Zeitvertreib junger Damen der venezianischen Gesellschaft – der Tanz. Liebevoll sind auch kleinste Details geschildert, etwa das Stoffmuster des Sofas oder der reich verzierte Spiegel.
(JFlex Images v1.0 ©Ute Jacobi)
 
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