30. November 1966
Bundeskanzler Ludwig Erhard tritt zurück. Zuvor hatte die FDP das christlich-liberale Regierungsbündnis nach einem Streit um den Bundeshaushalt verlassen. CDU und SPD verständigen sich daraufhin auf eine Große Koalition und wählen nur einen Tag später Kurt Georg Kiesinger (CDU) zum Nachfolger Erhards.
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