| Titelthema: Christoph Kolumbus und die Zeit der Entdecker
Aus dem Inhalt: Auf der Suche nach dem Paradies – Traumland in Sicht! – Die Welt ist eine Kugel – Ein Kapitän aus Genua – Ferdinand und Isabella – Vorstoß nach Westen – Das Werkzeug der Entdecker – Gold und Tränen – Tabak, Chili und Kartoffeln – Unter Kannibalen – Die geteilte Welt – Wettfahrt nach Indien – Amerigo und Amerika – Der Sturz des Vizekönigs – Gestrandet und vergessen – Tödliches Souvenir: Die Syphilis – Das Kreuz der Indios – Erlebte Geschichte: Spuren des Kolumbus
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Blickpunkt: Den Fälschern auf der Spur - Archäometrie: Im Labor der Geschichtsdetektive Porträt: Daniel Defoe - "Robinson Crusoe", Geheimagent der Krone Serie: Elite-Einheiten - Mythos und Geschichte - Teil 4: Die Templer – Stosstruppe der Kreuzfahrerstaaten Geschichte im Alltag: Die Tageszeitung - "Sekundenzeiger der Geschichte" Editorial
Der direkte Weg nach Indien – das war am Ende des 15. Jahrhunderts der Traum vieler Kapitäne. Keiner verfolgte ihn so konsequent wie der Genuese Christoph Kolumbus. Als am 2. August 1492 seine kleine Flottille im spanischen Palos die Anker lichtete, da hatte sich für ihn der Traum erfüllt, für den er lange Jahre gekämpft hatte: den Weg nach Indien Richtung Westen suchen. Dies war ein riskantes Abenteuer, doch für Kolumbus lohnte sich das Risiko allemal: Dort im Westen warteten nicht nur gewaltige Schätze; dort wollte man auch mächtige Verbündete gegen den muslimischen Erzfeind finden. Und, wer weiß – vielleicht lag dort sogar das Paradies…
Original oder Fälschung? Und wenn Original, wie alt? Wie setzt sich ein Fund zusammen, woher stammen seine Bestandteile? Antwort auf diese Fragen gibt die Archäometrie, die Wissenschaft der Alters- und Materialbestimmung, die in Mannheim ein neues Zentrum gefunden hat.
Er schrieb die klassische Fassung des "ultimativen Abenteuers": Als Schiffbrüchiger allein gestrandet auf einer scheinbar menschenleeren Insel. Daniel Defoes Leben als gescheiterter Kaufmann, Pamphletverfasser und Geheimagent der Krone bot dabei genug eigene Abenteuer.
Um 1120 schlossen sich am Tempelberg zu Jerusalem Ritter zu einer Kampfgemeinschaft zusammen, die rasch zur Speerspitze der Kreuzfahrerstaaten wurde. Aggression schlug den Tempelrittern aber nicht nur von den Muslimen entgegen.
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