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König Artus - Ein Mythos mit Geschichte
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Großmacht Persien – Das Weltreich der Achämeniden
Nur 4,90 € (inkl. MwSt)

Titelthema:

Großmacht Persien – Das Weltreich der Achämeniden



Aus dem Inhalt: König Kroisos auf dem Scheiterhaufen – Völker des Hochlands – Der Aufstieg der Achämeniden


Blickpunkt: Abschied von der Kaiserkrone - Aufstieg und Fall des Heiligen Römischen Reichs
Porträt: Ignatius von Loyola - Der Soldat Gottes
Serie: Elite-Einheiten - Mythos und Geschichte - Teil 8: Die Janitscharen – Garde des Sultans
Geschichte im Alltag: Tierischer Genuss - Die Gummibärchen


Editorial

Die Wiege der Kulturen des Nahens Ostens war unbestreitbar das fruchtbare Zweistromland. Doch mit dem Neubabylonischen Reich war dessen politische Gestaltungskraft endgültig erschöpft. Die neuen Herren und Herrscher kamen aus dem Hochland des Iran, und die Dynastie der Achämeniden schwang ihr Szepter schließlich vom Nil bis zum Indus. Sie tat es nicht nur mit Waffengewalt, sondern auch mit einem hochmodernen, zentral verwalteten Staatswesen, in dem der Austausch von Gütern wie von Kulturen prächtig funktionierte. Dass dann ausgerechnet das kleine, in sich zerstrittene Völkchen der Griechen ihren Niedergang einleiten würde, das haben die stolzen Könige in Persepolis nicht vorausgesehen!

Als "politische Leiche" war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation schon lange vor seinem Ende verspottet worden. 1806 legte Kaiser Franz II. dann endgültig die ehrwürdige Krone ab – ein tausendjährige Idee war untergegangen, in der sich die Erinnerungen an die Glanzzeit Roms mit dem Idealen des Christentums verbunden hatten.

Der Adelspross Inigo de Loyola konnte sich nur eine Karriere vorstellen – die des lebensfrohen und schlagkräftigen Haudegens. Eine schwere Verwundung brachte die Umkehr und die Erkenntnis, dass er seine soldatischen Tugenden einzig der Ehre Gottes und als getreuer Diener des Papstes widmen würde.

Der Sultan des Osmanischen Reichs sah sich als "Beherrscher der Gläubigen" des Islams, doch seine Leibgarde bestand aus Knaben seiner christlichen Untertanen, die zu überzeugten Muslims und Elitekämpfern erzogen wurden. Diese Janitscharen waren der Schrecken der Feinde des Sultans, zunehmend aber auch eine Gefahr für das Reich.

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