| Titelthema: Aufbruch des Islam – Geburt einer Weltreligion
Aus dem Inhalt: Im Namen Allahs – Gottes erwählter Prophet – Chadidscha, die Frau an Mohammeds Seite – Ein Mord spaltet den Islam – Die Geburt des islamischen Weltreichs – Ein Lustschloss in der Wüste – Bagdad, die Perle aller Städte – "Tausendundeine Nacht" – Licht aus dem Orient – Angriff der Barbaren – Saladin – Mongolensturm – Stadt aus Lehm und Wasser – Interview: "Heiliger Krieg ist Blasphemie!", ein Gespräch mit dem Orientexperten Ernst Kopp
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Blickpunkt: Kanonendonner und Kostüme - Die Welt der "Reenactments" – 200 Jahre nach Jena und Auerstedt Porträt: Mao Zedong - Massenmörder und Idol Serie: Elite-Einheiten - Mythos und Geschichte - Teil 9: Die Samurai Geschichte im Alltag: Die Nähmaschine - Mit fliegender Nadel Editorial
Die Botschaft von dem einen Gott und seinen Geboten, die der Kaufmann Mohammed aus Mekka verkündete, wuchs aus kleinen Anfängen zu einer gewaltigen Bewegung an, die sich in kurzer Zeit ein religiös motiviertes Weltreich schuf. Widerstände hatte Mohammed dabei auch schon in seiner Heimatstadt zu überwinden. Er tat dies in der Verbindung von religiöser Überzeugung und militärischer Gewalt, die zum Kennzeichen der Ausbreitung des Islam unter der Führung der "Kalifen", der Nachfolger der Propheten, wurde. Wer dieser Nachfolger sein sollte, darüber entbrannte eine blutige Auseinandersetzung, die den Islam bis heute spaltet. Dennoch schien nichts den Vormarsch der neuen Lehre aufhalten zu können, bis sich das christliche Abendland zum Widerstand und dann zum Gegenangriff sammelte. Im 13. Jahrhundert ging das goldene Zeitalter des Kalifats im Mongolensturm zugrunde.
Der 200. Jahrestag der Schlacht von Jena und Auerstedt bietet den Fans der historischen Nachspiel-Szene ("Re-Enactment") einmal mehr die Gelegenheit in eine vergangene Zeit und in ein historisch bedeutsames Ereignis einzutauchen – zur Freude geschichtsbegeisterter Zuschauer.
Mit Entschlossenheit und brutaler Härte führt Mao Zedong die zunächst unbedeutende Rote Armee zum Sieg im chinesischen Bürgerkrieg. Die Menschenverachtung, die er für seine Feinde gezeigt hatte, prägte dann allerdings auch den Umgang mit seinem Volk. Chinas Fortschritt
Sie kämpften mit zwei Schwertern und nach den strengen Regeln des "Buschido", des "Wegs des Kriegers". Die Samurai, Japans Kriegerkaste, waren die Spielfiguren in den Machtkämpfen der Großen und drückten doch gleichzeitig der gesamten Gesellschaft des Inselreichs ihren Stempel auf.
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