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Die Medici – Geld, Macht und schöne Künste
Nur 4,90 € (inkl. MwSt)

Titelthema:

Die Medici – Geld, Macht und schöne Künste



Aus dem Inhalt: Im frischen Glanz der Renaissance – Mord am Hochaltar – Italiens Wiedergeburt – Der Pate von Florenz – Geldgeschäfte – Neue Perspektiven – Der Prächtige – Der Bußprediger – Eine Krone für die Medici – Zwei Medici auf dem Papstthron – Erlebte Geschichte: Balgerei im bunten Tuch


Blickpunkt: Die Affäre Rasputin - Mord am "Wundermönch" des Zarenhofs
Porträt: Emilie du Châtelet - Femme fatale der Aufklärung
Serie: Menschen und Monumente - Teil 3: Der Eiffelturm – Denkmal der Industriegesellschaft
Geschichte im Alltag: Modellbau - 50 Jahre Revell Deutschland


Editorial

Die "Erfindung" des Bankwesens trug dazu bei, dass sich Florenz zu einer der wohlhabendsten Städte Italiens aufschwingen konnte. Unter den Bankiersfamilien setzten sich schließlich die Medici an die Spitze, was Reichtum, aber auch was Einfluss anging. Spätestens ab Cosimo "dem Alten" lief nichts mehr ohne den Segen der Medici in der Stadt. Dort trafen sich nicht nur die Reichen, auch Künstler suchten Förderung, vor allem jene, die dem neuen Stil der "Wiedergeburt", der Renaissance, folgten. Schon Cosimo war ein großer Kunstförderer; sein Enkel Lorenzo verdiente sich den Beinamen "der Prächtige". Unter Lorenzo stiegen aber auch die politischen, sozialen und religiösen Spannungen. Florenz erlebte um die Wende zur Neuzeit wirre Jahre, bis die Medici ihre Macht schließlich mit einer erblichen Herzogskrone festigten.

Während das Russische Reich an den Fronten des Ersten Weltkriegs in immer stärkere Bedrängnis geriet, schien die Macht am Zarenhof ganz auf den mysteriösen Wundermönch Grigorj Rasputin übergegangen zu sein. Diese Konstellation führte im Dezember 1916 zu einem Mordanschlag, dessen Umstände das "Rätsel Rasputin" nur noch verstärkten.

Sie hatte drei große Leidenschaften: die Liebe, das Glücksspiel und die Wissenschaft. Emilie du Châtelet lebte alle drei konsequent aus. Sie wurde damit zu einer der herausragenden und gleichzeitig ignorierten Persönlichkeiten der Aufklärung.

Mit dem Turm, den er für die Weltausstellung 1889 zu Paris entwarf, schuf der Ingenieur und Unternehmer Gustave Eiffel das Symbol der Industriegesellschaft im Aufbruch und gab Paris sein Wahrzeichen.

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