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Der letzte Ritter - Kaiser Maximilian I. und seine Zeit
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Geld regiert die Welt – Das Finanzimperium der Fugger und Welser
Nur 4,90 € (inkl. MwSt)

Titelthema:

Geld regiert die Welt –
Das Finanzimperium der Fugger und Welser



Aus dem Inhalt: Königliche Kaufleute, käufliche Könige – Krone zu verkaufen! – Zeit im Umbruch – Das Handelsreich der Fugger – Die Reichen und die vielen Armen – Die Macht der Frauen – Die Welser: Konkurrent und Partner – Philippine Welser: Die Geliebte des Erzherzogs – Der Traum vom El Dorado – Die neuen Fugger – Drei Gebete für den Stifter: Die Fuggerei – Interview mit Günther Ogger: "Nur wenige Unternehmer haben heute Fugger-Format"


Blickpunkt: Ein Platz für Tiere - 100 Jahre Hagenbecks Zoo
Porträt: Elisabeth von Thüringen - Die heilige Rebellin
Serie: Menschen und Monumente - Teil 8: Das Kolosseum
Geschichte im Alltag: Das Golfspiel


Editorial

Mit der Geldwirtschaft verschoben sich die ökonomischen Gewichte – weg vom Ritteradel, hin zu den Kreisen, die mit Geld umgehen konnten. Die Kaufleute in den Handelsstädten wurden immer reicher, während fürstliche Repräsentation die Kassen der Herrscher leerte. So mussten Geldsuchende und Geldgeber zusammenfinden, und den Höhepunkt erreichte diese Partnerschaft 1519, als Jakob Fugger "der Reiche" dem Habsburger Karl die Kaiserkrone kaufte. Die Augsburger Handelshäuser der Fugger und Welser wurden die herausragenden Repräsentanten des Zeitalters der "königlichen Kaufleute".

Menagerien und Tierschauen zur "Unterrichtung und Erheiterung" der Besucher gibt es seit der Antike. Für die Tiere war das Leben dort selten heiter – bis Carl Hagenbeck 1907 in Hamburg einen ganz neuartigen Zoo eröffnete, in der erstmals der Begriff der "artgerechten Haltung" Beachtung fand..

Als die ungarische Königstochter Elisabeth den Markgrafen von Thüringen heiratete, hätte sie ein elegantes Leben in Glanz und Reichtum führen können. Doch sie entschied sich, im Dienst an den Ärmsten der Gesellschaft Jesus nachzufolgen.

Wie wichtig "Brot und Spiele" für ein erfolgreiches Regieren in Rom waren, erkannte auch Kaiser Vespasian. So ließ er ab 72 n. Chr. mit den Kolosseum das gewaltigste Amphitheater der Metropole errichten, mit allen Tricks der damaligen Ingenieurskunst, die bis heute faszinieren.

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