| Titelthema: In der Hölle von Verdun - Die Westfront im Ersten Weltkrieg
Aus dem Inhalt: Verdun 1916 - In Europa gehen die Lichter aus - Das Pulverfass - Nach Paris! - Verlaust und todgeweiht - Tödliches Gas - Das große Sterben - Der Tank - Meuterei - An der Heimatfront - In den Zusammenbruch - Der Gefreite A. Hitler
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Blickpunkt: Die Elektrische - Von der Pferdetram zur Stadtbahn Porträt: Astrid Lindgren - Rebellin im "Volksheim" Serie: Helden, Monster, Fabelwesen - Teil 2: Sindbad der Seefahrer Geschichte im Alltag: Absinth Editorial
Zwischen 1915 und 1916 wurde die Festung Verdun zum Synonym für die Hölle, welche die moderne Kriegstechnik über das menschliche Kanonenfutter des 1914 ausgebrochenen Weltkriegs hereinbrechen ließ. Der deutsche Stratege Falkenhayn hatte die Schlacht um Verdun auch mit der klaren Vorgabe begonnen, den Feind "auszubluten". Am Ende waren alle ausgeblutet - vor Verdun ebenso wie in den schlammigen Schützengräben an der Somme und in Flandern. Spätestens ab 1917 war der Krieg nur noch ein mörderisches Entgegentaumeln zu dem Zeitpunkt, an dem eine Seite aus Erschöpfung zusammenbrach.
Im November 1832 bewegten sich New York erstmals Pferdeomnibusse auf fest verlegten Schienen - die Geburtsstunde eines Verkehrsmittels, das wie kein anderes mit der modernen Stadtentwicklung verbunden ist.
Ausgerechnet im perfekt organisierten "Volksheim" des schwedischen Wohlfahrtsstaates schrieb Astrid Lindgren die Geschichten um die freche Göre Pippi Langstrumpf oder um den abenteuerlustigen Michel aus Lönneberga. Kein Wunder, dass die "Rebellin" mit den Steuerknechten ihres Landes in Konflikt geriet…
Siebenmal brach der Kaufmann Sindbad aus dem heimischen Basra auf, um die Schätze des Orients zu gewinnen - siebenmal erlebte er Schiffbruch und unglaubliche Abenteuer. Die Erzählungen aus der Welt der 1001 Nacht sprechen ebenso die Neugier auf das Fremde an wie Fragen von Moral und Glaube - und sie haben womöglich einen verblüffenden historischen Hintergrund.
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