| Titelthema:Das Reich der Franken - Deutschlands Wurzeln, Europas Ursprung
Aus dem Inhalt: Eine Taufe zu Reims – Ein kleiner Volksstamm macht Geschichte – Herrscher und Hausmeier – Chlodwig der Harte – Martin von Tours – Mörderische Majestäten – Jenseits des Schlachtfelds – Merowingerdämmerung – Abschied von den alten Göttern – Der Hammer – Pippins Weg zum Königsthron – Eine Kaiserkrone für den Westen | Blickpunkt: Angriff aus dem All - 70 Jahre Ufo-Manie Porträt: Theodore Roosevelt - Zwischen Cowboy und Teddybär Serie: Der politische Mord - Teil 3: Das Rätsel von Dallas: J. F. Kennedy Geschichte im Alltag: Der Brockhaus Editorial
Allzu lange hatten Kaiser Wilhelm und seine Generäle die Augen vor der unvermeidlichen Niederlage ihrer Kriegspolitik verschlossen. Als im Herbst 1918 das Ende kann, schmissen sie kurzerhand den politischen Bettel hin und überließen es der unter Stürmen geborenen Republik, Deutschland in die ernüchternde Zukunft als geschlagene Ex-Großmacht zu führen. So war der Neuanfang mit gewaltigen Problemen belastet, die die junge Demokratie von einer Krise in die nächste stürzten.
Seit den ersten Forschungsfahrten träumte Europa von den Palmeninseln der Südsee; Maler, Schwärmer und Literaten suchtne dort das Paradies. Im Zeitalter des Kolonialismus forderte das Deutsche Reich dann auch im Pazifik seinen »Platz an der Sonne«.
Großbritannien besaß im 18. Jahrhundert viele Stützpunkte in aller Welt. Zu einem „Empire“ wurden die diversen Kolonien aber erst durch den visionären Premierminister William Pitt zusammengeschmiedet. Und Pitt verstand das neue Imperium auch zu verteidigen.
Das Hochmittelalter sah in vielen Herrschaften den Konflikt zwischen Königsmacht und Kirche. Im England König Heinrichs II. Plantagenet trat zum Streit um Einfluss noch die bittere Note der zerbrochenen Freundschaft zwischen dem König und seinem Ex-Kanzler Thomas Becket, und so endete der Streit mit einem toten Erzbischof und Märtyrer.
Dr. Franz Metzger Chefredakteur G/GESCHCHTE
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