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Die Normannen - Räuber, Entdecker, Staatengründer
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Die Macht der Mätressen - Heimliche Herrscherinnen, Opfer der Intrigen
Nur 4,90 € (inkl. MwSt)

Titelthema:

Die Macht der Mätressen - Heimliche Herrscherinnen, Opfer der Intrigen



Aus dem Inhalt: Vom Königsbett zur Guillotine – Die Frau zur anderen Seite – Sturz eines Engels – Schön und skrupellos  – Rivalinnen um Herz und Macht – Die Ehe zur linken Hand – Skandal in Versailles – Die moralische Mätresse – Der schöne Schein – Im Glanz der kleinen Sonnen – Elefant und Bohnenstange – Die Pomadour: Muster aller Mätressen – Männer, Macht und Makel – Affären und Romanzen – Skandal im Britenreich 
Blickpunkt: Revolution am Himmel - Die Astronomie und das Weltbild
Porträt: Johannes Calvin - Gottes grimmiger Wille
Serie: Der politische Mord: Teil 12: Anwar as-Sadat – Die Rache der Islamisten
Geschichte im Alltag: Das Heftpflaster


Editorial

Liebe und Gefühle durften bei den Eheschließungen der Mächtigen nie eine entscheidende Rolle spielen, und noch enger wurde der emotionale Spielraum im Zeitalter der Dynastien. Es kann so nicht überraschen, dass sich nicht wenige Fürsten erotische Erfüllung »zur linken Hand« suchten, und seit der Renaissance wurde die »offizielle« Maitresse fester Teil der Hofgesellschaft. Sie stand damit zwangsläufig im Brennpunkt aller Intrigen – manche genossen sie, andere gingen daran zugrunde. Und sollten Fürstinnen nicht billig sein, was Fürsten als ihr Recht betrachteten? Zumindest die Zarinnen Russlands hatten hier ganz klare Vorstellungen von der Emanzipation zwischen Bett und Kabinett…

Seit Kopernikus und Galilei haben uns moderne Beobachtungsinstrumente immer mehr Details über die tatsächlichen Verhältnisse im Weltraum gezeigt.  So musste sich unser Weltbild schon mehrfach den neuen Erkenntnissen anpassen.

Nachdem das Deutungsmonopol der katholischen Kirche zur christlichen Lehre gefallen war, konkurrierten verschiedene Interpretationen des Glaubens und des Verhältnisses zwischen Gott und Mensch. Der Franzose Jean Calvin deutete dieses mit kühler Logik und grimmiger Konsequenz.

War es tatsächlich sein Annäherungskurs an Israel, der 1981 dem ägyptischen Präsidenten Anwar es-Sadat das Leben kostete? Oder war es die Rache islamistischer Geheimverbindungen am säkularen Staatsmodell, das ihre Führer unnachsichtig verfolgte?


Dr. Klaus Hillingmeier
Chefredakteur
G/GESCHCHTE

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