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Zitate und Aphorismen bekannter Personen und berühmter Persönlichkeiten

Zitate, Sprüche und Aphorismen bekannter Personen
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Bekannte Zitate, Sprüche und Aphorismen von Thomas von Kempen




Allen Menschen soll man Werke der Liebe erweisen. Aber mit jedermann vertraut sein zu wollen, das bringt nichts.



Bewahre zuerst Frieden in dir selbst, dann kannst du auch anderen Frieden bringen.



Denke nicht, dass du besser bist als andere. Vielleicht sieht Gott das ganz anders.



Der Geist macht den Menschen. Das Wissen bildet den Menschen. Das Leben erzieht den Menschen. Das Leid vollendet den Menschen.



Der Reiz, etwas zu tun, was den Geboten Gottes widerspricht, ist für den Menschen eigentlich hilfreich. Nur so wird er bescheiden, innerlich gestärkt und bereit, guten Rat anzunehmen.



Die Menschen, die heute schreiben, sind Morgen schon gestorben.



Es ist besser, ein bescheidener Bauer zu sein, der seinen Gott liebt, als ein stolzer Philosoph, der den Weg des Lebens nicht kennt und dafür den Lauf der Sterne misst.



Es ist besser, sich einen Rat geben zu lassen, als anderen zu raten.



Es ist gut, wenn uns Menschen widersprechen und schlecht über uns reden, obwohl wir uns richtig verhalten haben und unsere Absichten rein sind. So bleiben wir demütig.



Es ist nur der wirklich groß, der große Liebe hat.



Es ist nur der wirklich weise, der das Vergängliche gering achtet und das Ewige hoch achtet.



Folge nicht jeder Eingebung, Hals über Kopf und setzte nicht ohne Rücksicht deine Meinung durch. Besser ist es, einen Menschen zu finden, der ehrlich und weise ist. Frage ihn um Rat und höre auf ihn.



Glaube nicht alles, was man dir erzählt. Wir reden ja gern schlecht über andere und vergessen das Gute. Überlege ganz genau, ob es wahr sein kann - und dann versuche, es mit Gottes Augen anzusehen. Und dann erzähle auch nicht gleich weiter, was du gehört hast.



In allen Schriften musst du nach der Wahrheit suchen, nicht nach schönen Worten.



Jesus hat heutzutage viele Nachfolger, die sein himmlisches Königreich lieben, aber nur wenige, die sein Kreuz tragen.



Nimm Rat von denen an, die weiser sind als du. Das ist besser als sich auf seine Launen zu verlassen.



Rede über nützliche Dinge, baue andere Menschen auf, halte deine Zunge im Zaum.



Viele Worte machen - das stillt den Hunger der Seele nicht.



Warum sind Menschen zu Heiligen geworden? Weil sie sich weder an die Sorgen noch an die Annehmlichkeiten des täglichen Lebens gehängt haben, sondern ihr eigenes, innerstes Leben geführt haben - ihr Leben für Gott.



Was du jetzt beim Lesen noch nicht verstehst, wird dir klar, wenn es dunkel um dich wird.



Wenn dir deine Last zu schwer wird, wirst du sie brauchen können.



Wenn Du bescheiden bist, wirst du auch Frieden haben. Aber wenn du stolz bist, wirst Du die Leute immer wieder verärgern.



Wenn ein Mensch leidet, verleumdet wird oder von bösen Gedanken umher getrieben wird, dann wird ihm ganz klar - viel klarer als sonst, dass nur Gott ihm helfen kann.



Wenn eines Tages abgerechnet wird, wird man uns nicht fragen, was wir gelesen, sondern was wir getan haben; nicht wie schön wir gesprochen, sondern wie treu wir gelebt haben.



Wer sich selbst kennt, bleibt bescheiden und wird nicht viel Freude daran haben, wenn die Menschen ihn loben.



Wir könnten so viel ruhiger leben, wenn wir uns nicht so viel Sorgen um die Probleme machen würden, die andere haben und die uns gar nicht berühren.



Würden wir uns nicht immer mit uns selbst beschäftigen, dann hätten wir auch Platz für die Dinge des Himmels.

 
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