Das aktuelle Heft (am Kiosk)


Mehr G-Geschichte.de
Aktuelle Ausstellungen Austellungen im internet
Hier gelangen Sie in die Shop-Übersicht


Abonnement | Studentenabo
Einzelhefte | Sonderhefte | G/Wissen


Warenkorb anzeigen
Archiv-Tipp
Untitled Der letzte Ritter - Kaiser Maximilian I. und seine Zeit
Der letzte Ritter - Kaiser Maximilian I. und seine Zeit

[Mehr Infos zu dieser Ausgabe]

Sie haben ein Problem entdeckt oder Fragen? Hier klicken...
Newsletter abonnieren
Umfrage
TagCloud
Herzlich willkommen im Historiker-Forum von www.g-geschichte.de
Noch nicht registriert? Jetzt anmelden...


Tags: brest litowsk, wk 1

Antwort
Alt 01.07.2011, 12:22   #11 (permalink)
Gesperrt
Rang: Großkanzler
 
Benutzerbild von krasnaja
 
Registriert seit: 20.06.2011
Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
krasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärekrasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Die militärische Niederlage Deutschlands (und wenn man so will der verlorene Krieg, obwohl das nicht im Zusammenhang steht) hat 2 Gründe:
  1. moralische Selbstüberschätzung
  2. Schlieffenplan
Die Eskalation im Herbst 1914 entstand durch den Schlieffenplan, die Weiterungen danach durch die moralische Selbstüberschätzung.
Alles, was sich nach dem Herbst 1914 ergab, ist in diesen beiden Punkten zu suchen. ALLES
Selbst als der Krieg im August 1918 schon verloren war, wollte man in Deutschland immer noch Belgien und ein Stück Nordfrankreichs als "Faustpfand"


Der Beistand Deutschlands zu Österreich im Krieg gegen Serbien und Russland gefährdete die englische Neutralität nicht.
Mit voller Sicherheit kann man rückschauend sagen, dass England draußen geblieben wäre, wen Deutschland im Osten offensiv und im Westen defensiv geblieben wäre und Frankreich nicht angegriffen hätte,
Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wäre England auch im Fall einer deutschen Westoffensive anfangs neutral geblieben, solange Deutschland nur Frankreich angegriffen hätte und nicht Belgien,
Belgien änderte alles.


Das war das Werk des deutschen Genaralstabs, die fast unglaubliche Antwort ist, dass der deutsche Generalstab für einen europäischen Zweifrontenkrieg nur einen einzigen Plan hatte, den Schliefenplan, der im Osten die Defensive, zur Not den Rückzug vorsah, aber im Westen die schnelle Niederwerfung Frankreich unter Verletzung der von England und übrigens von Deutschland garantierten Neutralität Belgiens.


Für dieses unglaubliche Pflichtversäumnis wäre in einem gut geführten Land der Generalstab nicht nur abgesetzt sondern vor ein Gericht gestellt worden.
krasnaja ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiHinzufügen zu: Mr. WongHinzufügen zu: StumbleUponHinzufügen zu: GoogleHinzufügen zu: YahooHinzufügen zu: AskJeeves!Hinzufügen zu: Yigg
Mit Zitat antworten
Alt 01.07.2011, 23:02   #12 (permalink)
Erfahrener Benutzer
Rang: Großkanzler
 
Benutzerbild von Paul
 
Registriert seit: 13.04.2009
Ort: Solms-Albshausen
Beiträge: 1.304
Paul sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphärePaul sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Der Angriff auf das neutrale Belgien war ein grober politischer u. moralischer Fehler. Ich glaube nicht an eine moralische Selbstüberschätzung. Dieser Plan wurde sicherlich auch von der Heeresführung als unmoralisch gesehen. Diese militärtaktischen Überlegungen werteten die politischen Folgen nicht. Es gab ja in dieser Führung auch unmoralische und politisch falsche Anexionspläne.
Es gab viele politisch verantwortliche in vielen Staaten Europas, die schon in ihrer Bündnispolitik den Grundstein für den Krieg legten. Statt sich durch Gemeinsamkeiten anzunähern grenzte man sich ab und bedrohte man sich z.B. mit Aufrüstung und Anexionsansprüchen.
__________________
viele Grüße

Paul

aus dem hessischen Lahntal
Paul ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiHinzufügen zu: Mr. WongHinzufügen zu: StumbleUponHinzufügen zu: GoogleHinzufügen zu: YahooHinzufügen zu: AskJeeves!Hinzufügen zu: Yigg
Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2011, 00:29   #13 (permalink)
Gesperrt
Rang: Haushofmeister
 
Benutzerbild von Hessenpower
 
Registriert seit: 12.04.2011
Beiträge: 263
Hessenpower wird schon bald berühmt werden
Ob England sich rausgehalten hätte wenn deutschland Belgien nicht Angegriffen hätte ist fraglich. Die engliche Politik war darauf ausgelegt in Europa ein gleichgewicht zu erhalten an deren Spitze das British Empire stand. Die beziehungen zu deutschland waren auch nicht die besten bedingt durch die Kolonialpläne und die Flottenaufrüstung. Belgien mag in dem moment ausschlaggebent gewesehn sein aber auf kurz oder lang hätte England nicht tatenlos zugesehen wie sich das gleichgewicht drastisch verschiebt.
Hessenpower ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiHinzufügen zu: Mr. WongHinzufügen zu: StumbleUponHinzufügen zu: GoogleHinzufügen zu: YahooHinzufügen zu: AskJeeves!Hinzufügen zu: Yigg
Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2011, 11:51   #14 (permalink)
Erfahrener Benutzer
Rang: Durchlaucht
 
Benutzerbild von Maxdorfer
 
Registriert seit: 05.03.2011
Ort: Maxdorf (ach was...)
Beiträge: 3.838
Maxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein Lichtblick
Bis Ende 1916 hätte der Krieg noch durch einen relativ friedlichen Friedensschluss beendet werden können - ohne größere Verluste für die Deutschen. Das Problem war dann, dass die deutsche Regierung den Realitätssinn verloren hatte und einfach nicht aufhören wollte. Meine Meinung, ist kritisierbar.
__________________

Wir gründen das beste Forum für Geschichte!!!

Geändert von Maxdorfer (02.07.2011 um 14:10 Uhr).
Maxdorfer ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiHinzufügen zu: Mr. WongHinzufügen zu: StumbleUponHinzufügen zu: GoogleHinzufügen zu: YahooHinzufügen zu: AskJeeves!Hinzufügen zu: Yigg
Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2011, 13:21   #15 (permalink)
Gesperrt
Rang: Großkanzler
 
Benutzerbild von krasnaja
 
Registriert seit: 20.06.2011
Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
krasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärekrasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Zitat:
Zitat von Hessenpower Beitrag anzeigen
Ob England sich rausgehalten hätte wenn deutschland Belgien nicht Angegriffen hätte ist fraglich. Die engliche Politik war darauf ausgelegt in Europa ein gleichgewicht zu erhalten an deren Spitze das British Empire stand. Die beziehungen zu deutschland waren auch nicht die besten bedingt durch die Kolonialpläne und die Flottenaufrüstung. Belgien mag in dem moment ausschlaggebent gewesehn sein aber auf kurz oder lang hätte England nicht tatenlos zugesehen wie sich das gleichgewicht drastisch verschiebt.
Mal wieder, Hessenpower, historischer Unsinn:

1.) das Verhältnis zwischen England und Deutschland war zweifelffei durch das wilhelminsche Flottenprogramm bis 1911 angespannt und auch Deutschlands Kolonientrauma , ab 1913 aber erheblich verbessert. Deutschland hatte sich zum größten Handelspartner Englands entwickelt,

2.) Unmittelbar vor der fraglichen Kabinetssitzung m 2. August 1914 als es in London um Krieg oder Frieden ging, appellierten die führenden englischen Wirtschafter, keine Kriegserklärung an Deutschland zu machen.

Als dann das Ultimatum an Belgien gestellt wurde und der bel. König ein Hilfeersuchen an England stellte, da war die Entscheidung gefallen.

Machen Sie sich doch endlich mal kundig und lesen nicht irgendwelche rechtslastige Schundlitteratur.

Das eigentliche europäische Problem war Russland, das erhebliche Begehrlichkeiten in Richtung Balkan und Türkei entwickelt hat und in dieses Problem war ausschließlich Österreich involviert, nicht Deutschland.

@ maxdorfer, ein maßvoller Friede, kein Siegfriede, vor 1918/1919 möglich, ich aber eher an 1916 denke.

Der unbeschränkte U-Boot-Krieg ab Anfang 1917 machte alles zunichte.

Der unbeschränkte U-Boot-Krieg war genausso kopflastig wie der Schlieffen-Plan: der Schlieffenplan sollte Frankreich besiegen, holte mit den Angriff auf Belgien England ins Boot, der unbeschränkte U-Boot-Krieg sollte England aushungern und holte Amerika in den Krieg.

Beide Male war der sichere Schaden größer als der erhoffte Gewinn und in beiden Fällen blieb der Gewinn aus.
Der unbeschränkte U-Boot-Krieg ist sogar noch unendschuldbarer als der Schlieffenplan, weil Deutschland aus dem Scheitern des Planes nichts gelernt hat.

Geändert von krasnaja (02.07.2011 um 13:32 Uhr).
krasnaja ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiHinzufügen zu: Mr. WongHinzufügen zu: StumbleUponHinzufügen zu: GoogleHinzufügen zu: YahooHinzufügen zu: AskJeeves!Hinzufügen zu: Yigg
Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2011, 14:09   #16 (permalink)
Erfahrener Benutzer
Rang: Durchlaucht
 
Benutzerbild von Maxdorfer
 
Registriert seit: 05.03.2011
Ort: Maxdorf (ach was...)
Beiträge: 3.838
Maxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein Lichtblick
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
@ maxdorfer, ein maßvoller Friede, kein Siegfriede, vor 1918/1919 möglich, ich aber eher an 1916 denke.
Gut, sagen wir, ein Friede wäre Ende 1916 möglich gewesen. 1917 war ein geschätzter Wert, aber jetzt sagen die Fakten ja etwas anderes. Ich ändere das.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Der unbeschränkte U-Boot-Krieg ab Anfang 1917 machte alles zunichte.

Der unbeschränkte U-Boot-Krieg war genausso kopflastig wie der Schlieffen-Plan: der Schlieffenplan sollte Frankreich besiegen, holte mit den Angriff auf Belgien England ins Boot, der unbeschränkte U-Boot-Krieg sollte England aushungern und holte Amerika in den Krieg.

Beide Male war der sichere Schaden größer als der erhoffte Gewinn und in beiden Fällen blieb der Gewinn aus.
Der unbeschränkte U-Boot-Krieg ist sogar noch unendschuldbarer als der Schlieffenplan, weil Deutschland aus dem Scheitern des Planes nichts gelernt hat.
dito.
__________________

Wir gründen das beste Forum für Geschichte!!!
Maxdorfer ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiHinzufügen zu: Mr. WongHinzufügen zu: StumbleUponHinzufügen zu: GoogleHinzufügen zu: YahooHinzufügen zu: AskJeeves!Hinzufügen zu: Yigg
Mit Zitat antworten
Alt 07.08.2011, 18:26   #17 (permalink)
Erfahrener Benutzer
Rang: Großkanzler
 
Benutzerbild von adwi
 
Registriert seit: 18.03.2010
Ort: Hessen
Beiträge: 1.352
adwi sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäreadwi sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
1.) das Verhältnis zwischen England und Deutschland war zweifelffei durch das wilhelminsche Flottenprogramm bis 1911 angespannt und auch Deutschlands Kolonientrauma , ab 1913 aber erheblich verbessert. Deutschland hatte sich zum größten Handelspartner Englands entwickelt,
Sie vermischen schon wieder historische Fakten mit selbstgezimmerten wirren Scheinanalogien.

Das Verhältnis zu England war solange gut, bis das DR seine Kriegsflotte ausbaute. Ein Dorn im Auge der Engländer, die ihre Vormachtstellung gefährdet sahen.

Und welches deutsche Kolonietraunma? Sie meinen die paar schäbigen Fetzen, die man großzügiger Weise den Deutschen überließ?
Die Kolonien waren ein Minusgeschäft und dienten eher als Prestige.
Nachdem England und Frankreich die Kolonien zuvor unter sich aufgeteilt hatten, kam Spätzünder Deutschland.

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
2.) Unmittelbar vor der fraglichen Kabinetssitzung m 2. August 1914 als es in London um Krieg oder Frieden ging, appellierten die führenden englischen Wirtschafter, keine Kriegserklärung an Deutschland zu machen.
Und warum erzählen Sie uns nicht, warum es dann doch dazu kam?
Stichwort britischer Außenminister, Stichwort Churchill!

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Als dann das Ultimatum an Belgien gestellt wurde und der bel. König ein Hilfeersuchen an England stellte, da war die Entscheidung gefallen.
Schwachsinn. Schon mal etwas von der Entente gehört???

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Das eigentliche europäische Problem war Russland, das erhebliche Begehrlichkeiten in Richtung Balkan und Türkei entwickelt hat und in dieses Problem war ausschließlich Österreich involviert, nicht Deutschland.
In der Tat. Und leider stand Deutschland zu seiner Bündnistreue zum Bündnispartner Ö-U.
Und da Serbien Russland als Unterstützer hatte und Russland mit England und Frankreich verbündet war, war der Krieg schon verloren, bevor er begonnen hatte.
Mit der USA wurde übrigens schon lange vorher ein Abkommen unterzeichnet, weshalb ihr Kriegseintritt ebenfalls abzusehen war.

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Der unbeschränkte U-Boot-Krieg ab Anfang 1917 machte alles zunichte.
Sicher sehr umstritten.
Aber die 'Alternative' wäre gewesen, bei den Waffen- und Rohstofflieferungen der Amerikaner an die Briten zuzuschauen.

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Der unbeschränkte U-Boot-Krieg war genausso kopflastig wie der Schlieffen-Plan: der Schlieffenplan sollte Frankreich besiegen, holte mit den Angriff auf Belgien England ins Boot, der unbeschränkte U-Boot-Krieg sollte England aushungern und holte Amerika in den Krieg.
Schlieffenplan war strategisch genial. England war schon vorher gegen Deutschland als Hegemonialmacht und Belgien war alles andere als neutral.
So hätten sie einen Vormarsch Frankreichs aufs DR zugelassen (wegen der belgisch-französischen Freundschaft) umgekehrt aber den Deutschen keinen freien Durchgang gewährt.

Amerika war schon lange vorab im Bündnis mit Frankreich und England gegen Deutschland!
Lies mal ein bischen Geschichte
adwi ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiHinzufügen zu: Mr. WongHinzufügen zu: StumbleUponHinzufügen zu: GoogleHinzufügen zu: YahooHinzufügen zu: AskJeeves!Hinzufügen zu: Yigg
Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2011, 15:51   #18 (permalink)
Gesperrt
Rang: Großkanzler
 
Benutzerbild von krasnaja
 
Registriert seit: 20.06.2011
Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
krasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärekrasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Zitat:
Zitat von adwi Beitrag anzeigen
Schlieffenplan war strategisch genial. England war schon vorher gegen Deutschland als Hegemonialmacht und Belgien war alles andere als neutral.
So hätten sie einen Vormarsch Frankreichs aufs DR zugelassen (wegen der belgisch-französischen Freundschaft) umgekehrt aber den Deutschen keinen freien Durchgang gewährt.

Amerika war schon lange vorab im Bündnis mit Frankreich und England gegen Deutschland!
Lies mal ein bischen Geschichte
Das müssen Sie mir mal erklären, warum der Schlieffenplan militärisch genial war.


Andererseits, Ihr Gedanke ist auch nicht falsch, und mag beim Schlieffenplan wichtig gewesen sein , es wird einfach durch ein Land marschiert, natürlich ohne Gegenwehr, so etwas bringt Militärs oft in Verlegenheit, dass der Feind sich auch wehrt, und nicht nur „bumm bumm“ schreit . unverzeihlich.


Und dann sucht sich der böse Feind auch noch eine Hilfe bei seinem Nachbarn, damit konnte doch der geniale Schlieffen nicht rechnen.


Nicht böse, gar beleidigt sein, ich stelle Ihnen einmal zum Schmunzeln die wichtigen Passagen aus Wikipedia ein. Mit Schmunzeln meine ich nicht Sie, andere sollen über Ihren Beitrag schmunzeln.


„ Die Umsetzung des Plans im Ersten Weltkrieg 1914 scheiterte, weil sich die dem Plan zugrunde liegende politische und militärische Ausgangslage inzwischen weiter zuungunsten Deutschlands verändert hatte. Der deutsche Angriff auf das neutrale Belgien, das dem Durchmarsch deutscher Truppen nach Frankreich nicht zugestimmt hatte, war Anlass für den Kriegseintritt Großbritanniens“ .
krasnaja ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiHinzufügen zu: Mr. WongHinzufügen zu: StumbleUponHinzufügen zu: GoogleHinzufügen zu: YahooHinzufügen zu: AskJeeves!Hinzufügen zu: Yigg
Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2011, 14:40   #19 (permalink)
Erfahrener Benutzer
Rang: Majestät
 
Benutzerbild von lorginn
 
Registriert seit: 13.03.2008
Beiträge: 5.208
lorginn sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärelorginn sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärelorginn sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
ja ja

Zitat:
Zitat von adwi Beitrag anzeigen

Schwachsinn
das schreibt der Richtige
__________________
... bis hierher und keinen Schritt weiter ...
lorginn ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiHinzufügen zu: Mr. WongHinzufügen zu: StumbleUponHinzufügen zu: GoogleHinzufügen zu: YahooHinzufügen zu: AskJeeves!Hinzufügen zu: Yigg
Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2011, 23:11   #20 (permalink)
Erfahrener Benutzer
Rang: Majestät
 
Benutzerbild von lorginn
 
Registriert seit: 13.03.2008
Beiträge: 5.208
lorginn sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärelorginn sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärelorginn sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Größenwahnsinn schon vor dem dritten Reich

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Das müssen Sie mir mal erklären, warum der Schlieffenplan militärisch genial war.

Natürlich war der Schlieffenplan politisch ein Desaster und ein Grund für die Niederlage.
Das Kaiserreich hat Rußland den Krieg erklärt und ist aufgrund eines verstaubten Plan ohne Alternative in Belgien einmarschiert.
Mir ist schleierhaft wie hier die meisten User die Kriegsschuld leugnen können.
Das wurde auch alles schon in vielen G-Geschichte 3ds ausreichend diskutiert.
__________________
... bis hierher und keinen Schritt weiter ...
lorginn ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiHinzufügen zu: Mr. WongHinzufügen zu: StumbleUponHinzufügen zu: GoogleHinzufügen zu: YahooHinzufügen zu: AskJeeves!Hinzufügen zu: Yigg
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen



Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Warum so lange Byzanz? benny88 Mittelalter Allgemein 62 13.03.2012 10:00
Warum Revolution in Frankreich? +Ramses+ Französische Revolution & Napoleon 62 15.01.2012 02:00
Warum wurde Polen im 18 jahundert geteilt und warum hat Frankreich nichts Unternommen Sordon94chris Neuzeit/Zeitgeschichte 20 21.08.2011 23:00
Warum EM alle 4 Jahre? symon Allgemein 4 10.06.2008 05:04





Geschichte-Forum | Kontakt | Impressum | Stellenangebote | Links | Feedback | Medienlisten | Mediadaten | Geschenkidee