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Tags: deutsche revolution, ebert

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Alt 17.07.2011, 11:43   #1 (permalink)
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krasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärekrasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Verräter Ebert ?

Veriet Friedrich Ebert die Deutsche Revolution von 1918 ?



So wie sich jede Kindesmörderin auf eine Tot- oder Fehlgeburt herauszureden versucht, so versucht es auch die SPD, dass die deutsche Revolution von 1919 NICHT die von der SPD seit Gründung proklamierte Revolution gewesen sei, sodnern eine bolschewistische Revolution, ein russischer Importarktikel. Die SPD wird in der Darstellung der Revolution von 1919 nicht müde, Deutschland vor dem „bolschewistischen Chaos“ - so hieß es damals- bewahrt zu haben.


„Nebenbei: der Ausdruck „bolschewistisches Chaos“ in sich selber ein terminologischer Widerspruch. Bolschewismus, was immer gegen ihn einzuwenden ist, ist das Gegenteil von Chaos, ist nämlich straffste, diktatorische Ordnung“ Das wissen allerdings Viele nicht, die solche populistischen Sätze gedankenlis nachplappern.


Die Revolution von 1918 war kein russisches Importartikel, die war ein deutsches Eigengewächs und sie war keine kommunsitische sondern eine sozialdemokratische Revolution , genau DIE Revolution, die die SPD 50 Jahre vorausgesagt und gefordert hat und auf die sich ihre Millionen Anhänger vorbereitet, sich die SPD als deren Organ sich ihnen ihr Leben land angeboten hat..


Gewiss, Anstoß für die Revolution gab 1918 eine Matrosenmeuterei, aber nur den Anstoß. Das Aiußerdordentliche war, dass diese Matrosenmeuterei in der ersten Novemberwoche 1918 ein Erdbeben auslöste, das ganz Deutschland erschütterte, dass das gesamte Heimatheer, die gesamte städtische Arbeiterschaft, in Bayern überdies sich auch ein Teil der Landbevölkerung erhob. Das war keine Meuterei, das war eine Revolution. Es ging nicht um Gehorsamsverweigerung es ging um mehr, es ging um den Sturz der herrschenden Klasse, den Sturz des Großbürgertums, der Militärs im Staat, um die Rückbesinnung auf preußische Tugenden, gegen den deutschen Militatismus, also um die Umgestaltung des Staates.
Und was ist eine Revolution, wenn nicht genau dies ?


Leicht ist das zu beweisen: Es war nicht die zahlenmäßig und organisatorisch ganz unzulängliche Spartacus-Gruppe, wie es dann später und noch bis heute heißt, es waren die Millionen sozialdemokratisch wählenden Arbeiter und Soldaten, die die Revolution machten.
Die Regierung, die diese Millionen auch noch Anfang 1919 forderten, war keine spartakistische oder kommunistische Regierung, sondern eine Regierung der wiedervereinigten sozialdemokratischen Partei Deutschlands. . Die erstrebte Verfassung war keine Diktatur des Proletariats sondern eine proletarische Demokratie .


Das Proletariat, NICHT DAS BÜRGERTUM !!! wollte die herrschenden Klasse sein, aber es wollte demokratisch und nicht diktatorischs herrschen.
Das dann entmachtete Bürgertum und deren Parteien sollten parlamentarisch mitreden, so ungefährt wie im wilhelmin ischen Reich die Sozialdemoktraten hatten parlamentarisch mitreden dürfen.


Diese revolitionären Massen griffen, wie es die Wegbereiter der Sozialdemokratie es 50 Jahre vorher gefordert hatten, nach der Staatsmacht und nicht nach der Wirtschaftsmacht. Nicht die Fabriken wurden besetzt, sondern die Ämter und Kasernen, sie wählten als „Volksbeauftrage“ de sozialdemokratischen Führer.


Und diese Führer (Ebert, Notzke) bentzten, nachdem sie sich von der Revolution die Staatsgewalt hatten übertragen lassen, diese Gewahlt, um die Revolution – ihre lange verhießene, endlich Wirklichkeit gewordene Revolution – blutig niederzuschlagen.


Sie richteten die Maschinengewehre und die Kanonen auf ihre eigenen Anhänger. Wie der Kaiser vergeblich versucht hatte, das zurückkehrende Feldheer gegen die Arbeiter loszulassen, das versuchte auch Ebert. Und als Ebert das auch nicht gelang, zögerte Ebert nicht, einen Schritt weiter zu gehen und die extremsten Anhänger der Gegenrevolution , die Feinde der bürgerlichen Demokratie, die Ultranationalen, die VORLÄUFER des Faschismus zu bewaffnen und gegen seine arglosen Anhänger zu mobilisieren.


Das ist die Tatsache, was die SPD blutig niederwarf und wovor sie „Deutschland bewahrt, gerettet „ hat , war keine kommunistische sondern eine sozialdemokratische Revolution.


Es war ein Vorgang, der den Namen Ebert und Noske eine unrühmliche Unsterblichkeit sichert.


Eine heutige psychologische Analyse würde Eberts Handlung als Ergebnis für den Stolz des Kleinbürgers sehen, der sich plötzlich gerufen sieht, zur großen Welt zugelassen. Dass bürgerliche Parlamentskollgen die „vaterlangslosen Gesellen“ von einst plötzlich mit Respekt behandeln, dass Männer wie Max von Baden ihnen eine schmeichelnde Vertraulichkeit, Hindenburg und der Kaiser sich gnädig zu ihnen herablassen, und dass alle diese einst Gefürchteten und Beneideten in ihrer Not Ebert und die Seinen als Rettungsanker sahen.
Sie schätzten den Mann gut ein, Ebert war der Mann, der Ihnen in der Zukunft ein Teil ihrer Privilegien sichern würde, ihr Wohlwollen erzeugte bei Ebert ein warmes Gefühl zutraulicher und stolzer Loyalität, der sie jedes Opfer brachten, auch tausendfaches Menschenopfer.


Ebert und Noske opferten diejenigen, die Ihnen folgten und vertrauten denen, von denen sie sich begönnert fanden. Ebert vertraute den Prinzen und Großbürgern, die „ihm das Deutsche Reich ans Herz legten“ , wie ihm die sozialdemolratischen Arbeiteter, Soldaten und Matrosen vertrauten, die die Revolution gemacht hatten.
Ebert legten den Leichnam der Revolution apportierend dem deutschen Bürgertum zu Füßen.
Ihren Lohn bekamen sie durch die stete Widerholung der Dockstoßlegende .durch das deutsche Bürgertum, sie ihn damit buchstäblich zu Tode hetzten.


„Man könnte Mitleid mit ihm empfinden, wenn in der Art, in der sich die Geschichte an ihm rächte, nicht auch eine raffinierte Gerechtigkeit läge“


Indem Ebert die proletarische Revolution in Deutschland niederkartätschte , gehört er – unwissend natürlich – zum Wegbereiter Hitlers.
In einer proletatischen Demokratie wären rechtsnationale Kräfte nicht ind er dann nach 1930 entstehenden Form virulant geworden. Der Verrat Eberts an den sozialdemoktratisch wählenden Arbeitern hat en Verlust des Vertrauen in die SPD Weimars stark beeinflusst, , sodass Hitler später ein leichtes Spiel hatte, diese ursprünlich sozialdemokratisch denkenden Arbeiter auf seine Seite zu ziehen (was aber ein ganz anderes Thema ist)

(Einige Sätze habe ich, auch ungekennzeichnet, wortwörtlich bernommen, falls es Einigen die Besinnung rauben sollte)

Geändert von krasnaja (17.07.2011 um 11:48 Uhr).
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Alt 17.07.2011, 12:08   #2 (permalink)
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Also erstmal die SPD hatte schon lange der Revolution abgeschoren und hat Evolution gesetzt um die sozialdemokratischen Ziele zu erreichen.

Außerdme hatte der Rat der Volksbeauftragten die eigentlichen Ziele schon erreicht. Erst als die Spartakistn mit ihrem Auftsand begannen musste die Regierung sich mit den Freikorps verbünden um die Demokratie zu retten.

Der Wegbereiter Hitlers war Ebert in keinster weise. Dieser wurd eaufgrund anderer Faktoren so mächtig.
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Alt 17.07.2011, 14:41   #3 (permalink)
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Liebe Krasnaja,
was soll das alles? Ich beklückwünsche Dich, dass Du neben der rechten Seite des Forums, die linke Seite stärkst und zwar so, dass sogar die Linke in D Dir nicht zustimmen wird.
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Alt 17.07.2011, 15:14   #4 (permalink)
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Liebe Krasnaja,
was soll das alles? Ich beklückwünsche Dich, dass Du neben der rechten Seite des Forums, die linke Seite stärkst und zwar so, dass sogar die Linke in D Dir nicht zustimmen wird.
Wo habe ich jemals hier die rechte Seite gestärkt, das Gegenteil dürfte es wohl eher sein. Wenn sich jedoch "die Rechten" genötigt fühlen, im Konzert aus ihren Löchern zu kommen , was sie bisher nicht machen, nur Einzelne offenbaren sich, dann sehe ich das nicht als Stärkung sondern eher als Entlarvung an.

Wer ist denn da "die Linke" die sich auf den Schlips getreten fühlen kann ?
Doch nicht die SPD des Jahres 1919
Oder die heutige SPD aus dem Ollenhauer-Haus ?

Wenn die heutige SPD nicht in der Lage ist, die Geschichte ihrer Partei ganz aufzuarbeiten - immerhin hat die SPD am 15. 1.1999 die Verantwortung an dem Doppelmord an Luxemburg und Liebknecht eingeräumt - dann kann und muss in einem Geschichtsforum darüber diskutiert werden, ohne sich beleidigt zu fühlen.
Immerhin finde ich es bemerkenswert, dass Sie "DIE" Meinung der Linken so gut kennen und analysieren können.
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Alt 18.07.2011, 14:05   #5 (permalink)
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Liebe Krasnaja,
die Linke ist für mich die Linkspartei, die ich nach Schrörders Agenda 2010 einige Male gewählt habe.
Mit den Rechten meine ich, einige User hier im Forum. Du stellst nun das Gegengewicht dar.
Aber auch die Linke (das ist der Namen der Linkspartei) dürften Deine Aussagen zu Stalin nicht billigen. Die SPD als Mörder von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht hinstellen zu wollen, geht an der Wahrheit vorbei, schließlich gab es einen Prozess gegen die Mörder.
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Alt 19.07.2011, 12:04   #6 (permalink)
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Liebe Krasnaja,
die Linke ist für mich die Linkspartei, die ich nach Schrörders Agenda 2010 einige Male gewählt habe.
Mit den Rechten meine ich, einige User hier im Forum. Du stellst nun das Gegengewicht dar.
Aber auch die Linke (das ist der Namen der Linkspartei) dürften Deine Aussagen zu Stalin nicht billigen. Die SPD als Mörder von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht hinstellen zu wollen, geht an der Wahrheit vorbei, schließlich gab es einen Prozess gegen die Mörder.

Auch da hapert es doch etwas mit Ihrem Hintergrundwissen.

DAs von Noske eingesetzte Militärgericht (genauso hätte man in Nürnberg Göring über die anderen Angeklagten richten lassen können...) mit dem Noske-Adjutanten und späteren Abwehr Chef Admiral Wilhelm Canaris sprach die 6 Angeklagten Soldaten und Offiziere vom Mordverdacht frei
Liebknecht sei von ihnen gewissermaßen rechtmäßig auf der Flucht erschossen worden. Der Mörder Rosa Luxemburgs sei ein unbekannter "siebter Mann" gewesen.
Mit der Bestätigung des Urteiles im März 1920 verhinderte Noske also die SPD jede weitere Aufklärung .
Dazu hatte Noske auch jeden Grund, wie durch Zeugenaussagen bis in die 90 Jahre bewiesen wurde, hat der kommandierende Ofizier Waldemar Papst vor der Exekution telefonisch mit Noske gesprochen und dessen Aussage als Aufforderng zur Liqidation gesehen. "Kann denn niemand diese Unruhestifter unschädlich machen " ?
Die eigentlichen Mörder waren für Liebknecht ; Marine-Leutnant Hermann Souchon und für Luxemburg Kpt-Leutnant Horst v. Plugk-Hartung, denen Canaris zur Flucht verhalft. .
Noske, Ebert, Papst, Plugk-Hartung und Souchon sowie Carais bildeten eine verschworene Gesellschaft, die gegenseitig informierten und warnten, wenn ein Verdächtiger verhaftet werden sollte, bildeten eine verschworene
Die Haftbefehle gingen über den Tisch von Papst, der Bruder eines der Täter (Heinz v. Plungk-Hartung) bearbeitete die Verfügungen des Reichsanwaltes

Der kommandierende Major Walrdmar Papst konnte vor seinem Tod 1995 mit Überzeugung sagen (#Stern 3/95): "Aus dem, was ich zu sagen hätte, ist klar zu erkennen, warum ich bisher noch nie von der SPD gerichtlich verfolgt worden bin, wenn ich das schreibe, was ich weiss, gäbe es einen dollen Stunk, vielleicht vernichtend für die SPD im Wahljahr 1969 "

Ja, ja, die SPD mit ihrer Gallionsfigur Friedrich Ebert hat schon ne ganze Menge Dreck am Stecken, als sie ihre eigenen Anhänger verriet.

Geändert von krasnaja (19.07.2011 um 14:41 Uhr).
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Alt 19.07.2011, 14:28   #7 (permalink)
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Liebe Krasnaja,
die Linke ist für mich die Linkspartei, die ich nach Schrörders Agenda 2010 einige Male gewählt habe.
Mit den Rechten meine ich, einige User hier im Forum. Du stellst nun das Gegengewicht dar.
Aber auch die Linke (das ist der Namen der Linkspartei) dürften Deine Aussagen zu Stalin nicht billigen. Die SPD als Mörder von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht hinstellen zu wollen, geht an der Wahrheit vorbei, schließlich gab es einen Prozess gegen die Mörder.
Ich kann Ihnen beim besten Willen nicht folgen:

Wo stelle ich hier im Forum ein Gegengewicht zu den Forums-Rechten dar ? doch nicht etwa darum, weil ich diese Forums-Rechten kritisiere ? Nicht alles was gegen Rechts ist, ist automatisch links.
Aber das ist schon immer das Trauma der Rechten gewesen.

Was hat die Links-Partei mit MEINER Meinung zutun ? Und wo habe ich hier irgendetwas über Stalin gesagt ? Mir ist lediglich einmal- offensichtlich auch etwas böswillig - eine Signatur mit dem Namen Stalins unterstellt worden, was lediglich durch eine kleine Tastatur verursacht worden ist, deren Handhabung ich nicht mächtig war.
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Alt 19.07.2011, 14:39   #8 (permalink)
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Ich kann Ihnen beim besten Willen nicht folgen:
Wo stelle ich hier im Forum ein Gegengewicht zu den Forums-Rechten dar ? doch nicht etwa darum, weil ich diese Forums-Rechten kritisiere ? Nicht alles was gegen Rechts ist, ist automatisch links.
Aber das ist schon immer das Trauma der Rechten gewesen.
Was hat die Links-Partei mit MEINER Meinung zutun ? Und wo habe ich hier irgendetwas über Stalin gesagt ? Mir ist lediglich einmal- offensichtlich auch etwas böswillig - eine Signatur mit dem Namen Stalins unterstellt worden, was lediglich durch eine kleine Tastatur verursacht worden ist, deren Handhabung ich nicht mächtig war.
Liebe Krasnaja,
die Linkspartei lehnt den Stalinismus ab. Ich beziehe mich nicht auf deine Signatur, wenn ich auch nicht verstehen kann, wie das Wort Stalin da zustande kommen kann hätte mir nicht passieren können, trotzdem ich mich auch für einen Linken halte, war 20 Jahre in der SPD, sondern auf Stalins Pläne zur Neutralisierung von Deutschland, die Du anscheinend für glaubwürdig hälst.
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Geändert von dieter (19.07.2011 um 14:48 Uhr).
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Alt 19.07.2011, 14:45   #9 (permalink)
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Liebknecht sei von ihnen gewisserrechtmäßig auf der Flucht erschossen worden. Der Mörder Rosa Luxemburgs sei ein unbekannter "siebter Mann" gewesen.
Mit der Bestätigung des Urteiles im März 1920 verhinderte Noske also die SPD jede weitere Aufklärung .
Dazu hatte Noske auch jeden Grund, wie durch Zeugenaussagen bis in die 90 Jahre bewiesen wurde, hat der kommandierende Ofizier Waldemar Papst vor der Exekution telefonisch mit Noske gesprochen und dessen Aussage als Aufforderng zur Liqidation gesehen. "Kann denn niemand diese Unruhestifter unschädlich machen " ?
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Der kommandierende Major Walrdmar Papst konnte vor seinem Tod 1995 mit Überzeugung sagen (#Stern 3/95): "Aus dem, was ich zu sagen hätte, ist klar zu erkennen, warum ich bisher noch nie von der SPD gerichtlich verfolgt worden bin, wenn ich das schreibe, was ich weiss, gäbe es einen dollen Stunk, vielleicht vernichtend für die SPD im Wahljahr 1969 "
Ja, ja, die SPD mit ihrer Gallionsfigur Friedrich Ebert hat schon ne ganze Menge Dreck am Stecken, als sie ihre eigenen Anhänger verriet.
Liebe Krasnaja,
vielen Dank für das Hintergrundwissen, es würde mich schon interessieren, wo Du das her hast?
Welcher Politiker hat nicht Dreck am Stecken? Es war eine bewegte Zeit, wobei ich natürlich jeden Mord ablehne. Habe im ZDF, jeweils am Sonntag um 19:30 Uhr über Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gesehen. Noske und Ebert kamen da aber nicht vor.
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Alt 19.07.2011, 14:52   #10 (permalink)
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Liebe Krasnaja,
die Linkspartei lehnt den Stalinismus ab. Ich beziehe mich nicht auf deine Signatur, wenn ich auch nicht verstehen kann, wie das Wort Stalin da zustande kommen kann hätte mir nicht passieren können, trotzdem ich mich auch für einen Linken halte, war 20 Jahre in der SPD, sondern auf Stalins Pläne zur Neutralisierung von Deutschland, die Du anscheinend für glubwürdig hälst.

Was die Linke denkt oder nicht denkt, geht mich n ´Schmarn, an.
Einige Historiker und das sind sicherlich keine Deppen, und es sind auch keine Historiker mit einem linken Geschichtsbild, glauben, dass Stalins Angebote für die Wiedervereinigung glaubhaft und ernsthaft waren. (Siehe hierzu Wiki)

Es war aber politisch einfacher, Stalins Meinung per se als unglaubwürdig darzustellen, weil er ja wie Hitler ein Verbrecher war und die bösen Kommunisten in Korea, die nun auch noch die Atombombe haben und die Satellitenstaaten und der Eiserne Vorhang usw. usf.
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