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09.11.2011, 04:41
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#21 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 12.12.2009 Ort: Wien
Beiträge: 2.653
| Zitat:
Zitat von krasnaja - die Gegenüberstellung von Verbrechen, nicht die Aufrechnung "" hat mit Rassismus nichts zutun, Sie können unsere schöne deutsche Sprache sachlich nicht anwenden. und eine Aufrechnung von Verbrechen betreiben nun in erster Linie die Leute, denen Ihre ungeteilte Sympathie gehören.
| Sie empfinden zu recht Empathie für die Opfer der Nazis, für die deutschen Opfer Stalins und der RA aber nicht, im Gegenteil.
Wenn man Verbrechen an einer spezifischen Ethnie, in diesem Falle der deutschen, Gefallen findet, so wie sie das tun, ist das nichts anderes als Rassismus in Reinkultur.
Das ist typisch für die Bigotterie der extremen politischen Linken. Zitat:
Zitat von krasnaja - ICH habe mich noch nie selbstbeweihräuchert.
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Ich muss blind sein: Zitat:
Zitat von krasnaja Vielleicht kennen Sie die Geschichte nicht in der Breite wie ich: | Zitat:
Zitat von krasnaja chris, ich kann mit meiner Sprache recht gut umgehen, [...] | usw. Zitat:
Zitat von krasnaja - Und das mit Nemmersdorf glauben sie heute immer noch ?
| Das ist keine Glaubensfrage. Zitat:
Zitat von krasnaja - Und wieder ohne wissenden Hintergrund und nur sachlich: mit diesem Zitat ist nur Vergewaltigung gemeint, weder Vertreibung noch Genozid,
| Na dann..... Zitat:
Zitat von krasnaja [...]
Aber wie Redscorpion schon richtig feststellte: [....] |
Darauf geb' ich einen Dreck. Zitat:
Zitat von krasnaja Beim Einmarsch der Roten Armee nach Deutschland gab es auch Vergewaltigungen wie es auch eine erhebliche Anzahl von Vergewaltigungen wärend des und nach dem Einmarsch der Wehrmacht in die CCCP gab, nur eines gab es bei der Roten Armee im Gegensatz zur Wehrmacht nicht: ethnische Säuberund und Genozid. . |
Klar, die 10 Mio vertriebenen Deutschen haben, so wie es Stalin in Potsdam postuliert hatte, "freiwillig" die Ostgebiete und Polen verlassen.
Die 1,6 Mio Deutschen, die aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit in den Ostgebieten ermordet wurden, gehen aufs Konto der RA.
Die in etwa 2 Mio Vergewaltigungen waren nicht selten mit Folter und Mord verbunden.
Für die Informationsresistenten hier: Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der definiert ist durch die Absicht, „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Völkermord ? Wikipedia Ethnische Säuberung bezeichnet das Entfernen einer ethnischen oder religiösen Gruppe aus einem bestimmten Territorium. Dies erfolgt zumeist durch gewaltsame Vertreibung, Umsiedlung, Deportation oder Mord. Ethnische Säuberung ? Wikipedia
Genau das trifft auf das Agieren der RA 1945 in den Ostgebieten und die polnische Westverschiebung zu.
Die Westalliierten billigten das und nahmen dabei einen Bruch der von ihnen selbst beschlossenen Gesetze in Kauf.
Ich habe die Verbrechen der RA schon mehrmals durch Zitate und Quellen belegt angeführt. Verbrechen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg ? Wikipedia
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MfG,
Titus Feuerfuchs
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09.11.2011, 08:28
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#22 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 13.09.2011
Beiträge: 1.026
| Zum Thema passt "Anonyma" die Erlebnisse der Martha Hillers ich weiß nicht, ob das schon mal Thema hier war. |
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09.11.2011, 09:04
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#23 (permalink)
| | Gesperrt Rang: Großkanzler
Registriert seit: 20.06.2011 Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
| Zitat:
Zitat von Titus_Feuerfuchs Verbrechen der RA, die gegen jedes Völkerrecht verstießen (wie die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz übrigens auch), bleiben verabscheuungswürdige Verbrechen, Motiv hin oder her.
Ein Genozid bleibt ein Genozid, es gibt keine "besseren" oder "schlechteren" Genozide. | Titus wieder mit der gleichen Penetranz: um sein merkwürdiges Weltbild immer und bei jeder Gelegenheit einzustellen: was hat Potsdam mit den Vergehen der Roten Armee zutun ?
Und Völkerrecht ist etwas ganz anderes, Völkerrecht behandelt die Beziehungen zwischen Völkern/Ländern.
Für Sie als einfaches Gemüt: Der Überfall Deutschlands auf die CCCP verstieß auch gegen Völkerrecht, die Besetzung Deutschlands auch durch die Rote Armee tat es nicht.
Und was da an schlimmen Dingen im Osten Deutschlands passiert ist, war kein Genozid. Das, was Sie geflissentlich in rechtspopulistischer Manier hier einstellen ist nur IHRE persönliche Meinung und Interpretation, an den Haaren herbeigezogen
Genozid war der geplante und teilweise auch durchgeführte Vernichtungskrieg Hitlers.
Aber so ist das nun einmal mit der heißen Luft unserer rechten Schreihälse: sie gebrauchen Begriffe, von denen sie keine Ahnung haben falsch
Geändert von krasnaja (09.11.2011 um 09:10 Uhr).
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09.11.2011, 09:23
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#24 (permalink)
| | Gesperrt Rang: Großkanzler
Registriert seit: 20.06.2011 Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
| Zitat:
Zitat von Suebe Zum Thema passt "Anonyma" die Erlebnisse der Martha Hillers
ich weiß nicht, ob das schon mal Thema hier war. | Fragen Sie titus, der offensichtlich eine detaillierte Buchführung über die Äußerungen von usern hat, die seiner merkswürdigen Weltsicht nicht folgen, wenn er meine Antworten an andere user, aus dem Zusammenhang gerissen, zitiert. Der Mann muss richtig verbohrt sein....
Wer spricht eigenlich von den rd. 6 Mio Vergewaltigungen, die in der CCCP von der Wehrmacht stattfanden ?
Da muss das Buch "Erlebnisse des Gefreiten S. in Islabska" wohl noch geschrieben werden ? |
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09.11.2011, 09:51
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#25 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 13.09.2011
Beiträge: 1.026
| Zitat:
Zitat von krasnaja Wer spricht eigenlich von den rd. 6 Mio Vergewaltigungen, die in der CCCP von der Wehrmacht stattfanden ? | Also doch Aufrechnungen......?
Hast du dazu eine Quelle? Zitat: |
Da muss das Buch "Erlebnisse des Gefreiten S. in Islabska" wohl noch geschrieben werden ?
| Autor? |
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09.11.2011, 11:11
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#26 (permalink)
| | Gesperrt Rang: Großkanzler
Registriert seit: 20.06.2011 Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
| Zitat:
Zitat von Suebe Also doch Aufrechnungen......?
Hast du dazu eine Quelle?
Autor? | Muss außer Haus, quelle morgen, das mit dem Buch war ironie, daher mein Konjunktiv |
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09.11.2011, 12:30
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#27 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 02.03.2009 Ort: Göppingen
Beiträge: 2.484
| Waren Russinnen für die erobernden Herrenmenschen nicht Untermenschen? Verlaust, dreckig, verschlagen, kaum der menschlichen Rasse zugehörig, geschweige denn so attraktiv, dass dafür ein paar Tropfen edles Erbgut verschwendet wird...
Kein Wunder also, dass sich die Zahl der Vergewaltigungen in Grenzen hielt. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass viele Einheitsführer 1941 ihre Soldaten für solche Verbrechen zur Rechenschaft gezogen hätten. Selbst willkürlicher Mord wurde doch geduldet, weil das Leben der russischen Zivilbevölkerung einfach nichts wert war, sie sollte ja sowieso umgesiedelt (hinter den Ural) werden.
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09.11.2011, 12:50
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#28 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 02.10.2008
Beiträge: 6.625
| Die Gefahr, bei Flucht (bzw. durch das Bleiben wegen Fluchtverbot durch die dt. Gauverwaltung) durch Militäraktionen (auch der "eigenen" Wehrmacht), Hunger, Kälte und marodierende Banden usw. umzukommen war gewiss grösser, als durch die RA an die Wand gestellt oder vergewaltigt zu werden. Da bestand dann später eher das Risiko (real oft ein Todesurteil) der Deportation zu Wiederaufbauarbeiten o.ä. Wobei die UdSSR mit Gegnern oder "Gegnern" aus nichtdeutschen Landen da genauso umging wie mit Deutschen, ich da also nicht erkennnen kann, wieso es einem aus deutscher Kriegsgefangenschaft entlassenen Rotarmisten, der dann nach Sibirien kam, besser erging als einem dt. Deportierten.
Hatte der dt. Flüchtling es bis in den Westen geschafft (was der Mehrheit gelang), ging es ihm tausendmal besser als jedem anderen Opfer des Krieges, welches sich auf der anderen Seite des Eisernen Vorhang wiederfand, und auch als vielen anderen Opfern im Westen.
Ein Vertriebener hatte nicht schlecht finanzielle Unterstützung, Lobbies und v.a. auch moralischen Support.
Sinti und Rom und Bürgerkriegsopfer in Spanien hatten dies nicht,
von jenen Menschen, die in Osteuropa verblieben, ganz zu schweigen.
LG |
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09.11.2011, 15:40
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#29 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 13.09.2011
Beiträge: 1.026
| Zitat:
Zitat von RedScorpion Die Gefahr, bei Flucht (bzw. durch das Bleiben wegen Fluchtverbot durch die dt. Gauverwaltung) durch Militäraktionen (auch der "eigenen" Wehrmacht), Hunger, Kälte und marodierende Banden usw. umzukommen war gewiss grösser, als durch die RA an die Wand gestellt oder vergewaltigt zu werden. Da bestand dann später eher das Risiko (real oft ein Todesurteil) der Deportation zu Wiederaufbauarbeiten o.ä. Wobei die UdSSR mit Gegnern oder "Gegnern" aus nichtdeutschen Landen da genauso umging wie mit Deutschen, ich da also nicht erkennnen kann, wieso es einem aus deutscher Kriegsgefangenschaft entlassenen Rotarmisten, der dann nach Sibirien kam, besser erging als einem dt. Deportierten.
Hatte der dt. Flüchtling es bis in den Westen geschafft (was der Mehrheit gelang), ging es ihm tausendmal besser als jedem anderen Opfer des Krieges, welches sich auf der anderen Seite des Eisernen Vorhang wiederfand, und auch als vielen anderen Opfern im Westen.
Ein Vertriebener hatte nicht schlecht finanzielle Unterstützung, Lobbies und v.a. auch moralischen Support.
Sinti und Rom und Bürgerkriegsopfer in Spanien hatten dies nicht,
von jenen Menschen, die in Osteuropa verblieben, ganz zu schweigen. |
Hmmm,
bei manchem Zustimmung, manches sehe ich eher kritisch. Du vermischt jedenfalls sehr viel.
Die Frauen die in den Gebieten lebten, die die Rote Armee bis Anfang Mai 45 eroberte, mussten schon sehr viel Glück haben, wenn sie nicht vergewaltigt wurden.
Die Flüchtlinge und Vertriebenen die in die Westzonen kamen, wurden bis ca. 47 als Nahrungskonkurrenten gesehen.
Aber es stimmt schon, die Integration dieser Millionen ist die positive Leistung der Deutschen im 20. Jahrhundert. |
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09.11.2011, 16:21
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#30 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Kanzler
Registriert seit: 23.02.2010
Beiträge: 693
| Es ist schon wircklich pervers heuchlerisch wie hier auf jede Bemerkung von Naziverbrechen eingedroschen wird und diese zu Recht verurteilt werden, man selbst aber selbige Verbrechen einer anderen Nation gut heisst.
Und dann noch ernsthaft mit so einer kindischen Bemerkung daher kommt, dass andere User in „die Falle“ tappen.
In welche Falle den genau?
In die „ich finde Mord und Vergewaltigung abscheulich Falle“?
Oder outet sich ein jeder sofort als Nazi sobald er nicht sofort in Jubelschreie ausbricht, wenn darüber geschrieben wird wie verständlich doch etwa 2 Millionen Vergewaltigungen seitens der RA waren?
Und krasnaja beschreibt hier auch noch ernsthaft Vergwaltigung, Folter und Mord als Kriegstaktik, welche ja vor allem 1945 während die Kapitulation sogar schon unterzeichnet war, sehr sinnvoll gewesen sein muss.
Was krasnaja uns hier vorsetzt sind Zitate und Meinungen wie sie damals in der Presse der SU zu finden waren.
Die RA wurden direkt und indirekt aufgefordert, Kriegsverbrechen zu begehen.
Krasnaja greift diese Propaganda wieder auf.
Auch Befehlshaber der RA gaben diese Befehle weiter,ähnlich der Nazis man solle die RA nicht als Kameraden sehen.
Alleine schon der sehr merkwürdige Satz von krasnaja, und gehört Vergewaltigung zu den Kriegsverbrechen´?, spricht eine eindeutige Sprache.
Gegenfrage: Zählt den der Holocaust rein formell gesehen zu den Kriegsverbrechen?
Nein das tut er nicht, dennoch ist es das schrecklichste Verbrechen aller Zeiten, ganz egal in welche „Kategorie“ man es nun einordnet.
Jetzt will uns krasnaja auch noch weis machen, dass es NS Propaganda sei, dass Vergewaltigungen schlimm sind.
Das sie Millionfach seitens der RA begangen wurden, streitet er ja nicht mal ab.
Red Scorpion holt gleich noch weiter aus.
Da man ja kaum von den Marrokaern spricht die ebenfalls Vergewaltigungen en Masse begangen haben, sondern hauptsächlich von den Russen, schliesst er gar auf Rassismus seitens der User gegen die Russen und benutzt auch noch das Wort „leider“,weil damit seiner Meinung nach die RA diskriminiert werden, weil man ihre Verbrechen aufzählt.
Ganz nach dem Motto:lasst doch mal die arme unschuldige RA in Ruhe, die wollten doch nur ihren Spass haben.
Das ist rassistisch und menschenverachtend welche Meinung hier krasnaja und auch Red Scorpion vertreten.
Es wäre nur schön wenn sie wenigstens dazu stehen würden und nicht bei jeder sich bietender Gelegenheit den Moralapostel abgeben würden.
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Man kann über alles redes,aber nicht zu allem schweigen.
Was manche Leute sich selbst vormachen,das macht ihn so schnell keiner nach.
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