| "Männerfreundschaft" Teil 2 Die Kühnheit der dunklen Gestalt des Führers beeindruckte Mussolini derart, dass er die Annäherung wagte.
Hitler kam dem Italiener in der Österreich Frage erst einmal entgegen und ließ diesen im Glauben einen Erfolg erzielt zu haben. Während des Deutschland Besuch vom Duce versucht Hitler alles nur Mögliche um ihm das Gefühl eines würdigen Cäsar zu geben. Er ging ihm auf dem Leim. "Ich bewundere Sie, Führer" sagte der Duce in Essen bei Krupp während einer Besichtigung von riesigen Geschützen.
Sonst war der A.H. sehr sparsam mit Empfindungen, doch dem Duce brachte er eine merkwürdige offene und naive Zuneigung, die er trotz vieler Enttäuschungen später beibehielt, entgegen. Zwar hatte der Italiener einen Scharfsinn, doch die spontane, direkte Diplomatie des Führers mit Händedruck, das Manneswort imponierte ihm.
Er gab sich ihm hin. Wehrlos wie so viele andere Zeitgenossen und Politiker auch. Er hatte einen Freund gefunden, spürte eine Schicksalsverbundenheit und versicherte in einer Rede "gemeinsam bis ans Ende der Welt zu marschieren". Erstmals in der Geschichte schlossen sich zwei Staaten mit den gleichen ideologischen Vorzeichen zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen. Doch mit der Verkettung Hitler an Italien, begann sein Verhängnis wegen der Isolierung Englands was nicht seinem ursprünglichen Plan entsprach.
Quelle: Fest der Führer
Fortsetzung folgt
ab S. 690
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... bis hierher und keinen Schritt weiter ...
Geändert von lorginn (19.05.2008 um 23:20 Uhr).
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