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Tags: co 2, klimawandel, regenwald, umwelt

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Alt 26.11.2011, 04:46   #1 (permalink)
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Umweltschutz

Zitat:
Zitat von Diviciacus Beitrag anzeigen
Ja toll, ich habe aber damals nicht die Bedeutung Brasiliens abgestritten, viel mehr habe ich abgestritten, dass a) Deutschland eine Führungsrolle einnimmt, bzw. b) dass das nicht Handeln, der anderen Deutschland besser macht.

Aber wir entfernen uns von der Pazifikregion.

Neues Thema:

Fathi Birol, Chefökonom der IEA bringt das von mir Gesagte in einem Presse-Interview auf den Punkt:

"Europa allein kann nicht viel ändern. In Europa wird derzeit darüber gestritten, ob die CO2-Emissionen bis 2020 um 20 oder um 30 Prozent sinken sollen. Der Unterschied entspricht dem Kohlendioxid-Ausstoß Chinas von zwei Wochen. Das ist lächerlich. Was immer Europa macht, hat einen moralischen Effekt. Wirklich beeinflussen kann Europa den Klimawandel aber nicht mehr."

"Ab 2017 können wir Klimawandel nicht stoppen" DiePresse.com

Du kannst dir also ausrechnen, was die Gängelung der Bürger durch Politik gegen den Klimawandel in D bzw. im noch viel bedeutungsloseren Ö tatsächlich bringt. Hier kann es primär nur um lokalen Umweltschutz gehen.

Global kann man nur auf internationaler diplomatischer Ebene agieren, indem man den BRIC-Staaten mittels Benefits zum Unweltschutz, der wie Lukis Link zu Brasilien beweist z.T. leider sogar rückläufig ist, animiert.


Sowas hier, wie von Wiens Vizebürgermeisterin gefordert:

"[...]Wir brauchen dauerhafte Maßnahmen, die bewirken, dass das Pkw-Aufkommen um ein Viertel bis ein Drittel zurückgeht. Die Citymaut findet sich zwar nicht im Regierungsübereinkommen, aber sie ist mit Abstand die wirksamste Maßnahme, um Feinstaub, Ozon und den Klimawandel zu bekämpfen.[...]"

Vassilakou: "An der Citymaut führt kein Weg vorbei" - Feinstaub und CO2-Ausstoß - derStandard.at › Panorama

ist hingegen einfach nur eine kleingeistige, provinziellem Denken entsprungene Schikanierung der Menschen.
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MfG,
Titus Feuerfuchs

Geändert von Titus_Feuerfuchs (26.11.2011 um 04:51 Uhr).
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Alt 26.11.2011, 06:47   #2 (permalink)
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Ach, in Deutschland haben wir fast alles schon, was in Österreich noch als Teufel an die Wand gemalt wird. Fahrverbote und Umweltzonen kennen wir längst, die sind natürlich völlig bescheuert und es wird auch kein Rückgang der Feinstaubbelastung gemessen, aber weiter gemacht wird blind.

Wenn schon der Kfz-Verkehr schuld an der Feinstaubbelastung sein soll, dann müsste man hier in D schnellstens die neuesten Direkteinspritzer-Benziner aus den Innenstädten verbannen. Aber das ist nun einmal das Kerngeschäft der deutschen Hersteller, allen voran VW, wird also nicht passieren.

City-Maut und die Einnahmen direkt dem ÖPNV zukommen lassen, finde ich dagegen gut, es ist eh nur Stress, sich mit dem Auto durch den Großstadtdschungel zu kämpfen. Sehe ich nicht als Schikane. Das dürfte in Österreich aber fast nur Wien betreffen, Salzburg zum Beispiel habe ich nicht als Großstadt aus Autofahrersicht erlebt.

Bei einem langfristigen Rückgang der Bevölkerungszahlen muss man sich hier in Europa über eine Einschränkung des Individualverkehrs eigentlich keine Gedanken machen, oder?
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Geändert von Triton (28.11.2011 um 10:11 Uhr).
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Alt 26.11.2011, 06:57   #3 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Triton Beitrag anzeigen
Ach, in Deutschland haben wir fast alles schon, was in Österreich noch als Teufel an die Wand gemalt wird. Fahrverbote und Umweltzonen kennen wir längst, die sind natürlich völlig bescheuert und es wird auch kein Rückgang der Feinstaubbelastung gemessen, aber weiter gemacht wird blind.

Wenn schon der Kfz-Verkehr schuld n der Feinstaubbelastung sein soll, dann müsste man hier in D schnellstens die neuesten Direkteinspritzer-Benziner aus den Innenstädten verbannen. Aber das ist nun einmal das Kerngeschäft der deutschen Hersteller, allen voran VW, also wird nicht passieren.

City-Maut und die Einnahmen direkt dem ÖPNV zukommen lassen, finde ich dagegen gut, es ist eh nur Stress, sich mit dem Auto durch den Großstadtdschungel zu kämpfen. Sehe ich nicht als Schikane. Das dürfte in Österreich aber fast nur Wien betreffen, Salzburg zum Beispiel habe ich nicht als Großstadt aus Autofahrersicht erlebt.

Bei einem langfristigen Rückgang der Bevölkerungszahlen muss man sich hier in Europa über eine Einschränkung des Individualverkehrs eigentlich keine Gedanken machen, oder?

Salzburg ist zum Autofahren eine Katastrophe Wien ist, solange nicht Stoßzeit ist, ganz ok.

Feinstaub geht nur zu ca. 20% auf Autoverkehr zurück. Davon sind nur zu einem kleinen Teil Abgase verantortlich. Der Rest geht auf Reifenaberieb und Streusplitt zurück.

Die Umweltzonen sind umweltfeindlich und assozial, da sie einerseits dazu führen, dass funktionierende Fahrzeuge verschrottet werden und andererseits Leute quasi enteignet werden.
Ich erinnere daran, dass ältere PKW in der Regel von sozial Schwachen gefahren werden.

Das Ende vom Lied ist dann, dass einer mit seinem neuen V8 SUV, der über 20 Liter frißt, in die Umweltzone darf, einer der z.B einen alten Golf III TDI hat, der nur 6 Liter verbraucht aber nicht. Einfach nur pervers....
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MfG,
Titus Feuerfuchs

Geändert von Titus_Feuerfuchs (26.11.2011 um 18:32 Uhr).
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Alt 26.11.2011, 07:15   #4 (permalink)
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Habe ich in einem Automobilforum gelesen: In einer mittelgroßen Stadt in Baden-Württemberg konnte ein User seine Karre wegwerfen, weil er damit nicht mehr zu seinem Haus fahren durfte. Wollte er aber nicht und bat um eine Ausnahmegenehmigung bei der zuständigen Behörde.
Wurde natürlich abgelehnt ("Kann ja jeder kommen").
Der Verweis auf die eigentlich unzulässige Enteignung und den finanziellen Schaden konterte der zuständige Beamte mit dem Vorzeigen eines Kleinwagen-Leasingangebots über 99 Euro...

Jede Wette, jetzt wird noch den Dieseln (sparen zuviel Mineralölsteuer) das Leben schwer gemacht, dann folgt eine LPG Verteufelung, in ein paar Jahren sind die Benziner dran und danach geht es auf die bösen, irrsinnig schädlichen Nickel-Batterien der Hybridautos los.
Der Steueranteil beim Kauf eines neuen Autos beträgt knapp 50 (?) Prozent, das lässt sich doch der Staat nicht entgehen. Und den Hersteller freuts ja auch.
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Geändert von Triton (28.11.2011 um 10:09 Uhr).
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Alt 26.11.2011, 09:42   #5 (permalink)
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Es stimmt zwar, das Länder wie Ö und D allein nichts machen können bezüglich des Umweltschutzes. Trotzdem sollten wir weiter vorangehen, um ein Vorbild für andere Länder zu sein und zu beweisen, dass man auch mit Umweltschutz gute wirtschaftliche Ergebnisse erzielen kann.
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Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu.

Rettet das Forum
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Alt 27.11.2011, 17:42   #6 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Titus_Feuerfuchs Beitrag anzeigen
Neues Thema:

Fathi Birol, Chefökonom der IEA bringt das von mir Gesagte in einem Presse-Interview auf den Punkt:

"Europa allein kann nicht viel ändern. In Europa wird derzeit darüber gestritten, ob die CO2-Emissionen bis 2020 um 20 oder um 30 Prozent sinken sollen. Der Unterschied entspricht dem Kohlendioxid-Ausstoß Chinas von zwei Wochen. Das ist lächerlich. Was immer Europa macht, hat einen moralischen Effekt. Wirklich beeinflussen kann Europa den Klimawandel aber nicht mehr."

Tja, immer wieder gerne genommen. Wir können eh nichts dagegen machen, also machen wir einfach weiter und lassen nicht zu, daß die anderen Kasse machen. Wir wollen schließlich auch Kasse machen.
Klar. alslo laßt uns doch mal schön CO2 in die Luft blasen. Da wir hier kleiner sind als China, macht das ja gar nichts mehr aus.

Eigentlich müssen wir uns dafür bedanken, daß es China gibt, oder? Seit Jahren wird in Deutschland eigentlich jede Schweinerei, die läuft, damit relativiert, daß es in China ja noch viel schlimmer ist. Lohn von dem man nicht leben kann? Schau dir doch die Arbeitsplätze in China an. Bei Arbeitsbedingungen gilt das gleiche...Und Umweltschutz ohnehin..


Nun ja, diese Einstellung kommt den Chinesen entgegen, die in den letzte Jahren im Umweltmarkt ganz gewaltig aufgeholt haben und es geschafft haben, sich innerhalb weniger Jahre z.B. auf einen Rückstand von zwei bis drei Jahren auf Deutschland in Sachen Windenergie heranzuarbeiten.
Schauen wir nach Cina, überlassen wir den Chinesen doch das Feld. Gute, wirklich innovative Idee...

Zitat:
Zitat von Titus_Feuerfuchs Beitrag anzeigen
Du kannst dir also ausrechnen, was die Gängelung der Bürger durch Politik gegen den Klimawandel in D bzw. im noch viel bedeutungsloseren Ö tatsächlich bringt. Hier kann es primär nur um lokalen Umweltschutz gehen.

Global kann man nur auf internationaler diplomatischer Ebene agieren, indem man den BRIC-Staaten mittels Benefits zum Unweltschutz, der wie Lukis Link zu Brasilien beweist z.T. leider sogar rückläufig ist, animiert.


Sowas hier, wie von Wiens Vizebürgermeisterin gefordert:

"[...]Wir brauchen dauerhafte Maßnahmen, die bewirken, dass das Pkw-Aufkommen um ein Viertel bis ein Drittel zurückgeht. Die Citymaut findet sich zwar nicht im Regierungsübereinkommen, aber sie ist mit Abstand die wirksamste Maßnahme, um Feinstaub, Ozon und den Klimawandel zu bekämpfen.[...]"

Vassilakou: "An der Citymaut führt kein Weg vorbei" - Feinstaub und CO2-Ausstoß - derStandard.at › Panorama

ist hingegen einfach nur eine kleingeistige, provinziellem Denken entsprungene Schikanierung der Menschen.
Über den Sinn solcher Maßnahmen kann man streiten (und ich gebe dir durchaus recht, daß die meisten Maßnahmen ziemlich sinnlos sind), aber das hat mit Schikanierung nichts zu tun.
Das Grundsätzliche an diesen Gedanken ist das, worauf es ankommt- bei ständig wachsender Weltbevölkerung und sinkenden Rohstoffen kann es sich die Menschheit einfach nicht mehr leisten, Luft, Wasser und Boden zu nutzen, ohne dafür zu bezahlen.
Da wir aber zum Trittbrettfahrertum neigen und nun mal eben schwarzfahren, wann immer das möglich ist, kann eine Nutzung von Luft, Wasser und Boden nur über Gebühren und dergleichen von statten gehen.
Daß die einflussreichen Industrien diejenigen Gebühren bisher verhindert haben, die am sinnvollsten sind und daß nur das übrig bleibt, was dem uninteressierten Bürger auf den Keks geht, ist dabei eine ganz andere Sache.

Im Kern zielen die Forderungen auf das richtige Ergebnis, sind aber völlig falsche und ungeeigete Maßnahmen...
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Das Böse- und dieser Satz steht fest- ist stets das Gute, das man läßt.

Wilhelm Busch
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Alt 28.11.2011, 08:11   #7 (permalink)
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Alt 28.11.2011, 10:20   #8 (permalink)
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Guter Film, "Geld ist alles" stimmt, deswegen wird ja jetzt versucht, mit Umweltschutz Geld zu verdienen.
Zitat:
Zitat von Titus_Feuerfuchs Beitrag anzeigen
Salzburg ist zum Autofahren eine Katastrophe Wien ist, solange nicht Stoßzeit ist, ganz ok.
Also ich war 2 mal in Salzburg, einmal musste ich quer durch an einem Samstagmittag, das ist in etwa vergleichbar mit einer deutschen, gleichgroßen Stadt. Aber überhaupt gar kein Vergleich mit dem Berufsverkehr in deutschen Metropolregionen (Großraum Stuttgart) zur Hauptverkehrszeit.
In Mannheim war das Auto schon vor 20 Jahren völlig unnütz, selbst wenn man sich erstklassig auskannte.
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Alt 28.11.2011, 11:45   #9 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Triton Beitrag anzeigen
Guter Film, "Geld ist alles" stimmt, deswegen wird ja jetzt versucht, mit Umweltschutz Geld zu verdienen.

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Wenn du heute gutes Geld verdienen willst, gibt es nur 2 Möglichkeiten, Drogen dealen oder du machst in Umwelt.
Originalton ein "Entsorger" (früher hätte man ihn Schrott- oder Lumpenhändler genannt.)

Zitat:
Also ich war 2 mal in Salzburg, einmal musste ich quer durch an einem Samstagmittag, das ist in etwa vergleichbar mit einer deutschen, gleichgroßen Stadt. Aber überhaupt gar kein Vergleich mit dem Berufsverkehr in deutschen Metropolregionen (Großraum Stuttgart) zur Hauptverkehrszeit.
In Mannheim war das Auto schon vor 20 Jahren völlig unnütz, selbst wenn man sich erstklassig auskannte
meinem Sohn hat man letzte Woche in Freiburg das Fahrrad geklaut. Musste er eine Woche täglich quer durch per Auto. Stand heute, Montag Vormittag, 3 Knöllchen insgesamt 50 Euronen. Vorhin habe ich ihm mein altes Fahrrad ins Auto gepackt. Ich kann nicht die kpl. Freiburger Bürokratie verhalten...

Man erzählt von Rom oder Mailand und dem "ach so schlimmen Verkehr" meine unmaßgebliche Meinung; Gegen München oder Stuttgart alles ein zuckerschlecken.
Suebe ist offline  
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Alt 28.11.2011, 12:36   #10 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Suebe Beitrag anzeigen
meinem Sohn hat man letzte Woche in Freiburg das Fahrrad geklaut. Musste er eine Woche täglich quer durch per Auto. Stand heute, Montag Vormittag, 3 Knöllchen insgesamt 50 Euronen. Vorhin habe ich ihm mein altes Fahrrad ins Auto gepackt. Ich kann nicht die kpl. Freiburger Bürokratie verhalten...
LOL, ist mir auch zweimal passiert. Alte Studentenweisheit: Das Schloß muss teurer sein als das Fahrrad. Hatte nur kurz als Student ein Auto und bin lieber die gut 6 km ein Weg gelaufen als mir das Parkplatzgesuche anzutun, Geld für Knöllchen hatte ich nicht. Tipp für Deinen Sohn: ÖPNV.

Zitat:
Zitat von Suebe Beitrag anzeigen
Man erzählt von Rom oder Mailand und dem "ach so schlimmen Verkehr" meine unmaßgebliche Meinung; Gegen München oder Stuttgart alles ein zuckerschlecken.
Stuttgart ist schrecklich, aber München dürfte noch viel schlimmer sein. Du bist aus der Balinger Gegend? Ein Paradies in dieser Beziehung. Keine Ahnung, was so viele Menschen an Ballungsgebieten reizt, nichts ist verblödetere und stressigere Zeit als die, im Stau zu stehen.
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