So,nachdem ich meine PC_Probleme gemeistert habe,komme ich auch wieder in dieses Forum. Und schon hab ich ein spannendes Thema,das ich zur Diskussion stellen möchte:
Kürzlich stieß ich auf eine Grafik,die die Verbreitung etruskischer Scnabelkannen zeigt und war erstaunt.
Die meisten Funde dieser Kannen und die größte flächendeckende Verbreitung findet sich nicht an ihrem Herstellungsort in Mittelitalien sondern im Bereich zwischen Mosel, Mittelrhein und Pfälzer Bergland-einer Gegend, die damals eindeutig keltisch besiedelt war
In den Randgebieten dieses Bereichs finden sich dann sogar einheimische Kopien dieser Kannen.
Das ganze deutet auf intensive keltisch-etruskische Handelsbeziehungen ,einen gewissen Technologietransfer und ein erhebliches wirtschaftliches Engagement der Etrusker im Mosel-Rhein-Gebiet hin.
Stellt sich die Frage,warum das so war , wieso ausgerechnet in diesem Gebiet und was das Äquivalent war, daß in umgekehrter Richtung gehandelt wurde.
Keltische Funde bei den Etruskern sind m.W. eher selten .



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- ein Buch über etruskische Kunst gelesen. Ich erinnere mich daran, dass die etruskischen Stämme stark beeinflusst waren durch die indogermanischen Stämme, was Gottheiten angeht. Und die Etrusker waren ja auch ziemlich hoch entwickelt (Herkunft aus Kleinasien? Einfluss der Griechen?). Die Terra sigillata - Tonkunst verbreiteten die Etrusker überregional. 
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