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26.04.2008, 09:36
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#1 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
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| Der "blonde Prinz" Im Sommer 2006 gelingt dem mongolisch-rusisch-deutschen Archäologenteam im Altaigebirgr der entscheidente Fund: Hermann Parzinger entdeckt eine Intakte Grabkammer, die von Grabräubern verschont wurde. Das gibt einen auf Eis konservierten Menschen frei - eine Eismumie. Die Presse nennt ihn den "blonden Prinzen". Wie in einer Zeitkapsel Die Archäologen wissen, dass es kein einfacher, durchschnittlicher Krieger ist, sondern ein Angehöriger der gehobenen Mittelschicht. Das Grab des Skythen war eine natürliche Tiefkühltruhe. Unter einer runden Steinaufschüttung lag die Kammer aus dicken Holzbohlen, in der der Stammeshäuptling bestattet wurde. Eindringendes Oberflächenwaser gefror im Permafrost der Umgebung. Wie in einer Zeitkapsel wurde der Leichnam so für die Nachwelt bewahrt. Quelle: ZDF.de
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27.04.2008, 09:33
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#2 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
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| Gräber der Altaivölker Ein wichtiges kapitel in der biographie der Skythen schrieb vor 150 Jahren der Berliner Sprachwissenschaftler Radloff. Vom sibirischen Barnaul aus, wo er Deutsch und Latein unterrichtete, erkundigte er das Alteigabirge. Ihn interessierten Götter, Gräber unf Gebräuche der Altaivölker. Er notierte ihre Sprachen und zeichnete die menschen in ihrer Umgebung. Genauso wie Radloff es beschrieb, leben noch heute Nomaden in den frostigen Höhen, im denen Skythenforscher um Hermann Parziger nach der Eismumie gruben. Quelle: ZDF.de
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28.04.2008, 13:43
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#3 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Der Schwarze "Frack" Im Geheimdepot des Historischen Museums in Moskau lagern weder Gold noch Silber. In peziellen gasgefüllten Schränken wird die Kleidung von Stalin und Lenin aufbewahrt. Das für die Skythen-Experten wichtigste Teil hängt versiegelt und vor zerstörerischen Umwelteinflüssen geschützt in Schrank Nr.3: der schwarze "Frack" eines Skythen. Ein rätselhaftes Kleidungsstück einer untergegangenen Kultur. Wozu mag der Rockschoß gedient haben? Quelle: ZDF.de
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29.04.2008, 09:56
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#4 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Der Häuptling aus dem Eis soll so manches Mysterium lösen helfen. Aus seiner rechten Armspeiche wird in Göttingen eine Probe gesägt. Ein Dünnschliff des Langknochens bildet sozusagen die erste Stelle der biologischen Mumien-Biographie. Im polarisierten Licht untersucht Michael Schultz die Zellstruktur. Er entdeckt nichts Gutes. Im Knochen ist ein systemischer Prozess nachweisbar, der die harte Knochenstruktur zerfrisst. Quelle: ZDF.de
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29.04.2008, 10:47
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#5 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 31.01.2008 Ort: Ingolstadt
Beiträge: 9.341
| War da nicht mal was von wegen eines Gentests an einer zentralasiatischen Eismumie, die zu Tage brachte, dass der Mensch genetisch gesehen ein Europäer war?!?
VG
Christian |
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30.04.2008, 11:57
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#6 (permalink)
| | Benutzer Rang: Kellermeister
Registriert seit: 08.04.2008
Beiträge: 31
| typisch dieter,
kommt mal was in zdf-expedition hat es dieter hier hineingeschrieben! Macht nix, kleiner Rückblick
__________________ Mitglied im Clan ber [bTK]black Templar Knights |
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30.04.2008, 13:15
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#7 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Zitat:
Zitat von 913Chris War da nicht mal was von wegen eines Gentests an einer zentralasiatischen Eismumie, die zu Tage brachte, dass der Mensch genetisch gesehen ein Europäer war?!?
VG
Christian | Lieber Christian,
genetisch gesehen gehören die Skythen sicherlich zu den Europiden. Außerdem hatte man in Westchina (dem heutigen Sing Kian) Menschen, die Tocharer, mit europiden Gesichtszügen gefunden. Bei den Kommunisten unter Mao wurde diese Tatsache immer verheimlicht, um die Chinesen entsprechend rausstellen zu können. 
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30.04.2008, 13:46
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#8 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Überall Entzündungsherde Es gibt noch weitere Untersuchungen. Der Schädel wird geröngt. Leider ist die Frontpartie eingedrückt. Doch die Pathelogie lässt sich dadurch nicht entmutigen. In der Sirnhöhle lassen sich unschwer Verschattungen erkennen - kleine Knochenbälkchen, die auf eine Stirnhöhlenentzündung hinweisen könnten.Mit dem Endoskop untersucht Schultz die Kieferhöhlen und findet hier ebenfalls Entzündungsherde.Ursache ist wahrscheinlich ein Zahnabzess, der im Bereich des backenzaghns gelegen, in die Kiefernhöhle iengedrungen ist und diese entzündet hat. Quelle: ZDF.de
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Geändert von dieter (19.07.2008 um 09:20 Uhr).
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30.04.2008, 23:10
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#9 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 31.01.2008 Ort: Ingolstadt
Beiträge: 9.341
| Stimmt - die Tocharer-Geschichte war´s, die mir im Kopf rumspukte.
Danke!
VG
Christian |
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