In den Jahren 334-330 v. Chr. gelang Alexander dem Großen die Eroberung des Persischen Großreiches, an dessen Ende auch der Perserkönig Dareios III. sein Leben lassen musste.
Ich finde es mehr als erstaunlich, dass es Alexander trotz der haushohen militärischen Überlegenheit der Perser (Plutarch spricht sogar von einem 600 000 Mann starken persischen Heer) gelingen konnte, die damals stärkste Territorialmacht der Erde, in wenigen Jahren völlig zu zerschlagen.
War das Perserreich zu diesem Zeitpunkt bereits innerlich völlig marode oder wie lassen sich die beispiellosen Triumphe Alexanders erklärn?
Ich hoffe auf zahlreiche Antworten![]()



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