Servus!
Wären denn die Piraten so bedeutend für ein auf das westliche Mittelmeer beschränktes Rom gewesen, dass man extra seinen berühmten Feldherrn losschickte (Sertoriuskrieg und Spartacusaufstand hätten so oder so ähnlich ja trotzdem stattfinden können)? Oder hätte man sich nicht nur über die Einschränkungen des Handels geärgert, die Drecksarbeit aber den östlichen Mittelmeermächten überlassen?
Dann wäre Pompeius immer noch ein potentieller Triumvir gewesen, er wäre vielleicht nicht "Magnus" geworden, ohne die Siege über die Piraten und die roberungen im Osten, aber er war auch so beim Volk beliebt und als Militär anerkannt.
Servus!
Wären denn die Piraten so bedeutend für ein auf das westliche Mittelmeer beschränktes Rom gewesen, dass man extra seinen berühmten Feldherrn losschickte (Sertoriuskrieg und Spartacusaufstand hätten so oder so ähnlich ja trotzdem stattfinden können)? Oder hätte man sich nicht nur über die Einschränkungen des Handels geärgert, die Drecksarbeit aber den östlichen Mittelmeermächten überlassen?
Dann wäre Pompeius immer noch ein potentieller Triumvir gewesen, er wäre vielleicht nicht "Magnus" geworden, ohne die Siege über die Piraten und die roberungen im Osten, aber er war auch so beim Volk beliebt und als Militär anerkannt.
VG
Christian
Die Frage sollte eher sein, ob man überhaupt etwas gegen die Piraten hätte unternehmen können, sprich ob man von den östlichen Mächten gelassen worden wäre. Und da zweifle ich ganz massiv dran.
Da hast Du recht. Insbesondere eine Intervention in Kilikien hätten die Seleukiden oder Ptolemäer, je nachdem, wem es gerade gehört hätte, sicher nicht geduldet.
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Bis in den Tod Rot-weiß-rot!
Wen die Götter lieben, der stirbt jung.
Man muss bedenken, dass die Ptolomäer kaum mehr waren als eine Marionette Roms. (Zu diesem Zeitpunkt (200v.Chr.) vielleicht nocht nicht so sehr, trotzdem war der politische Einfluss Roms sehr groß.)
__________________ Nicht die Bösartigkeit richtet das meiste Unheil an, sondern die Dummheit. Alexandre Dumas