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Tags: amerika, frueh, hochkultur

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Alt 24.12.2008, 15:53   #1 (permalink)
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Diviciacus ist jedem bekanntDiviciacus ist jedem bekanntDiviciacus ist jedem bekanntDiviciacus ist jedem bekanntDiviciacus ist jedem bekanntDiviciacus ist jedem bekannt
Hochkultur in Amerika früher als gedacht

Archäologie: Forscher finden Überreste einer unbekannten Kultur | Nachrichten auf ZEIT ONLINE

HAbe noch nicht das ganze lesen können.
Aber die erste Seite ist schon sehr interessant.
__________________
Nette Begegnungen und viele Grüße

"Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
~
K. Polke-Majewski
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Alt 25.12.2008, 03:20   #2 (permalink)
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Scifi ist einfach richtig nettScifi ist einfach richtig nettScifi ist einfach richtig nettScifi ist einfach richtig nettScifi ist einfach richtig nett
Netter Artikel, danke.
__________________
Bis in den Tod Rot-weiß-rot!
Wen die Götter lieben, der stirbt jung.
Scifi ist offline  
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Alt 28.12.2008, 15:20   #3 (permalink)
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913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick
Servus!


Diese Ruth Shady erinnert mich mit ihrem Engagement für die Bevölkerung ihres Ausgrabungsgebietes ein wenig an den Paläontolgen Friedemann Schrenk, der auch in den Gebieten, in denen er ausgräbt (allerdings Vor- und Frühmenschenfunde), tut, was er kann, um die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern.


Dass Caral ganz ohne Verteidigungsanlagen auskam, klingt logisch: Wer hätte denn die Stadt angreifen sollen? Andere, gleichrangige Zentren gab´s offenbar nicht, beutehungrige Stämme auch nicht, die ganze Umgebung profitierte von der Stadt, und offenbar wollte auch kein Einzelner die Herrschaft übernehmen. Wenn Shady´s Annahme stimmt, übten Priester die Herrschaft aus.
Solange es innerhalb der Priesterschaft keinen Streit gibt, legt sich doch niemand mit den Göttern an...
Offenbar gab´s ja auch keine Krieger oder Ähnliches - mangels äußerer Bedrohung durchaus logisch. Warum also Verteidigungsanlagen?

VG
Christian
913Chris ist offline  
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Alt 28.12.2008, 15:27   #4 (permalink)
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Servus!
Noch was ist mir aufgefallen: Offenbar standen die Taloase und die Tempelstadt am Berg in intensiver Abhängigkeit zueinander. Die Oase lieferte die Baumwolle, die mit den Küstenbewohnern gehandelt wurde, die Tempelstadt den religiösen "Überbau".
Was aber kam zuerst? Die Oase?
Dann müsste das Ganze so verlaufen sein, dass die Oasenbewohner ihre Bewässerung entwickelten, Baumwolle anbauen konnten und einen Handelsverkehr mit der Küste aufbauten. Mit dem Reichtum kam das Bedürfnis nach dem religiösen "Überbau" und damit die Tempelstadt.
Oder war es so, dass die Küstenbewohner ihren Überschuss an Fischen etc. ins Hinterland lieferten und im Austausch dafür Baumwolle bekamen. Der mit der Bevölkerungszahl an der Küste steigende Baumwollbedarf führte (in Zusammenarbeit zwischen Küsten- und Talbewohnern?) zur Entwicklung von Bewässerung und dann zur Tempelstadt.
Dritte Möglichkeit: Oase und Tempelstadt entwickelten sich zuerst, und dann erst die Beziehungen zur Küste.

Spannend ist die Geschichte auf alle Fälle.

Mich stört nur, das der Artikel so auf die europäische Überheblichkeit abhebt. Klar, dass zur fraglichen Zeit in Europa kulturell vergleichsweise wenig los war. Aber was war mit dem Orient? Ein intensiverer Vergleich zwischen sumerischen, ägyptischen und peruanischen - ungefähr gleichzeitigen - Kulturen wäre viel fruchtbarer gewesen als das Europa-bashing, das der Autor hier betreibt...

VG
Christian
913Chris ist offline  
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Alt 17.04.2011, 06:54   #5 (permalink)
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Benutzerbild von Maxdorfer
 
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Maxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein Lichtblick
Interessanter Artikel, danke für den Link.
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Maxdorfer ist offline  
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