Zitat:
Zitat von Paul Zwischen 1450 bis 1532 n. Chr. hatten schon die Inkas versucht, das Land der Mapuche zu erobern. Die Inka konnten die Mapuche nicht vollständig besiegen. Der Maule Fluß bildete dann die Grenze zwischen dem Inka-Reich und den unabhängigen Mapuche. Chile Geschichte
Die Mapuche waren ein relativ großes Volk, welches sich zumindest in der Abwehr äußerer Feinde gut organisieren konnte. Ihr Siedlungsgebiet lag zum großen Teil in den Anden. Dies erleichterte den Widerstand.
Die Andenindianer starben wohl auch nicht so massenhaft an Krankheiten aus Europa, wie etwa die Amazonasindianer. |
Hallo Paul
Danke für die Info.
Vor einigen Jahren las ich ein Buch über Lautaro. Darin ging es um die Stämme in den Pampas. Ich muss das wahrscheinlich auch auf die Araukaner verallgemeinert haben. Aber eines hab ich nicht vergessen. Vor einer Schlacht mit den Spaniern, hoben die Frauen ihre Säuglinge in die Luft und riefen ihren Männern zu :,, Kämpft Mapuche, kämpft. Unsere Kinder wollen nicht die Söhne von Feiglingen werden´´. Das fand ich sehr beeindruckend.
LG Tashunka