| Das Quellheiligtum Eflatun Pinar (2) Im ersten Teil haben wir das Quellheiligtum Eflatun Pinar in der Türkei
vorgestellt. Kann es sein, daß diese "Zwölfheit" das Metall Magnesium
darstellt? Genauer gesagt, die Elektronenhülle dieses Leichtmetalls?
Unglaublich? Es sind mehrere Baumerkmale, die das naelegen.
Der Erbauer dieses tonnenschweren Monuments hat sicherlich nichts
dem Zufall überlassen. Daher wollen wir prüfen, ob seine Eigenschaf-
ten zu dieser Behauptung passen.
Zunächst zeigt ein Blick in die Tabelle des Periodensystems der
chemischen Elemente, daß Magnesium die Ordnungszahl 12 hat. Es
steht deswegen an zwölfter Stelle, weil es 12 Protonen im Kern hat
und ebensoviele Elektronen in der Hülle. Wenn wir uns vorstellen,
daß jede Figur ein Elektron darstellt, haben wir schon die erste
Übereinstimmung.
Diese Elektronen umkreisen den Kern nicht kreuz und quer, sondern
paarweise. Damit haben wir eine weitere Übereinstimmung. 6 Paar
Elektronen und 12 Figuren, die zu 6 Paaren angeordnet sind.
Von diesen 12 Elektronen haben zwei eine besondere Bedeutung,
es sind die sogenannten Valenzelektronen. Sie bestimmen seine
Eigenschaften. Das große Paar in der Mitte stellt sie dar. Wieder
eine Gemeinsamkeit. Die beiden Kreise darüber sollen sicherlich
ihre Bedeutung betonen.
Bekanntlich haben die Elektronen der Paare entgegengesetzten
Spin, so nennt man den Drehsinn. Das große Paar ist als Mann
und Frau dargestellt. Dürfen wir das als Hinweis auf den Spin
verstehen? Dann wäre das die vierte Parallele.
Warum ist zwischen den Hauptfiguren ein Stapelpaar? Auch eine
Besonderheit, die erklärt wrden muß. Der Baumeister hat offen-
sichtlich Wert auf Symmetrie gelegt. Ergo fünftens, weil die
Hülle von Magnesium ebenfalls symmetrisch ist
Die Stapelfiguren haben unterschiedliche Größe. Wie paßt das
zu unserer Theorie? Die Elektronen von Magnesium bewegen
sich auf verschieden geformten Bahnen, auch Orbitale genannt.
Die Größe der Figuren bringt das ebenfalls zum Ausdruck. Die
kugelförmigen s-Orbitale sind die beiden großen Paare außen.
Magnesium hat auch zwei davon (außer den Valenzelektronen).
Wir zählen die sechste Übereinstimmung. Die hantelförmigen
p-Orbitale werden durch die drei kleineren Stapelpaare dar-
gestellt. Magnesium hat, wie sollte es anders sein, auch drei
davon (Übereinstimmung 7).
Zusammenfassung: die gestalterischen Merkmale von EP belegen
in jedem Detail die Behauptung, daß hier die Elektronenhülle
von Magnesium dargestellt wurde. Das ist wie 6 Richtige mit
Zusatz-Zahl. Es gibt sogar noch weitere Hinweise! Bald ist alles
sonnenklar.
Copyright 2o1o P.A. Uhlig
Wird fortgesetzt
Geändert von eule (31.12.2010 um 18:49 Uhr).
Grund: Korrektur
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