Zitat:
Zitat von 913Chris Die Kreuzerscheinung an der Milvischen Brücke ist nicht beweisbar und wahrscheinlich späterer Legendenbildung zuzuschreiben (vgl. die Auffindung des "wahren Kreuzes" durch Konstantins Mutter Helena). | Zwar nicht die Kreuzerscheinung, wohl aber die göttliche Aufforderung, das Christogramm auf den Schilden zu befestigen, wurde bereits von Lactantius (vermutlich zwischen 317 und 325 gestorben) in seinem ca. 317 verfassten Werk "Die Todesarten der Verfolger" geschildert: Zitat: |
Konstantin ward im Traume ermahnt, das himmlische Zeichen Gottes auf den Schildern anbringen zu lassen und so die Schlacht zu beginnen. Er kommt dem Befehle nach, und indem er den Buchstaben X wagerecht legte und die oberste Spitze umbog, zeichnete er Chi / Christus auf die Schilde.
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Bis in den Tod Rot-weiß-rot!
Wen die Götter lieben, der stirbt jung.
Geändert von Scifi (21.10.2009 um 02:02 Uhr).
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