Die Totengräber haben nach dieser - und wohl auch vielen anderen Schlachten - solide Arbeit geleistet und die Toten tatsächlich mindestens "sechs Fuss tief" vergraben. Das war schon alleine deshalb notwendig, um die in diesen Kriegszeiten allgegenwärtigen Aasfresser daran zu hindern, die Leichen wieder auszugraben.
Diese Tiefe wird bei üblichen Pflüge- und Grabarbeiten nicht erreicht; es ist also leicht erklärbar, wenn solche nicht gekennzeichneten Massengräber nicht entdeckt wurden bzw. noch immer ihrer entdeckung Harren. Es braucht schon massivere Eingriffe, um in diese Tiefen vorzustoßen. In Alerheim war es die Verlegung einer Pipeline; aber auch der Bau von Autobahnen, Bahn-Neubaustrecken etc. bringt immer wieder spannende archäologische Funde hervor

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