| TagCloud | | |  | |
07.02.2010, 14:25
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#21 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 29.06.2008
Beiträge: 19.979
| Das ist die traditionelle Ansicht. Sie stützt sich auf den berühmten Teppich von Bayeux, auf dem ein Krieger dargestellt wird, der von einem Pfeil ins Auge getroffen wird, und über ihm steht "Harold", woraus man geschlossen hat, dass er der Dargestellte ist. Allerdings ist "Harold" nur der Beginn eines Satzes: "Harold rex interfectus est", also "König Harold wurde getötet". Unter den Worten "rex interfectus est" ist ein Krieger zu sehen, der von einem Reiter getötet wird. Es wäre daher denkbar, dass es sich bei diesem um Harold handelt und der Name nur über dem mit dem Pfeil steht, weil der Satz eben seinen Platz brauchte.
Und was heißt da "child"? Harald war über 40.
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Bis in den Tod Rot-weiß-rot!
Wen die Götter lieben, der stirbt jung.
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07.02.2010, 15:26
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#22 (permalink)
| | Neuer Benutzer Rang: Torwächter
Registriert seit: 07.02.2010 Ort: Horta, Azoren
Beiträge: 19
| Nicht ich habe ihn so genannt. |
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07.02.2010, 15:30
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#23 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 29.06.2008
Beiträge: 19.979
| Wer war es dann?
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07.02.2010, 15:38
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#24 (permalink)
| | Neuer Benutzer Rang: Torwächter
Registriert seit: 07.02.2010 Ort: Horta, Azoren
Beiträge: 19
| Gute Frage, lange her. Das muss 66 in Wien eine englische Gastvorlesung von??? ueber The norman conquest gewesen sein und ich stelle schon wieder einmal fest, dass mir da Sagenstoff als gesicherte Forschung verkauft worden ist. |
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07.02.2010, 15:40
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#25 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 29.06.2008
Beiträge: 19.979
| Dann ist es also fraglich, ob "child" eine mittelalterliche Bezeichnung war. Vielleicht wollte der Dozent nur witzig sein ...
Wien? Bist Du Österreicher? 
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07.02.2010, 15:50
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#26 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 23.02.2008 Ort: Deutschland
Beiträge: 5.830
| Auf jeden Fall lebt er im Paradies  .
__________________ Nette Begegnungen und viele Grüße "Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
~ K. Polke-Majewski |
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07.02.2010, 16:18
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#27 (permalink)
| | Neuer Benutzer Rang: Torwächter
Registriert seit: 07.02.2010 Ort: Horta, Azoren
Beiträge: 19
| Waere ich gern geworden, weil ich den guten Teil meiner Jugend in Wien und in Graz verbracht habe. In Wien habe zum ersten Mal ganz normale Menschen gefunden, die ueber meine hinterfotzigen Witze lachen und mit gleicher Muentze zurueckzahlen konnten. Herrlich. Nein ich bin von geburt Ostholsteiner. Schoene Landschaft, aber man lebt nicht von der Landschaft.
Ja, es ist mein persoenliches Paradies seit ich 15 war. mein Haus steht 12 m hoch auf einem Felsen der Suedkueste, nach Suedosten liegt der Pico der nach dem Fuji zweitschoenste Berg der Welt (Azoreaner sind hoeflich wie Japaner), nach Sueden nur noch Recife,wenn die Zehen laenger waeren.
Letzte Nacht war starker wind 7 Bf in Boeen 8. Unten in der Bucht von Porto Pim hat die weisse Suppe gekocht ab und zu hatte ich etwas gruenes Wasser auf dem Fenster. Man muss es moegen dieses Paradies. (Es gibt von 92 mit Erika Pluhar einen Film von hier, wo die frage gestellt wird, wie man so viel Schoenheit ertragen kann.) |
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28.10.2010, 22:56
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#28 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 13.04.2009 Ort: Solms-Albshausen
Beiträge: 1.304
| Im heutigen Süditalien soll in der Uluzzi Kultur der Neandertaler vor 40000 Jahren das Jagen mit Pfeil und Bogen auf kleineres Wild schon verbreitet gewesen sein.
Durch Klimaänderung breitete sich kleineres schnelles Jagdwild aus, so das die Neandertaler mit der Jagd mit Pfeil u. Bogen reagierten, anpassugsfähig wie sie waren. Neandertaler eher unser Bruder als unser Cousin - Wissenschaft aktuell
Ob sie diese Waffe auch erst vor 40000 jahren entwickelten ist damit nicht gesagt. Der Mann aus Shanidar hatte ja auch eine Verletzung, die 10000 Jahre früher von einem Pfeil stammen konnte.
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viele Grüße
Paul
aus dem hessischen Lahntal
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10.01.2012, 01:39
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#29 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 13.04.2009 Ort: Solms-Albshausen
Beiträge: 1.304
| Im Fundzusammenhang mit dem "Neandertaler" im Neandertal wurde ein Rippenstück gefunden, welches vermutlich bearbeitet war. Es könnte sich möglicherweise um eine Pfeilspitze handeln.
Leider steht nicht in dem Artikel, ob untersucht wurde, ob es sich um eine Menschliche Rippe handelte. http://palaeoczarn.kilu.de/PDFs/RippenartefNea.pdf
Rippenstücke würden sich wohl sehr gut als Pfeilspitzen eignen. Wenn diese in Europa üblich waren, dann ist es klar, warum diese bischer nicht als solches Werkzeug aufgefallen sind. Einem Grab beigelegte Bögen wären mitsamt der Sehne und dem Pfeilholz vermodert. Eventuell vorhandene Pfeilspitzen aus Rippenmaterial wären nicht als Pfeilspitzen erkannt worden.
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viele Grüße
Paul
aus dem hessischen Lahntal
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