Eine Mutation kommt bedeutend häufiger vor als alle 10000 Jahre, wer erzählt so ein Quark?
Außerdem ist eine Mutation immernoch zufällig, von daher ist die Einteilung in alle x Jahre, Monate oder sonst was, sowieso unsachlich...
| | |||||||||
| |
Eine Mutation kommt bedeutend häufiger vor als alle 10000 Jahre, wer erzählt so ein Quark?
Außerdem ist eine Mutation immernoch zufällig, von daher ist die Einteilung in alle x Jahre, Monate oder sonst was, sowieso unsachlich...
Meiner Meinung nach haben die damaligen Forscher den Mittelwert für den Zeitabstand bis zu einer neuen Mutation einfach geschätzt und eine Zahl von 10.000 Jahren angenommen (das war für die mt-DNA). Wie man heute sieht, war diese Annahme falsch und ist für Einzelereignisse ohnehin nicht anwendbar.
Für eine große Anzahl von Ereignissen liefert die Wahrscheinlichkeitsrechnung aber doch genaue Ergebnisse, wie man am Beispiel der Atombombe sieht.
gruss decordoba
Geändert von decordoba (30.07.2010 um 06:17 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler
| Geschichte-Forum | Kontakt | Impressum | AGB | Widerrufsbelehrung | Stellenangebote Links | Feedback | Medienlisten | Mediadaten |
Lesezeichen