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Tags: aboriginies

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Alt 12.12.2011, 15:18   #11 (permalink)
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So ist der Witchetty-Strauch für das Volk der Aranda eine Art lebende Speisekamm: In den Wurzeln dieser endemischen Akazienart findet man die Larven des Holzbhrers. Diese Maden sind extrem Proteinreich und waren für die frühen Australier eine wichtige Nahrungsquelle. Ein weiteres Beispiel sind grüne Ameisen, die wegen ihres VitaminC-Gehaltes einen säuerlich, Zitronenartigen Geschmack haben. Die Aboriginies nutzen alle vorhandenen Ressourcen. Dabei half ihnen ihre genaue Kenntnis von Zyklen der Natur.
Quelle: Terra X - ZDF.de
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Alt 13.12.2011, 02:10   #12 (permalink)
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Paul sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphärePaul sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Zitat:
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Spezialisiert aufs Überleben

Wann erreichte der Mensch den fünften Kontinent? Schon vor mehr als 50.000 Jahren, vermuten Forscher. Uralte Indizien, wie Felszeichnungen von Steinzeitkünstlern, führen auf die Spur der ersten Australier. Der Mensch begann, die neu eroberte Welt zu verändern. Er lernte, sich an die extremen Bedingungen des trockenen, heißen Landes anzupassen und die knappen Ressourcen der Natur effizient zu nutzen.
Quelle: Terra X - ZDF.de
Eine Frage ist, ob Australien schon viel früher von Homo Erectus bzw. dem Denisova Menschen besiedelt worden ist?
Eine weitere Frage ist, von welcher Auswanderungsgruppe der Mungo Mann stammt?
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viele Grüße

Paul

aus dem hessischen Lahntal
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Alt 13.12.2011, 09:21   #13 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Paul Beitrag anzeigen
Eine Frage ist, ob Australien schon viel früher von Homo Erectus bzw. dem Denisova Menschen besiedelt worden ist?
Eine weitere Frage ist, von welcher Auswanderungsgruppe der Mungo Mann stammt?
Lieber Paul,
sehr interessante Fragen.
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Alt 13.12.2011, 09:28   #14 (permalink)
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Einwanderer setzten auf Viehzucht

Die Aboriginies mussten flexibel und kreativ sein. Um an Fleisch zu kommen, verfolgten sie ausgeklügelte Strategien. So rodeten sie Wälder oder setzten Teile des Busches in Brand, um Grasflächen zu schaffen. Das lockte Pflanzenfresser wie Kängurus an und erleichterte die Jagd. Zu ihr gab es keine Alternative. Denn Kängurus lassen sich nicht als Nutztiere in Herden halten - sie sind Einzelgänger und brauchen große Flächen.
Quelle: Terra X - ZDF.de
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Alt 27.02.2012, 09:26   #15 (permalink)
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Das älteste Navigationssystem

Die Geschichte des riesigen Landes reicht weit zurück. Über 50 000 Jahre bevor die britischen Siedler kamen erreichten Menschen den australischen Kontinent. Sie stellten sich auf die extremen Bedingungen ein, lernten die nahrungsquellen zu nutzen, die die karge Natur für sie bereithielt, und entwickelten einen besonderen Blick auf das für uns so feindliche Outback. In der Vorstellung der Aborigines, der australischen Urbevölkerung, ist das Land beseelt von den Ahnen. In der Traumzeit formten mächtige Wesen auf ihren Wegen über den Kontinent alle Landschaften. Diese sogenanten Traumpfade bewahrten die Aborigines in ihren Mythen. Bis heute werden die Reisen der Ahnenwesen in Bildern, Liedern und Tänzen weitererzählt. Sie sind eine einzigartige Hilfe, um sich im Outback zu orientieren.
Quelle. Terra X - ZDF.de
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