| TagCloud | | |  |
16.03.2009, 15:24
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#1 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Leonardo da Vinci: Der Genie-Code In der Renaissance-Hauptsadt kommen Leonardos Fähigkeiten zum Vorschein Am 15.4.1542 wird Leonardi die Ser Piero da Vinci im italienischen Vinci geboren. Die provinzielle Kleinstadt in der Toskana, damals ein bis zwei tagesreisen von Florenz entfernt, wird Leonardos Heimat - und gibt ihm seinen Namen. Er verbringt dort seine Kindheit und Jugend. Doch schon bald wird er von der Renaissance-Hauptstadt in den Bann gezogen. Quelle:ZDF.de - Terra X
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17.03.2009, 14:01
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#2 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Das spätere Künstler-Genie ist das Ergebnis einer Affäre zwischen Ser Piero di Antonio, einem angesehen Notar, und einem Bauernmädchen namens Caterina. Von Caterina ist nur sehr wenig bekannt. Darüber, warum eine Vermählung Ser Pieros mit der Schwangeren nicht zustande kommt, kann nur gerätselt werden. Zwei Gründe sind am wahrscheinlichsten: Caterinas ärmliche Herkunft und die Tatsache, dass Leonardos Vater bereits mit der Tochter eines reichen Florentiners Notars verlobt war. Quelle:ZDF.de - Terra X
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18.03.2009, 15:44
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#3 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Renaissance Die Renaissance ist eine Kulturepoche. Ihr Name bezeichnet die Wiedergeburt der künstlerischen und gesellschaftlichen Errungenschaften der griechischen und römischen Antike im ausgehenden "finsteren" Mittelalter. Die Anfänge liegen im späten 14. Jahrhundert in Italien. Ihre Kernzeit ist das 15. und 16.jahrhundert. Der Begriff Renaissance wurde erst im 17.Jahrhundert geprägt Quelle:ZDF.de - Terra X
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20.03.2009, 15:10
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#4 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Kindheitstrauma in Vinci Leonardo kommt als uneheliches Kind zur Welt und wächst bei der Familie seines Vaters auf. Ob Leonardo seine Mutter je wiedergesehen hat, ist bis heute unbekannt. Es gibt zwar einen Hinweis in einem Eintrag in Leonardos Haushaltsbuch aus dem Jahr 1493: ""Caterina kam am 16. Tag des Juli 1493". Doch ist nicht erwiesen ob es sich tatsächlich um seine Mutter handelte. Die Trennung von Caterina ist für den kleinen Leonardo ein echtes Trauma. Quelle: www.terra-x.zdf.de
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20.03.2009, 21:25
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#5 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 29.06.2008
Beiträge: 19.979
| Wenn er seine Mutter gleich ab seiner Geburt nie mehr gesehen hat, kann das so traumatisch nun auch wieder nicht gewesen sein.
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Bis in den Tod Rot-weiß-rot!
Wen die Götter lieben, der stirbt jung.
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21.03.2009, 13:55
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#6 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Die Welt der Natur mit ihren ganzen Reichtum prägt den Jungen aus Vinci früh. Leonardo erfährt keine klassische Bildung - aber er lernt es, genau zu beobachten. Besonders das Wasser scheint auf ihn eine nie endende Faszination auszuüben. Immer wieder wird er sich später in seinen Manuskripten mit Wasser, mit dessen Bewegung, dessen Schönheit und Gewalt beschäftigen. Leonardo zeigt früh seine künstlerische Begabung. Als Vobild hat er nur die bescheidcene Pracht der ländlichen Kirchen. Aber bald wird ihm im nahen Florenz die ganze Welt der Kunst offenstehen. Die erste Großstadt, die Leonardo sehen wird. Quelle:ZDF.de - Terra X
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12.06.2011, 17:13
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#7 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Kanzler
Registriert seit: 01.08.2010
Beiträge: 598
| Zitat:
Zitat von Scifi Wenn er seine Mutter gleich ab seiner Geburt nie mehr gesehen hat, kann das so traumatisch nun auch wieder nicht gewesen sein. | Vielleicht nahm er unterschwellig wahr, dass etwas in seinem Leben fehle.
__________________ Nicht die Bösartigkeit richtet das meiste Unheil an, sondern die Dummheit. Alexandre Dumas |
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13.06.2011, 22:45
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#8 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 09.06.2009
Beiträge: 3.264
| Zitat:
Zitat von Hornblower Vielleicht nahm er unterschwellig wahr, dass etwas in seinem Leben fehle. | Wenn die Tante die Mutter was die Zuwendung anbetrifft, ersetzte, dann ist das doch sehr unwahrscheinlich.
__________________ Das Böse- und dieser Satz steht fest- ist stets das Gute, das man läßt.
Wilhelm Busch |
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23.06.2011, 07:05
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#9 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 05.03.2011 Ort: Maxdorf (ach was...)
Beiträge: 3.838
| Oder ihn dürstete einfach danach, das "Geheimnis", das es ja für ihn war, wie seine Mutter so war, zu enthüllen.
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