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12.12.2011, 14:05
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#1 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Wikinger - Europas Schrecken der Meere In Skandinavien erblühte gegen Ende des 8. Jahrhunderts ein sagenumwobenes Volk: Die Wikinger. Ihre schnellen und rafiniert konstruierten Schiffe ermöglichten es ihnen, sich sicher auf allen Meeren zu bewegen, und schenkten ihnen die grimmige Überlegenheit, mit der sie im frühen Mittelalter Europa auf ihren Raub- und Eroberungszügen heimsuchten. Quelle: Terra X - ZDF.de
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Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu. Rettet das Forum |
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13.12.2011, 00:19
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#2 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 13.04.2009 Ort: Solms-Albshausen
Beiträge: 1.304
| Durch die Christianisierung der Angelsachsen, Niederfranken, Friesen, betrieben diese immer weniger Seeräuberei. Bei den Friesen gab es später aber ein Wiederaufleben der Seeräuberei.
Auch die Abwanderung Richtung Süden, während der Völkerwanderung nahm den oben genannten germanischen Stämmen den Bevölkerungsdruck.
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viele Grüße
Paul
aus dem hessischen Lahntal
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13.12.2011, 09:17
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#3 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Zeitalter der Wikinger Die stolzen Drachenboote der Wikinger waren ihrer Zeit weit voraus. Mit ihrem geringen Tiefgang und ihrer Bauweise waren sie hervorragend für schnelle Gleitfahrten geeignet. Dank des flachen Kiels konnten die Schiffsmannschaften direkt am Strand landen und mussten nicht erst umständlich in Beiboote umsteigen, Quelle: Terra X - ZDF.de
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13.12.2011, 16:34
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#4 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Kanzler
Registriert seit: 14.09.2011 Ort: An der Ostsee.
Beiträge: 879
| Lieber @dieter, was soll es eigentlich bringen, uns permanent ganz im Stil des Herrn Baron hier kopierte Texte aus zdf.de zu präsentieren?
Ein simpler Link tut es doch auch. Und dann immer gesplittet in schön kurze Häppchen, willst du mit aller Macht möglichst schnell auf 10 000 Beiträge kommen?
Und worüber willst du eigentlich diskutieren, dazu gehört doch wenigstens eine Ausgangsthese oder -frage? |
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13.12.2011, 17:37
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#5 (permalink)
| | Gesperrt Rang: Großkanzler
Registriert seit: 20.06.2011 Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
| Zitat:
Zitat von Obotrit Lieber @dieter, was soll es eigentlich bringen, uns permanent ganz im Stil des Herrn Baron hier kopierte Texte aus zdf.de zu präsentieren?
Ein simpler Link tut es doch auch. Und dann immer gesplittet in schön kurze Häppchen, willst du mit aller Macht möglichst schnell auf 10 000 Beiträge kommen?
Und worüber willst du eigentlich diskutieren, dazu gehört doch wenigstens eine Ausgangsthese oder -frage? |
Die Wikinger als den Schrecken Europas zu bezeichnen, ist maßlos übertrieben.
Römer würden ja auch nicht als Schrecken Europas bezeichnet werden.
Auf meine Stadt Hamburg bezogen wurde diese um 840 von den Wikingern geplündert und last not least von den Obotriten 80 Jahre später, Euch sei es verziehen. 
Was mir an den Wikingern gefällt, ist ihr Pragmatismus (wenns mit Segeln nicht weitergeht - ein Boot mit 50 Mann und Ausrüstung bei einem Tiefgang von 30 cm kommt in jeden versandeten Flusslauf, wurde gerudert - so weit ich weiss ist die Gründung der Kiever und Nowgoroder Russ das Ergebnis der Reussen, der Ruderer und wenn das dann auch nicht mehr klappt, wurde getragen, es dann flussab in Richtung Schwarzes Meer ging, dieses einer der Haupthandelswege der Wikinger war, bis über das Kaspische Meer nach Gurgan und Baghdad.
Handelsplätze, Faktoreien wie Haitabu, oder Vineta, das goldene Vineta , das heutige Wollin ? für den ersten Fall nachgewiesen für den 2. Spekulation, unter den planierten Fundamenten am Abhang zum östlichen Oder-Mündungsarm schwer vorstellbar. Es sei denn, es geht tiefer als die alten deutschen Fundamante..
Truso in dem Marschgebiet am Anfang der Frischen Nehrung, oder das Wäldchen von Wiskiauten Nähe Cranz an der Ostsee (fürcherliche Erinnerung, über beide Achsen versackt lag ich auf)
Dies alles nur hier im Norden
Sicher keine Chorknaben, aber wer war das schon im 8 und 9. Jahrundert. |
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14.12.2011, 09:16
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#6 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Zitat:
Zitat von Obotrit Lieber @dieter, was soll es eigentlich bringen, uns permanent ganz im Stil des Herrn Baron hier kopierte Texte aus zdf.de zu präsentieren?
Ein simpler Link tut es doch auch. Und dann immer gesplittet in schön kurze Häppchen, willst du mit aller Macht möglichst schnell auf 10 000 Beiträge kommen?
Und worüber willst du eigentlich diskutieren, dazu gehört doch wenigstens eine Ausgangsthese oder -frage? | Lieber Obotrit,
im Gegensatz zum Hern Baron gebe ich meine Quelle an. Ein simpler Link tut es nicht, da dann diese Beiträge überlesen werden. Dir bleibt es vorbehalten Fragen zu stellen, wenn Du willst. Mir ist es völlig egal, ob ich auf 10.000 Beiträge komme oder nicht, die 20.000 von Scifi erreiche ich sowieso nicht.  
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14.12.2011, 09:25
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#7 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Berüchtigte Überfälle Das ermöglichte den Nordmännern immer wieder Überraschungsangriffe vom offenen Meer aus. Sie schienen den Chronisten des Mittelalters so übernatürlch, dass sie sie als Naturkatstrophen bezeichneten, gleichwertig mit Wirbelstürmen und Kometen. Der Blitzüberfall auf die englische Klosterinsel Lindisfarne im Jahre 793 war der Auftakt einer dreihundertjährigen Schreckensperiode, in der die Menschen nichts so sehr fürchteten wie ein Wikingersegel am Horizont. Quelle: Terra X - ZDF.de
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14.12.2011, 10:02
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#8 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 15.10.2011 Ort: Thüringen
Beiträge: 1.624
| Zitat:
Zitat von dieter die 20.000 von Scifi erreiche ich sowieso nicht.   | Hallo lieber Dieter,
warum denn nicht?
Habs mal kurz hochgerechnet.
Basierend auf deiner bisherigen Schreibfreude, bräuchtest du noch 2050 Tage oder 5,62 Jahre um die 20000 zu erreichen.
Da bist du noch nicht mal 76... 
Man möchte doch hoffen, dass du uns noch einige Zeit erhalten bleibst. 
__________________ Wir! gründen das beste Forum für Geschichte.
Geändert von Nafets (14.12.2011 um 12:24 Uhr).
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14.12.2011, 11:32
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#9 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 07.03.2008
Beiträge: 7.189
| Zitat:
Zitat von dieter Lieber Obotrit,
im Gegensatz zum Hern Baron gebe ich meine Quelle an. | Dumme Frage: Wen meinst du mit Herr Baron? Sonst muss ich sagen verstehe ich die Aufregung nicht. Sicher Terra X usw. sind so mein Eindruck nicht unbedingt Qualitätssendungen, aber immerhin hast du mit deinen Beiträgen schon die eine oder andere Diskussion zu historischen Themen eröffnet, was ich gut finde. |
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14.12.2011, 13:18
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#10 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 07.03.2008
Beiträge: 7.189
| Zitat:
Zitat von krasnaja so weit ich weiss ist die Gründung der Kiever und Nowgoroder Russ das Ergebnis der Reussen, der Ruderer und wenn das dann auch nicht mehr klappt, wurde getragen, es dann flussab in Richtung Schwarzes Meer ging, dieses einer der Haupthandelswege der Wikinger war, bis über das Kaspische Meer nach Gurgan und Baghdad. | Relativ wichtig war der Handelsweg übers Schwarze Meer nach Konstantinopel, Oleg der Weise hatte es geschafft in Byzanz Handelsprivilegien durchzusetzen. Wenige Jahre zuvor war er vor der extrem gut befestigten Stadt in einem Kriegszug erschienen. Wie wichtig der Handel mit Byzanz war zeigte sich unter der Herrschaft Igors I. Er führte einen Kriegszug gegen Konstantinopel und scheiterte, die Folge war das man Handelsrechte verlor. Später gelang es einen Teil dieser zurückzuerlangen, aber eben nicht mehr alle. Gut Vorstellbar ist es für mich das, dass auch der Grund für das aggressive Vorgehen Igors gegen den ostslawischen Stamm der Drewlanen war. Man brauchte Erfolge und Geld, da das aus dem Handel mit Byzanz weniger wurde. Insgesamt fällt in der Zeit der Kiewer Russ auf das es schon eine gewisse Abhängigkeit von Konstantinopel gab. Mal war man aus diesem Grund Feind und fiel ins Byzantinische Reich ein, mal war man Handelspartner, mal „Anfragensteller“ in religiösen Dingen und manchmal sogar die Rettung eines Kaisers. Weiß nicht ob der Vergleich gut ist, aber man könnte es ein bisschen mit den Turkmenischen und Mongolischen Völkern im Norden Chinas vergleichen. China war der ärgste Feind, aber irgendwo war man auch von diesem Abhängig. Ich würde sogar soweit gehen und sagen das der Handelsweg nach Konstantinopel in der Phase des Aufstiegs der Kiewer Russ der bedeutendste war, zumindest wenn man die Politik der ersten Herrscher betrachtet bekommt man den Eindruck. |
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