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  1. #21
    Benutzer Rang: Majordomus
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    Zitat Zitat von Protagoras Beitrag anzeigen
    "Du führst doch etwas im Schilde."
    Diese Redewendung ist wohl daraus entstanden, dass feindliche Ritter hinter ihrem Schild eine Waffe verbergen konnten.
    Vermutest du das oder hast du das mal gelesen oder so? Ich kenne die Bedeutung dieser Redewendung nämlich anders: Wenn zwei Ritter sich im Kampf/Turnier gegenüberstanden, waren sie durch die Rüstung völlig verdeckt und lediglich ihr Schild mit dem Wappen verriet ihre Herkunft, und damit, ob es ein Freund oder Feind war. Das, was der Ritter "im Schilde führte", konnte früher also etwas Gutes oder etwas Schlechtes für den Gegenüber bedeuten, obwohl man die Redewendung heute ja benutzt, wenn man glaubt, jemand habe etwas Böses vor.

    LG
    GF

  2. #22
    Erfahrener Benutzer Rang: Secretarius
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    Das sind 'Redewendungen', nicht 'Sprüche'.

    .

    Das sind 'Redewendungen', nicht 'Sprüche'.

    .

  3. #23
    Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
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    Es ist doch immer wieder eine Freude ...

  4. #24
    Benutzer Rang: Majordomus
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    @oberhaenslir:

    Weißt du eigentlich, dass "Spruch" von "sprechen" kommt? Dann müsste dir nämlich einleuchten, dass "reden" und "sprechen" so ziemlich dasselbe sind und ersteres steckt eben in "Redewendung" drin!

    GF

  5. #25
    Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
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    Ehemmmm, tja ... also....

    ... ein wenig mehr Präzision hier und da tät' vllt wirklich nicht übel....



    LG

  6. #26
    Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
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    Dann würde ich vorschlagen, Du und Dein Kumpel machen ein "Forum für sprachliche Exaktheit" auf. Hier geht es in erster Linie um Geschichte und Politik.

  7. #27
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    Zitat Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
    ... ein wenig mehr Präzision hier und da tät' vllt wirklich nicht übel....
    Da stimm ich dir zu. Aber Besserwisserei ist was anderes als der Hinweis, doch bitte etwas genauer zu formulieren.

    VG
    Christian

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