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Die Geschichte des Luftkriegs: Flugduell und Bombenhagel

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Tags: waldschaeden, waldsterben, waldzustand

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Alt 27.12.2010, 08:45   #1 (permalink)
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Unsere Wälder seit 30 Jahren

Servus!
Bei der Diskussion um die rechten Parteien sind wir unversehens zum Waldsterben gekommen.
Ich möchte aus diesem Anlass einen neuen Thread eröffnen und gebe als Diskussionsgrundlage gleich mal ein altes "Werk" von mir zum Besten, eine Seminararbeit von 1999, die ich zum Thema "Zustand der ostdeutschen Wälder" am Lehrstuhl für Physische Geographie bei Herrn Prof.Klaus Gießner geschrieben habe.

"In wenigen Jahren wird es einen Waldspaziergang nicht mehr geben.
Eva-Maria Krüger, 1992, deutsche Mineralogin

1. Einleitung

Aus der Aussage von Eva-Maria Krüger, die dieser Arbeit vorangestellt wurde, spricht ein tiefer Pessimismus, was die Zukunft unsere Waldes angeht.

Doch was ist unser Wald tatsächlich ?
Ist er Patient oder Forschungsobjekt ? Ist er krank oder nur beschädigt ? Oder ist er stellenweise schon tot ? Können die schon entstandenen Schäden wieder behoben werden oder sind sie schon so weitreichend, dass sie irreparabel geworden sind ? Können entstandene Schäden überhaupt richtig erkannt und diagnostiziert werden ? Was hat die Schäden verursacht ?

Schon nach kurzer Literaturrecherche wird dem interessierten Leser klar, dass die Antwort auf diese und ähnliche Fragen so einfach nicht sein kann, sonst würden die vielen anerkannten oder auch selbsternannten Experten in ihren Meinungen nicht so weit auseinandergehen. Schon die Titel der verschiedenen Arbeiten und Dokumente spiegeln diese Meinungsvielfalt wieder: Von „Waldzustandsbericht“ über „Neuartige Waldschäden“ bis zu „Waldsterben“ sind alle Standpunkte vertreten. Ein weiteres Indiz sind die vielen Fachwissenschaften, die sich mit dem Phänomen beschäftigen; die Tatsache, dass die Mineralogin Krüger eine solche Aussage, wie sie eingangs zitiert wurde, macht, passt hier ebenso ins Bild wie die Arbeiten von Forstwissenschaftlern, Geologen, Bodenkundlern und –chemikern etc.
Über die Ursachen ist man sich dementsprechend uneinig. Wo der eine den „sauren Regen“ verantwortlich macht, sucht der andere im er- und überhöhten Stickstoffeintrag die Lösung. Auch übergreifende Lösungen werden angeboten, die zwar die schädigende Wirkung der modernen Luftverschmutzungen anerkennen, den eigentlichen Grund für die Waldschäden aber in Monokulturen an ungeeigneten Standorten sehen bzw. darin, dass in unserer heutigen Kulturlandschaft Wälder sowieso auf Residualstandorten stehen.
Die Wälder Ostdeutschlands stehen aber offenbar – abgesehen davon, dass sie den gleichen Luftschadstoffen und Umweltbedingungen ausgesetzt sind wie andere vergleichbare deutschen und europäischen Wälder auch – besonderen Schwierigkeiten gegenüber. Das belegen die Zahlen der Waldzustandsberichte der Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie der entsprechenden Landesministerien."

Fortsetzung folgt.

VG
Christian
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Alt 27.12.2010, 08:48   #2 (permalink)
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Natürliche Waldschäden

Wälder stellen hochkomplexe Ökosysteme dar. Sie bestehen aus Biotopen, in denen verschiedenste Organismen in Biozönosen zusammenleben.
Dabei bilden Pflanzen die erste Stufe der Lebensgemeinschaft Wald, die der Primärproduzenten. Sie bauen mit Hilfe der von der Sonne eingestrahlten Energie über den Prozess der Photosynthese hochmolekulare Verbindungen aus einfachen anorganischen Stoffen auf. Die pflanzliche Phytomasse stellt die Nahrung dar für die Primärkonsumenten, die Pflanzenfresser, die gleichzeitig Sekundärproduzenten sind, da sie aus dem pflanzlichen Gewebe wiederum organische Substanz aufbauen. Diese dient den Sekundärkonsumenten, den Fleischfressern, als Nahrung. Letztendlich werden jedoch alle Produzenten und Konsumenten von den Destruenten wieder zu den einfachen anorganischen Verbindungen abgebaut, aus denen die Pflanzen dann wieder Phytomasse aufbauen. ( Vgl. Papke und Krahl-Urban in: Papke et al. S.16.)
Dieses Zusammenwirken von Produzenten, Konsumenten und Destruenten befindet sich in einem stabilen Gleichgewicht, das jedoch einem zeitlichen Wandel unterliegt. Dabei spielen endogene und exogene Einflüsse auf das Ökosystem eine wichtige Rolle. Zur Verdeutlichung sei hier ein Exkurs zur Ökosystemtheorie eingeschoben. ( Vgl. Christensen, Pickett)

Nach dem klassischen Paradigma der Ökologie strebt die Sukzession einem Klimaxstadium zu, auf dem das Ökosystem dann mehr oder weniger stabil verharrt. Dieses Klimaxstadium wird erreicht, indem die dominanten Pflanzenarten im gegenseitigen Konkurrenzkampf autogen ihre Umwelt so weit verändern, dass die landschaftliche Varianz gegenüber dem regionalen Klima als Einflussfaktor in den Hintergrund tritt und sich die Unterschiede zwischen den Biozönosen eines Landschaftstyps verwischen.
Diese implizierte Monotonie war aber fast nirgends feststellbar. Es ergaben sich weitere empirische Probleme: Schon Lage und Boden mussten die entstehenden Endstadien modifizieren, auch exogene Kräfte beeinflussen Zusammensetzung und Ausprägung vom Ökosystemen. Daher wurde ein neues Paradigma entwickelt, das sog. Ungleichgewichtsparadigma. Dabei wurde davon ausgegangen, dass zwar ein Gleichgewicht existiert, aber nur auf der höheren Ebene der Landschaft. Die darin befindlichen Ökosysteme können durchaus auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen stehen und so einen „Flickenteppich“ aus verschiedenen Sukzessionsstufen (engl. „patch dynamics“ oder „shifting mosaic“) bilden.
Nach dem neuen Paradigma der Ökologie reagieren Ökosysteme auf Störungen mit Erneuerung und Anpassung, d.h. sie sind stabil, und sie unterliegen einer Persistenz, die sich darin äussert, dass die taxonomische Zusammensetzung eines Ökosystems stabil bleibt. Der Übergang zu einem neuen Ökosystem ist daher gekennzeichnet durch den nachweislichen Verlust von Arten oder dem Hinzukommen von Taxa im Vergleich zum vorherigen oder folgenden Ökosystem. Die Veränderung der taxonomischen Zusammensetzung weist auf eine Ökosystemevolution hin, also einen Wechsel, der sich nicht selbst umkehren kann. Eine solche Evolution dauert ca.500 Jahre.

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass ein Ökosystem einem dauernden Evolutionsprozess unterliegt, sich dabei aber in einem dynamischen ökologischen Gleichgewicht befindet, das gedämpft um eine Mittellage pendelt. Es ist dabei Belastungen natürlicher Art ausgesetzt, die dieses Pendeln auslösen.
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Alt 27.12.2010, 08:52   #3 (permalink)
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Zu diesen Belastungen gehört der Konkurrenzkampf zwischen den Arten, aber auch Schadereignisse.
Zu diesen natürlichen Schadereignissen zählen bei Waldökosystemen v.a. Frassschäden durch Insekten (52%) und Wild, dazu kommen noch Sturm- und Windschäden (30%), aber auch Schnee-, Eis-, Frost- und Reifschäden (7%), Brandschäden (6%), Hagelschäden (3%) sowie Dürre- und Pilzschäden (je 1%). Die besondere Bedeutung der natürlichen Waldschäden liegt darin, dass sich die Wälder ohne anthropogenen Einfluss von ihnen erholen können. Ist der Wald jedoch schon durch die sog. „neuartigen Waldschäden“ geschwächt, treten auch die natürlichen Waldschäden gehäuft auf. Der Wald kann sich nicht mehr regenerieren.
Dazu kommt, dass die Struktur moderner Wirtschaftswälder das massenweise Auftreten einzelner Schädlinge begünstigt.
Während des Mittelalters wurde ein Großteil des natürlichen Buchen-Eichen-Mischwaldes für Landwirtschaft, Siedlungen und Verkehrswege gerodet, der verbliebene Wald wurde intensiv genutzt, v.a. durch Waldweide, Holzgewinnung und – v.a. in Nord- und Nordwestdeutschland – die Gewinnung von Düngematerial für die Meliorisation der Ackerböden sowie Streu- und Laubheugewinnung. Besonders die Waldweide, hauptsächlich zur Schweinemast, war aus der mittelalterlichen Waldnutzung nicht wegzudenken. Doch wurden schon im 16. Jahrhundert einschränkende Vorschriften erlassen, um den deutlichen Devastierungen, die v.a. die wühlenden Schweine und das die Kronen junger Bäume abfressende Vieh verursachten, Einhalt zu gebieten.
Als im 19. Jahrhundert die Nachfrage nach schnell wachsenden Baumarten mit guter Holzqualität stieg, wurden grosse Flächen mit Kiefern und Fichten in Monokultur bepflanzt. Die Folge ist, dass heute auf 33% der gesamtdeutschen Waldfläche (insgesamt 10,7 Mio.ha) Fichten und auf 28% Kiefern stehen, die sonst nur im montanen (Fichte, Tanne) bzw. trockenen und nährstoffarmen Regionen (Kiefer) wachsen würden. „Buchen und Eichen stocken dagegen nur auf 14 bzw. 9% der Waldfläche.“ (Gegg S.28/29, Philipp S.5.) Es wurde versucht, diese unnatürlichen Anteile an der Waldfläche zu korrigieren; besonders nach den Sturmschäden von 1990 wurde verstärkt (zu über 90%) mit Laubgehölzen aufgeforstet, so dass 1995 schon mehr als 30% aller Bäume Laubbäume sind.
Trotz dieser Korrigierungsversuche ist der Nadelholzanteil der deutschen Wälder nach wie vor zu hoch.
Reine Nadelwälder machen 25% der deutschen Wälder aus, dazu kommen noch 44% Nadelmischwälder. Durch die relativ grosse Oberfläche der Nadeln sind Koniferen besonders anfällig für die Auswirkungen des „Sauren Regens“. Wegen der relativ grossen Flächen, die diese Art Wälder bedecken, können sich gerade auf eine Art spezialisierte Insekten explosionsartig ausbreiten und ganze Wälder vernichten, die vorher durch Luftschadstoffe geschwächt wurden. Wie später noch zu zeigen sein wird, sind geschwächte Bäume auch für Sturmschäden anfälliger als gesunde Bäume.
So unterstützt also die immer noch weit verbreitete monokulturelle Struktur des deutschen Waldes die vorher schon angesprochene Tendenz, dass sich natürliche Waldschäden in von sogenannten neuartigen Waldschäden geschwächten Beständen viel gravierender auswirken als in ungeschädigten Beständen.
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Alt 27.12.2010, 08:53   #4 (permalink)
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Schon relativ viel "Holz" für den Anfang. Bevor ich weitere Abschnitte meiner Arbeit ins Forum stelle, mache ich erst mal Pause, damit ihr lesen könnt. Und vielleicht auch schon diskutieren...

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Alt 27.12.2010, 13:01   #5 (permalink)
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Zitat:
Zitat von 913Chris Beitrag anzeigen
Schon relativ viel "Holz" für den Anfang. Bevor ich weitere Abschnitte meiner Arbeit ins Forum stelle, mache ich erst mal Pause, damit ihr lesen könnt. Und vielleicht auch schon diskutieren...

VG
Christian
Wow. Das ist es wirklich, aber hochgradig interessant.
Ich mache seit zwei Jahren regelmäßige Touren mit dem ehemaligen Revierförster, der recht deutlich die Meinung der erhöhten Stickstoffeinbringung und die der Monokulturen vertritt, was mir auch einleuchtete. Ich habe seither angefangen, den Wald mit anderen Augen zu sehen.
Die Wälder verändern sich. Besonders die "typisch deutschen" Bäume Eiche und Buche werden wohl verschwinden...
Aber ich muß mir Teil 2 und drei noch sehr viel genauer durchlesen...
__________________
Das Böse- und dieser Satz steht fest- ist stets das Gute, das man läßt.

Wilhelm Busch
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Alt 27.12.2010, 13:14   #6 (permalink)
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Ein ehemaliger Dozent von mir, mittlerweile Prof an der TU Dresden, sagte immer, trotz aller Waldschäden wäre der Wald heute im besten Zustand seit der Jungsteinzeit. Die Wälder des Mittelalters würden wir heute bestenfalls als Parks ansehen, so locker standen die Bäume wegen all der Viehweide, dem Abbrennen, um neue Blumen für die Bienen zu erzeugen, dem Entasten der Bäume für´s Flechten und wegen Brennholz, dem Kohlebrennen usw.usf.

VG
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Alt 27.12.2010, 14:07   #7 (permalink)
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Lieber Christian,
vielen Dank für Deine Beiträge zu diesem Thema. Der deutsche Wald wird sicherlich so schnell nicht wegsterben.
Wenn ich im Odenwald von unserem Haus aus Ausflüge mache, dann mußte ich immer wieder feststellen, dass Waldwirtschaft nur da stattfand, wo sie mit ihren Traktoren auch hinkamen. Rückepferde wurden für den Abtransport der Bäume nirgends eingesetzt. Der Privatwald, welche den dortigen Bauern gehört sieht sehr schlecht aus. Die abgestürzten Bäume von den letzten Orkanen aus dem Jahre 2005 sind immer noch nicht abgeräumt worden, ein Tummelplatzfür für die Borkenkäfer.
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Alt 27.12.2010, 14:21   #8 (permalink)
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alles sollte ganz ordentlich und sauber sein, wie?

Hinweis: Totholz ist unabdingbar und sehr wichtig um die Vielfalt (genannt Biodiversität) zu erhalten
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Nette Begegnungen und viele Grüße

"Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
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Alt 27.12.2010, 14:36   #9 (permalink)
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Obelix ist ein LichtblickObelix ist ein LichtblickObelix ist ein LichtblickObelix ist ein LichtblickObelix ist ein Lichtblick
Lothar das groesste Problem für den Wald.

Der Sturm Lothar der um das Jahr 2000 hereinbrach führte zu massiven Schäden des Waldes in derSchweiz. Weil das sturmholz und geknittet baume nicht weg Trasportiert worden sind vermehrte sich borkenkaefer massenweise,was zu Schäden führte.Ganze Lawinen Schuetzwaelder gingen verloren dadurch. Heute versucht man Mischwälder zu schaffen die Klima und boerkaeferrestenz sind die auch mit saeure regen und Boden klar kommt.
LG
Obelix
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Sic semper tyrannis "So soll es jedem Tyrann ergehen" von Shakespear Cäsar. diese Worte wurden von Herr Booth bei der Ermordung des Präsidenten Lincoln gesagt.
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Alt 27.12.2010, 14:38   #10 (permalink)
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Mal ne Frage zu dem erhöhten Stickstoff bzw. dieser Theorie.
Wie argumentiert diese denn? Stickstoff ist doch für eine Pflanze quasi DER Dünger. Häufig ist Stickstoff der begrenzende Faktor.
__________________
Nette Begegnungen und viele Grüße

"Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
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K. Polke-Majewski
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