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Tags: allgemein, demokratie, medwedew, putin, russland

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Alt 08.09.2011, 15:31   #11 (permalink)
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Fabian ist ein sehr geschätzer MenschFabian ist ein sehr geschätzer MenschFabian ist ein sehr geschätzer MenschFabian ist ein sehr geschätzer Mensch
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
1.) Das ist in jedem demokratischen Staat Konflikte auch in der Hauptstadt zur Kenntnis genommen werden, ist normal, Sie reden Stuss, wenn Sie darauf explizit hinweisen
Damit meinte ich die Anschläge in Moskau durch tschtschenische Nationalisten.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Bluthund Medwedew ? Sie wissen nicht, was Sie schreiben.
Meien Aussage bezog sich auf den Präsidenten Tschtscheniens Kadyrow.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
2.) ohne Finland entsprach das zaristische Russland Nikolaus II (falls Sie da irgendwelche Zaren aus dem 17. Jahrhundert herauskramen) der späteren UdSSR Stalins und mal gehörte Pribalitka zur UdSSR und mal nicht....
Ich wusste garnicht, dass das damalige Kongresspolen und die Region Kars auch zur UdSSR gehörten.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
3,) Sie wissen mal wieder nicht, was Sie selber geschrieben haben, Sie schrieben, dass Russland gravierend verloren hätte, sich von rd. 22 Mio qkm auf 17 Mio reduziert hätte.
Was stimmt. Vergelich mal die Fläche des Russischen Keiserreiches mit der Fläche der Russischen Förderation.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Sie pflichteten der Meinung eines Ihrer Mitstreiter bei, , wonach Russland territorial verloren hätte und stellten jene 22 : 17 Miro ein.
Ich habe keine Mitstreiter hier. Du redest stuss.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Fabian, mal wieder uninformiert, dafür aber aggitiert: Russland hat nichts verloren.
S.o.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
4.) Auch hier wieder Ihre Lese und Verständnisschwäche: Ich schrieb NIE, dass es im russischen Kaiserreich keine Nationalitätenprobleme gegeben hat, gerade der russische Teil Polens war eine dieser Probleme.
Und zur UdSSR gehörte Polen nie, darum es dort also auch keine polnischen Nationalitätsprobleme gegeben haben kann.
Und wieso hast du mir dann einen Vergleich untergeschoben ?? Du bist nämlich der einzige hier mit einer Leseschwäche.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Nirgendwo bröckelt etwas im Kaukasus. bröckelt etwa Spanien, weil die ETA dort bommte ?
Die ETA ist bei weitem nicht so stark wie die Gruppen in Tschtschenien und selbiges hat sich von Russland unabhängig gemacht und wurde erst nach zwei Kriegen wieder erobert.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
oder weil in B arcelona an jeder Ecke die katalanische Fahne zu sehen ist ?
Was für ein dummer Vergleich. Zwischen Fahnen an jeder Ecke und einer Unabhängigkeitserklärung liegen Welten.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Sie sind über dieses Land nicht informiert Fabian.
Sagt gerade der richtige.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
5.) Russland ist einer unser europäischen Nachbarn, zwiefeln Sie daran ? Wenn Sie natürlich nur bis kurz hinter die deutsche Grenze sehen können, dann stimmt es wohl, dass unser DIREKTER Nachbar im Osten das Land Polen ist.
Ein Nachbarstaat ist für mich nur ein direkt angrenzende Staat.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
6.) Was hat das aber mit der Unterstützung der Russen in diesen Ländern durch Russland zutun ? Natürlich ist es emotional für Russland ein Vorteil, wenn die Russen in Pribalitka sehen, dass sie von Russland nicht im Stich gelassen werden. In welcher Welt leben Sie eigentlich Fabian ?.
Jetzt wirst du endlich konkret. In deinem vorherigen Post hast du nämlich mit keinem Wort die Russen in den anderen SSRs erwähnt.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Ihr Wissen ist ausgesprochen dünn, es muss leider so deutlich gesagt werden, sowohl was das Nationalitäten-Problem im Nordkaukasus betrifft als auch die territorialen Unterschiede Zarenreich und UdSSR sowie Russland.
Sagt gerade der richtige. Das einzige, was du zu dem Thema schreibst ist prorussische Propaganda.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Lesen Sie aufmerksam Beiträge von mir, Sie werden ´s damit schon in den Griff bekommen.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Ich denke, das Hautproblem liegt bei Ihnen daran, nicht erkennen zu wollen, dass das neue demokratische Russland zum bestimmenden Faktor in Europa werden wird. (natürlich neben China, dem europäischen Damokleschwert)
Falsch. Außerdem ist Russland auf dem Weg zurück in die Diktatur.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Und darum werden Randprobleme (Teschtschnija) so gravierend aufgebauscht, wird in die Klamottenkiste des Kalten Krieges gegriffen.
Tschteschenien ist genau so ein Randproblem wie Afghanistan.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Warum will das nicht erkannt werden ? Ganz einfach: das bisherige Weltbild vom großen Freund in Übersee geriete ins Wanken.
Lies einfach mal meine Beiträge über die USA. Für mich ist die USA kein Freund.
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Alt 08.09.2011, 17:03   #12 (permalink)
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Diviciacus ist jedem bekanntDiviciacus ist jedem bekanntDiviciacus ist jedem bekanntDiviciacus ist jedem bekanntDiviciacus ist jedem bekanntDiviciacus ist jedem bekannt
Wieder ein Beitrag in enorm miesem Stil.
An manchen Punkten merkt man einfach, dass Du a) Fabian nicht korrekt verstehst (ihn aber in deinem Beitrag Uninformiertheit vorwirfst, wie entlarvend) und b) deine russischen "Nachbarn", jedem anderen hättest Du für diese Äußerung vorgeworfen, rechtslastig zu sein und im dritten Reich behaftet zu sein. Oder hast Du selbst nicht überwunden, dass Russland heute nur bis Polen reicht?

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen

1.) Das ist in jedem demokratischen Staat Konflikte auch in der Hauptstadt zur Kenntnis genommen werden, ist normal, Sie reden Stuss, wenn Sie darauf explizit hinweisen
Warum ist das Stuss?
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Bluthund Medwedew ? Sie wissen nicht, was Sie schreiben.
Du weißt nicht was Du schreibst. Natürlich meint Fabian nicht den, was hätte der auch damit zu schaffen.

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Fabian, mal wieder uninformiert, dafür aber aggitiert: Russland hat nichts verloren.
Außer den Anschluss .

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Es gab im russischen Kaiserreich ca. 120 unterschiedliche Nationaltitäten (wobei der Begriff nicht so eng gesehen werden soll) Alleine im Gebiet Nordkaukasus gibt es ca. 25 dieser Nationalitäten.
Nirgendwo bröckelt etwas im Kaukasus. bröckelt etwa Spanien, weil die ETA dort bommte ? oder weil in B arcelona an jeder Ecke die katalanische Fahne zu sehen ist ?
Im Kaukasus ist ja auch schon allerhand abgebröckelt, das muss nicht mehr passieren.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
5.) Russland ist einer unser europäischen Nachbarn, zwiefeln Sie daran ? Wenn Sie natürlich nur bis kurz hinter die deutsche Grenze sehen können, dann stimmt es wohl, dass unser DIREKTER Nachbar im Osten das Land Polen ist.
Man mag die Polen wohl nicht?
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
6.) Sie verschwurbeln wieder uninformiert und aggitiert 2 Dinge miteinander: Ob die unabhänigen ehemaligen Sowjetrepubliken ein Dorn im Auge Russlands sind, , mag sein. Was hat das aber mit der Unterstützung der Russen in diesen Ländern durch Russland zutun ?
Fabian verknüpft diese DInge sehr wohl angebracht miteinander. Jeder erkennt den Zusammenhang, außer DU, der hier versucht durch einen aggressiven Tonfall einen anderen User einzuschüchtern. Arm. Du räumst die Verknüpfung ja selber ein:
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Natürlich ist es emotional für Russland ein Vorteil, wenn die Russen in Pribalitka sehen, dass sie von Russland nicht im Stich gelassen werden.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Lesen Sie aufmerksam Beiträge von mir, Sie werden ´s damit schon in den Griff bekommen.
Ich sehe mich genötigt davon abzuraten.

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Ich denke, das Hautproblem liegt bei Ihnen daran, nicht erkennen zu wollen, dass das neue demokratische Russland zum bestimmenden Faktor in Europa werden wird. (natürlich neben China, dem europäischen Damokleschwert)
Hihi, Du meinst das demokratische Russland, was erst neu geschaffen werden muss? Das jetzige Russland als Demokratie zu sehen, grenzt an Hohn. Und vernachlässigt alle Mundtotmachungen, Demonstrationsvorwürfe, soziale Schieflagen.
Russland kann sich nur wegen seiner Rohstoffe halten, man erkennt das auch daran, dass es diese unverarbeitet exportiert und davon abhängig ist.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Warum will das nicht erkannt werden ? Ganz einfach: das bisherige Weltbild vom großen Freund in Übersee geriete ins Wanken.
Der wankt auch ganz allein. Nein, der Europäer in uns muss Dir widersprechen, wegen seiner eigenen Werte.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Aber was das alles nun mit dem Blankoscheck zutun haben soll ?

Du hast davon angefangen, also komm uns nicht so.
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Nette Begegnungen und viele Grüße

"Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
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Alt 08.09.2011, 21:08   #13 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Diviciacus Beitrag anzeigen
Wieder ein Beitrag in enorm miesem Stil.
An manchen Punkten merkt man einfach, dass Du a) Fabian nicht korrekt verstehst (ihn aber in deinem Beitrag Uninformiertheit vorwirfst, wie entlarvend) und b) deine russischen "Nachbarn", jedem anderen hättest Du für diese Äußerung vorgeworfen, rechtslastig zu sein und im dritten Reich behaftet zu sein. Oder hast Du selbst nicht überwunden, dass Russland heute nur bis Polen reicht?


Warum ist das Stuss?
Du weißt nicht was Du schreibst. Natürlich meint Fabian nicht den, was hätte der auch damit zu schaffen.

Außer den Anschluss .

Im Kaukasus ist ja auch schon allerhand abgebröckelt, das muss nicht mehr passieren.
Man mag die Polen wohl nicht?
Fabian verknüpft diese DInge sehr wohl angebracht miteinander. Jeder erkennt den Zusammenhang, außer DU, der hier versucht durch einen aggressiven Tonfall einen anderen User einzuschüchtern. Arm. Du räumst die Verknüpfung ja selber ein:

Ich sehe mich genötigt davon abzuraten.

Hihi, Du meinst das demokratische Russland, was erst neu geschaffen werden muss? Das jetzige Russland als Demokratie zu sehen, grenzt an Hohn. Und vernachlässigt alle Mundtotmachungen, Demonstrationsvorwürfe, soziale Schieflagen.
Russland kann sich nur wegen seiner Rohstoffe halten, man erkennt das auch daran, dass es diese unverarbeitet exportiert und davon abhängig ist.Der wankt auch ganz allein. Nein, der Europäer in uns muss Dir widersprechen, wegen seiner eigenen Werte.

Du hast davon angefangen, also komm uns nicht so.

Ihr kennt EURE eigenen Beiträge nicht, es war Fabien, der davon anfing, vielleicht weil er meint, über Russland mehr zu wissen und seine Kenntnisse zum eigentliche Thema Blankoscheck zu gering sind:

In Beitrag 14 vertiefte Fabian das Thema, sprach vom Zusammenbruch des zaristischen Russlands , der so und so gekommen wäre aufgrund von Nationalistätenproblemen
in Beitrag 15 versuchte ich eine Gegenüberstellung Östereichs und Russlands unter dem Aspekt dieser Nationaliätenrprobleme, immer noch nahe am eigenlichen Thema WK 1

In Beitrag 16 ging dann Chris sachlich darauf ein, dass historisch das zaristische Russland der späteren UdSSR entsprach (außer Finland, was aber secundär ist, generell hat er Rrecht.

Nun kam aber Fabian so richtig in Schwung, in Beitrag 18 und 19 zeigte er sein Wissen, bzw. was er dafür hält.

Sie Divivciacus dann noch einmal in Beitrag 20 mit völlig abstrusen Beispielen

Zitat F: Das Gebiet mag zwar klein sein, die Wellen des Konfliktes gelangen aber bis nach Moskau. Außerdem hat Putin nicht umsonst seinen gefährlichtsen Bluthund zum Präsidenten dort gemacht." Original Fabian

Daraus ist klar abzulesen, das Fabian Medwedew meint, denn Fabian spricht von Moskau und in Moskau ist nun einmal der Präsident, wenn der Gute Fabian sich nicht richtig ausdrücken kann, nicht mein Problem.

Und dann von Ihnen, so sicher wie das Amen in der Kirche, der Hinweis darauf, dass Russland nicht demokratisch ist.
Wenn zu mehr nicht reicht , nichts mehr zieht, das zieht immer.

Sicher ist Russland nicht so demokratisch wie Deutschland , das wiederum nicht so demokratisch ist wie die Schweiz.
In jedem Fall will Putin keine Demokratie nach Art Amerikas, was er auch öffentlich im Beisein des am. Päsidenten sagte. Nein, diese Art der Demokratie will Russland nicht.

Wenn überhaupt, wann waren Sie das letzte Mal in Russland ? Haben Sie überhaupt geistigen Zugang zum Land , oder beziehen Sie Ihre Kenntnisse gefiltert und selektiert aus Postillen ? Es muss so sein, sonst schrieben Sie nicht Platitüden der Art, dass Russland den Anschluss verloren hätte.

Ach ja, ich vergaß noch: Wenn die Argumente ausgehen, wirft man den Vorwurf der prorussische Propaganda in die Diskussion. Sie meinen, das punktet ?

So und nun husch husch zu den Büchern und die Postillen vergessen, oder noch besser, fahren Sie mal nach Russland, alle Vorurteile werfen Sie danach über Bord.
Ich fahre z.B. am 22.9. für eine Woche nach Kaliningrad.

Geändert von krasnaja (08.09.2011 um 21:11 Uhr).
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Alt 09.09.2011, 00:52   #14 (permalink)
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Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen

Und wie kommen Sie darauf, dass Russland zerbrochen ist ?
1896 wurden mit einem Riesenaufwand die 300 Jahrfeier der Dynastie der Romanows begangen. als diese 1596 begann, lebten die Amerikaner noch auf Bäumen., Vorher gab es 700 Jahre andere russische Zaren. Die rd. 80 Jahre der kommunistischen Herrschaft sind ein Wimpenschlag in der Geschichte dieses Landes. Merke: Russland zerbricht NIE.
Die 300-Jahrfeier der Romanows fand erst 1913 statt. Michail Romanow wurde 1613 Zar und begründete die Dynastie der Romanows. Bis 1598 herrschten die Rurikiden, von 1598 bis 1605 Boris Godunow, danach "Zeit der Wirren" (1. Pseudo-Dimitri, Bolotnikow-Aufstand, Wassili Schuiski, 2. Pseudo-Dimitri, polnische Invasion unter Sigismund III. Wasa).

Im Mai 1896 fanden in Russland die Krönungsfeierlichkeiten von Nikolaus II. statt. Diese wurden mit großem Aufwand betrieben, allein die Vorbereitungen dauerten fast anderthalb Jahre. Allerdings endeten die Krönungsfeierlichkeiten tragisch, infolge einer Massenpanik starben über 1000 Menschen.

Ein weiteres Großereignis des Jahres 1896 fand in Ungarn statt. Dort wurde der 1000. Jahrestag der Landnahme der Ungarn unter Arpad gefeiert unter Teilnahme des österreichischen Kaiserhauses. Nach der Millenäumsfeier beschloss das ungarische Parlament - ähnlich dem Vorbild in Wien - Persönlichkeiten der ungarischen Geschichte auf einen Heldenplatz in Budapest zu ehren. Dieses Vorhaben wurde erst in den 1920-er Jahren beendet.

VG Sansavoir
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Alt 09.09.2011, 16:47   #15 (permalink)
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Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Daraus ist klar abzulesen, das Fabian Medwedew meint, denn Fabian spricht von Moskau und in Moskau ist nun einmal der Präsident, wenn der Gute Fabian sich nicht richtig ausdrücken kann, nicht mein Problem.
Der Kontext deutet auf das Gegenteil, mit etwas Interpreationswillen hättest (hast?) Du das rausgefunden.
Zitat:
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Und dann von Ihnen, so sicher wie das Amen in der Kirche, der Hinweis darauf, dass Russland nicht demokratisch ist.
Ich kann nichts für die Faktenlage.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Sicher ist Russland nicht so demokratisch wie Deutschland , das wiederum nicht so demokratisch ist wie die Schweiz.
Russland ist nicht im Ansatz so demokratisch, wie sämtliche EU-Staaten, geschweige denn wie Deutschland. Der Hinweis mit der Schweiz ist der billige Versuch Russlands Demokratie oder besser was Du dafür hälst aufzuwerten. Wenn zwischen Deutschland und der Schweiz ein Meter liegt, liegen zwischen Russland und Deutschland deren 50...
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
In jedem Fall will Putin keine Demokratie nach Art Amerikas, was er auch öffentlich im Beisein des am. Päsidenten sagte. Nein, diese Art der Demokratie will Russland nicht.
Natürlich, der Amerikapunkt, sowieso die Reinkarnation des Bösen dieses Amerika .

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Wenn überhaupt, wann waren Sie das letzte Mal in Russland ? Haben Sie überhaupt geistigen Zugang zum Land , oder beziehen Sie Ihre Kenntnisse gefiltert und selektiert aus Postillen ? Es muss so sein, sonst schrieben Sie nicht Platitüden der Art, dass Russland den Anschluss verloren hätte.
Russland hat den Anschluss verloren. Vergleiche doch mal Lebensstandart, Lebenserwartung, Wirtschaft etc.
Im Übrigen lese das: Kann man auc beliebig auf andere Bereiche ausweiten:
Lessing, Gotthold Ephraim, Ästhetische Schriften, Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt - Zeno.org


Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Ach ja, ich vergaß noch: Wenn die Argumente ausgehen, wirft man den Vorwurf der prorussische Propaganda in die Diskussion. Sie meinen, das punktet ?
Wer fing denn hier von Propaganda an, du Genie?

Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
So und nun husch husch zu den Büchern und die Postillen vergessen, oder noch besser, fahren Sie mal nach Russland, alle Vorurteile werfen Sie danach über Bord.
Ich fahre z.B. am 22.9. für eine Woche nach Kaliningrad.
Ich habe eine bessere Idee, wenn Du schon dort bist versuche doch mal eine Demonstration zu organisieren in der Du für so allerhand eintrittst, wie Pressefreiheit, Klarheit über diverse Morde, die Klarstellung der Machtoptionen Putins, die Gleichstellung von Homosexuellen und alleilei solchen Krams. Bin auf deinen Bericht gespannt.
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"Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
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Alt 09.09.2011, 16:59   #16 (permalink)
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Ich hatte meine völlig unmassgebliche Meinung zum Thema schon 'mal irgendwo dargestellt (indem ich irgendjemandem, ich weiss nicht mehr, wem, heftigst widersprochen habe):

Russland ist in der Theorie eine Demokratie westlichen Typs,

sogar lupenrein.


Freilich hat's hier und da Abstriche zu machen,

aber das gilt nicht nur für Russland, sondern durchaus auch für D, F, I, die CH und andere (freilich in unteschiedlichem Mass, und da läuft der Hase).

Stichwort Wahlrecht, Zuschnitt der Wahlkreise, Wahlsystem (ist Hare-Niemeyer wirklich so doll demokratisch?), Quorum, Position des Präsidenten/Regierungschefs, Direkt- und Ueberhangmandate, effektive Macht der Institutionen, und - ja - allgemeines Durchschnittseinkommen, Bestechlichkeit, Pressefreiheit usw.


All in all steht da Russland gar nicht schlecht da, im Vergleich zu den meisten seiner direkten Nachbarn und der anderen ehemaligen Sowjetrepubliken sogar oft deutlich besser und moderner.

Dass man noch nicht auf dem Niveau Dänemarks angekommen ist, ist klar.


Aber es ist eben auch nicht die Wüste, war es auch nie.


Auch war das Kaiserreich nicht so vorsintflutlich, wie das mancher Wissenschaftler, der den Marxismus (bzw. den Fall desselben) erklären will oder muss, das gern hätte,

jedenfalls nicht nach 1906,

und auf manchen Gebieten auch nicht nach 1861 (Strafrecht z.B., wobei man auch da zwischen Theorie und Praxis unterscheiden sollte, wie überall).




LG
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Alt 09.09.2011, 17:10   #17 (permalink)
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Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
Russland ist in der Theorie eine Demokratie westlichen Typs,
sogar lupenrein.
Ironie, oder? Rußland mag auf dem Papier eine Demokratie sein, die Theorie ist aber durch Putins "gelenkte Demokratie" derart verwässert worden, dass es zu einer Pseudo-Demokratie geworden ist. Bestes Beispiel ist der gezielte Positionswechsel zwischen Putin und Medwdew. Oder glaubst du im Ernst, dass Putin nach Ablauf seiner Amtszeit als MP nicht wieder für das Präsidentenamt kandidiert? Und dann auch wieder Präsident wird? Auch wenn sich Medwedew sperren sollte? (was ihm aufgrund fehlender "Hausmacht" aber nicht gelingen wird)

VG
Christian
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De Woch fangt scho guat oo.. (der "Bayerische Hiasl" kurz vor seiner Hinrichtung)
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Alt 09.09.2011, 17:29   #18 (permalink)
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Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Ihr kennt EURE eigenen Beiträge nicht,
Du kennst deine nicht. Ich kenn meine. Hab sie ja auch geschrieben.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
es war Fabien, der davon anfing, vielleicht weil er meint, über Russland mehr zu wissen und seine Kenntnisse zum eigentliche Thema Blankoscheck zu gering sind:
Deine Spekulation ist mal wieder eine bodenlose Frechheit und total falsch.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
In Beitrag 14 vertiefte Fabian das Thema, sprach vom Zusammenbruch des zaristischen Russlands , der so und so gekommen wäre aufgrund von Nationalistätenproblemen
in Beitrag 15 versuchte ich eine Gegenüberstellung Östereichs und Russlands unter dem Aspekt dieser Nationaliätenrprobleme, immer noch nahe am eigenlichen Thema WK 1
Beides richtig.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Nun kam aber Fabian so richtig in Schwung, in Beitrag 18 und 19 zeigte er sein Wissen, bzw. was er dafür hält.
Ja, dass ich mehr weiß als du.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Zitat F: Das Gebiet mag zwar klein sein, die Wellen des Konfliktes gelangen aber bis nach Moskau. Außerdem hat Putin nicht umsonst seinen gefährlichtsen Bluthund zum Präsidenten dort gemacht." Original Fabian

Daraus ist klar abzulesen, das Fabian Medwedew meint, denn Fabian spricht von Moskau und in Moskau ist nun einmal der Präsident, wenn der Gute Fabian sich nicht richtig ausdrücken kann, nicht mein Problem.
Ich habe nie von Moskau gesprochen. Dort bezog sich auf Tschtschenien, da es ja um den Tschtschenienkonflikt ging.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Und dann von Ihnen, so sicher wie das Amen in der Kirche, der Hinweis darauf, dass Russland nicht demokratisch ist.
Ist es auch nicht.
Zitat:
Zitat von krasnaja Beitrag anzeigen
Sicher ist Russland nicht so demokratisch wie Deutschland , das wiederum nicht so demokratisch ist wie die Schweiz.
In jedem Fall will Putin keine Demokratie nach Art Amerikas, was er auch öffentlich im Beisein des am. Päsidenten sagte. Nein, diese Art der Demokratie will Russland nicht.
Putin will überhaupt keine Demokratie. Seit dem er (Putin) an der Macht ist wird Russland immer autoritärer.
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Alt 09.09.2011, 17:34   #19 (permalink)
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Zitat:
Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
Russland ist in der Theorie eine Demokratie westlichen Typs,

sogar lupenrein.
Die Sowjetunion war laut Verfassung von 1936 ein demokratischer Staat mit Menschenrechten. Die Wirklichkeit sah aber anders aus. Das gleiche gilt auch für Russland.
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Alt 09.09.2011, 18:02   #20 (permalink)
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Zitat:
Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
Russland ist in der Theorie eine Demokratie westlichen Typs,

sogar lupenrein.
Die Betonung liegt ja wohl auf Theorie. Wenn überhaupt das stimmt. Informiere dich über den Umgang bspw. mit Demonstranten...

Zitat:
Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
Freilich hat's hier und da Abstriche zu machen,
eine maßlose Untertreibung.
Zitat:
Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
aber das gilt nicht nur für Russland, sondern durchaus auch für D, F, I, die CH und andere (freilich in unteschiedlichem Mass, und da läuft der Hase).
Schon wieder diese Einschränkung. Kann ich nicht verstehen. Der Sprung von Mitteleuropa nach Russland unter demokratischen Bedingungen ist ein gewaltiger.

Zitat:
Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
Stichwort Wahlrecht, Zuschnitt der Wahlkreise, Wahlsystem (ist Hare-Niemeyer wirklich so doll demokratisch?), Quorum, Position des Präsidenten/Regierungschefs, Direkt- und Ueberhangmandate, effektive Macht der Institutionen, und
Bis hierher sind das Spezifitäten, die zwar nicht optimal, aber verschmerzbar sind.
Zitat:
Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
- ja - allgemeines Durchschnittseinkommen, Bestechlichkeit, Pressefreiheit usw.
Hier fängt es an, wo Europa Russland um Längen voraus ist, auch wenn nicht hier alles so toll ist.

Zitat:
Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
All in all steht da Russland gar nicht schlecht da, im Vergleich zu den meisten seiner direkten Nachbarn und der anderen ehemaligen Sowjetrepubliken sogar oft deutlich besser und moderner.
Nein. Erneut muss ich das Beispiel des Baltikums anführen.
Und der Vergleich mit den Sowjertrepubliken hinkt auch anderswo, diese sind vielfach heute einfach noch zu sehr von Russland abhängig.
Klar sind diese auch vielfach, vor allem die -stans, weit undemokratischer, aber das darf und kann nicht zur Relativierung Russlands herangezogen werden.

Zitat:
Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
Dass man noch nicht auf dem Niveau Dänemarks angekommen ist, ist klar.
Wenn man wenigstens in Sichtweise wäre, wäre dein Vergleich angemessen.

Zitat:
Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
Auch war das Kaiserreich nicht so vorsintflutlich, wie das mancher Wissenschaftler, der den Marxismus (bzw. den Fall desselben) erklären will oder muss, das gern hätte,

jedenfalls nicht nach 1906,
1906 ist ja auch schon erheblich später... das lief im Rest der Welt schon einiges zusammen...
Zitat:
Zitat von RedScorpion Beitrag anzeigen
und auf manchen Gebieten auch nicht nach 1861 (Strafrecht z.B., wobei man auch da zwischen Theorie und Praxis unterscheiden sollte, wie überall).
Ohne mich da auszukennen, ist das vergleichen mit der generellen Entwicklung eine Kleinigkeit... und selbst da muss Du einschränken, s. Klammer.
__________________
Nette Begegnungen und viele Grüße

"Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
~
K. Polke-Majewski
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