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08.02.2012, 12:44
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#191 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Kanzler
Registriert seit: 14.09.2011 Ort: An der Ostsee.
Beiträge: 879
| Die Mutmaßungen über @krasnaja sind hinfällig, er hat schon genug bei anderer Gelegenheit über seine Vergangenheit preisgegeben. Aber offenbar ist er immer nur in Richtung Osten gereist und hat zeitlebens nicht den Rhein überquert, sonst wüsste er von den "römischen Ausgrabungen" hierzulande. 
__________________ „Wir wissen nicht alles” heißt noch lange nicht „Wir wissen nichts und alles ist möglich”. |
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08.02.2012, 13:12
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#192 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 15.10.2011 Ort: Thüringen
Beiträge: 1.625
| Zitat:
Zitat von Obotrit Die Mutmaßungen über @krasnaja sind hinfällig, er hat schon genug bei anderer Gelegenheit über seine Vergangenheit preisgegeben. Aber offenbar ist er immer nur in Richtung Osten gereist und hat zeitlebens nicht den Rhein überquert, sonst wüsste er von den "römischen Ausgrabungen" hierzulande.  | Wie schon gesagt, davon geht die Welt nicht unter.
Ich wollte es halt nur mal wissen, weil ich manchmal Krümelkacker bin.  
Letztlich Peanuts...
Apropos, da fällt mir gerade wieder was ein.
__________________ Wir! gründen das beste Forum für Geschichte. |
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08.02.2012, 13:32
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#193 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 12.12.2009 Ort: Wien
Beiträge: 2.654
| Zitat:
Zitat von Nafets Ok. Kann man sehen wie man möchte. Davon geht die Welt nicht unter.
Wie, Nein?
Nein, ich lese mir das nicht nochmal durch oder Nein, ich komme immer wieder zu dem selben Schluß.
Auch dadurch geht die Welt nicht unter, nur möchte ich an der Stelle Klarheit haben. Siehst du den Fehler in deiner Schlußfolgerung ein oder nicht?
Wenn nicht, dann komme ich nicht umhin daran zu denken, dich doch falsch eingeschätzt zu haben.
Für dich habe ich den einen Satz nochmal eingefärbt. |
Ich nahm auf Krasnajas Gesamtaussage und implizit auf diverse andere Posts von ihr Bezug und nicht nur auf den von dir markierten letzten Satz ihrer widersprüchlichen Aussage. Weiter möchte ich das aber hier nicht ausführen, da es die Sache nicht wert ist.
Solltest du darauf wert legen, schicke ich dir eine PN.
__________________
MfG,
Titus Feuerfuchs
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08.02.2012, 14:00
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#194 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 15.10.2011 Ort: Thüringen
Beiträge: 1.625
| Zitat:
Zitat von Titus_Feuerfuchs Solltest du darauf wert legen, schicke ich dir eine PN. | Nö, heben wir uns für wichtigere Sachen auf.
__________________ Wir! gründen das beste Forum für Geschichte. |
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08.02.2012, 19:49
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#195 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 09.06.2009
Beiträge: 3.265
| Zitat:
Zitat von RedScorpion Ja, ich denke, auch die Frage nach dem "wie" dürfte nicht ganz unerheblich auf die Tiefe des Traumas einwirken.
Aber diesseits des Traumas war das naheliegende Hauptproblem wohl eher jenes zu überleben,
und - sorry - das kann man einfach im Lager oder gleich in entsprechenden Vorrichtungen weniger gut als in der ostpreussischen und litauischen Einöde, in der man wenigstens die Hoffnung haben kann, dass sich der eine odere andere Bauer oder Rotarmist seiner erbarmt. | Ich will mich mit dir nicht darüber streiten. Das würde jetzt in eine völlig abusrde Diskussion,Details ausarten. Ich bin sicher, ich könnte, wenn ich es versuchte, Einzelbeispiele finden, die dich widerlegen. Genauso sicher bin ich mir, du würdest viel mehr Einzelbeispiele finden, die mich widerlegen.
Ich habe bei den Diskussionen über Gräuel hier halt einfach oft den Eindruck, daß es nur darum geht, wer oder was schlimmer war, und bei dem einen oder anderen (nicht bei dir!) beschleicht mich auch manchmal das Gefühl, daß ihm das Mitgefühl für die Opfer abhanden gekommen ist. Dann werden in meinen Augen die Opfer ein zweites Mal zum Opfer.
Und das will ich so nicht hinnehmen. Zitat:
Zitat von RedScorpion Ich würd' schon sagen, dass auch die Umstände (eben halt geplante Massenermordung oder Ueberrollen durch Front und ungeordnete Flucht der Eltern) eine Rolle spielen, für die Opfer, ihre Nachkommen und auch die Gerechtigkeit. | Das hängt bei Kindern auch vom Alter ab. Ich habe mich viel mit Kinderpsychologie beschäftigt, und ich glaube, für ein Kind bis etwa sechs gibt es kein größeres Trauma als den Verlust der Bezugspersonen. Die gründe spielen dabei erst mal keine Rolle. Die kann es in dem Alter noch gar nicht erfassen. (Ausnahme: Die Eltern werden direkt vor den AUgen ermordet. Werden sie aber weggeführt und anderswo ermordet, ist die Ursache des verlustes erst einmal bedeutungslos...Klingt brutal, ist aber so.)
Das kommt erst später, wenn es um die Verarbeitung des Traumas geht. Dann wird es vermutlich eine Rolle spielen, da hast du wohl recht.
Und bei älteren Kindern stimme ich dir ohnehin zu. ...
__________________ Das Böse- und dieser Satz steht fest- ist stets das Gute, das man läßt.
Wilhelm Busch |
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09.02.2012, 11:26
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#196 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 12.12.2009 Ort: Wien
Beiträge: 2.654
| Zitat:
Zitat von Linus Juckte es auch schon häufiger in den Fingern....Aber es bringt nichts. | Das ist lediglich vordergründig richtig.
Näher betrachtet ist diese Sichtweise der Dinge sogar gefährlich, denn sie führt dazu, dass derartig verquere politische Sichtweisen einer radikalen Minderheit, wenn sie mit entsprechender Präpotenz und Dreistigkeit an den Mann gebracht werden, schnell an Einfluss gewinnen. Da die meisten, auch aus dem dir benannten Grund, schweigen, gewinnen sie rasch an Bedeutung, obwohl sie eine Minderheitenmeinung sind, die in Wahrheit nie mehrheitsfähig wäre.
Irgendwann beginnt die ursprüngliche Minderheitenmeinung dominierend zu werden und wird ein Selbstläufer, da sich immer mehr Menschen aus u.a. Opportunismus, Gruppenzwang und Ahnungslosigkeit mitreißen lassen. Das System ist dann gekippt.
Das war eine grundsätzliche Analyse von Prozessen der (politischen)Meingsbildung am o.g. Fallbeispiel, das in Wahrheit völlig nebensächlich ist. Zitat:
Zitat von Linus Wenn man seine Beiträge mal im Querschnitt zusammenfasst,dann kommt eine Unbelehrbarkeit heraus und dazu habe ich einfach keine Lust. | Es geht ja nicht darum mit Krasnaja eine sinnvolle Diskussion zu führen (belehren will ich hier niemanden), das ist leider unmöglich, sondern darum, die Absurdität ihrer Kakophonie aufzuzeigen. Kritik an ihren Ausführungen begegnet sie nicht mit Argumenten (wie auch, wenn's keine brauchbaren gibt), sondern mit Beschimpfungen und Moralkeulen. Zitat:
Zitat von Linus Allerdings kaschiert er das oftmals sehr geschickt und spielt mit unserer Betroffenheit/Befangenheit als Deutsche,deshalb bis jetzt auch keine größere Auflehnung. | Was anderes als diese Keule hat sie eben nicht.
__________________
MfG,
Titus Feuerfuchs
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