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06.09.2011, 15:57
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#1 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
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Beiträge: 6.448
| Russland allgemein Zitat:
Zitat von krasnaja quatsch, nichts bröckelt im Kaukasus, auch ist der Kaukasus nicht Russland, sollten Sie wissen. | Tschetschenien-Konflikt ?? Zitat:
Zitat von krasnaja Ihre Formulierung "noch geblieben ist" zeugt einfach nur von Unkenntnis.
" Noch geblieben" insinuiert gravierende Verluste.
Woher Sie Ihre Kenntnis beziehen, ein Rätsel. | Russisches Kaiserreich Fläche 1914: 21.799.825 km²
Russische Förderation Fläche 2011: 17.075.400 km²
Ist schon ein gravierender Verlust.
__________________ Mitglied der Aktionsgruppe Rettet das Forum |
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06.09.2011, 17:31
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#2 (permalink)
| | Gesperrt Rang: Großkanzler
Registriert seit: 20.06.2011 Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
| Zitat:
Zitat von Fabian Tschetschenien-Konflikt ??
Russisches Kaiserreich Fläche 1914: 21.799.825 km²
Russische Förderation Fläche 2011: 17.075.400 km²
Ist schon ein gravierender Verlust. |
Gehört ja nicht zu Thema aber meinetwegen:
1. Tschetschnija: ist doch kein Thema, ein Kleinstpunkt gemessen an Russland.
2.) Zum Kaiserreich = UdSSR gehörten Pribaltika, Weissrussland, die Ukraine , Moldavien , die 5 zentralasiatischen Republiken, die 3 kaukasischen Republiken und Russland.
Russland selber hat sich nicht verkleinert.
" Wegen der Dominanz der Russischen Sowjetrepublik wurde die Sowjetunion in den westlichen Ländern sprachlich oft mit Russland gleichgesetzt (sogenanntes Sowjetrussland). Die Sowjetbürger wurden verallgemeinernd fälschlich als „Russen“ bezeichnet" .
Wenn man im Westen nicht differenziern kann ?
Offensichtlich meinen Sie Fabian immer noch dieses Gebilde, wenn Sie von Russland sprechen, Ihre Zeit ist seit dem 1 Weihnachtstag nichtorthodoxer Bezeichnung vor 20 Jahren zuende gegangen.
Aufwachen !!! . Das ist jetzt nicht mehr "Sajusa" sondern " Rassija"
(Nach der Versalie geschrieben mit o, gesprochen mit a )
Fabian, wenn Sie in einer Diskussion ernst genommen wollen, und ich hoffe, Sie wollen es, dann können Sie doch nicht Dinge, die heute passieren (Tschetschnija) und Dinge, die vor 150 Jahren in Polen passiert sind, verquicken.
Ich stelle immer wieder fest, das Wissen über diesen großen Nachbarn Deutschlands ist sehr gering, die Vorurteile dafür umso ausgeprägter.
Unabhänigkeitbewegungen im heutigen Russland (außer Tschetschnija und umliegende Kartoffelfelder, Bergkarabach, Inguschetzien , Ossetzien, gehört zum Komplex Tschetschnija)
? Dann nennen Sie doch einmal eine dieser Unabhängigkeitsbewegungen, ich bin gespannt.
Keine Sorge, es gibt keine ! Und die, die es in den ehemaligen SSR, also in den neuen selbständigen Ländern gibt, werden von Russland unterstützt
Geändert von krasnaja (06.09.2011 um 18:11 Uhr).
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06.09.2011, 17:36
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#3 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 02.10.2008
Beiträge: 6.625
| Also, der Verlust der Verkleinerung ist vergleichsweise klein, vom Kaiserreich über die UdSSR bis zur Föderation.
Und, v.a., ausser in Regionen wie im Baltikum (EU hat da mittlerweile Riegel vorgeschoben) und teilweise dem Kaukasus - im Unterschied zu Mitteleuropa - nicht mit Vertreibungen gespickt.
Gefahr für die Einheit bestand freilich während des Bürgerkriegs und während der Besetzung durch NS-Deutschland.
Mit anderen Worten: Hätte auch anders kommen können.
All in all ist aber die Einheit eine der Konstanten.
Und dass die Ukraine souverän ist, war vllt ein wenig voreilig (und auch vllt unpassend, wie mir ukrainische Freunde manchmal sagen), ist aber eigentlich nicht wirklich ein Problem, da sich demokratische Staaten wieder annähern, noch dazu, wenn sie einem Kulturkreis entstammen und gemeinsam Ressourcen nutzen.
Da liegt es mit Weissrussland schon anders.
LG |
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06.09.2011, 17:47
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#4 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
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Beiträge: 5.830
| Zitat:
Zitat von RedScorpion Und, v.a., ausser in Regionen wie im Baltikum (EU hat da mittlerweile Riegel vorgeschoben) und teilweise dem Kaukasus - im Unterschied zu Mitteleuropa - nicht mit Vertreibungen gespickt. | Sorry aber das stimmt nicht. Auch wenn Du das Baltikum als Ausnahme nennst. Dort wurden russische (!) Einwohner aus entfernten Gebieten Russlands (also keineswegs nur aus dem Baltikum) nach z.B. Lettland verfrachtet um die Letten zu verdrängen. Diese russischen (!) Menschen hatten keine Wahl und selber vertrieben. Nur um die Letten zu vertreiben.
Von Sibirien wollen wir gar nicht erst anfangen.
Und die EU hat überhaupt keinen Riegel vorgeschwoben, weil z.B. in Lettland ich glaube 40% der Einwohner Russen sind und nur russisch sprechen. Der Versuch der russischen Einflussnahme ist nach wie vor groß.
__________________ Nette Begegnungen und viele Grüße "Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
~ K. Polke-Majewski |
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06.09.2011, 17:58
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#5 (permalink)
| | Gesperrt Rang: Großkanzler
Registriert seit: 20.06.2011 Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
| Zitat:
Zitat von RedScorpion Also, der Verlust der Verkleinerung ist vergleichsweise klein, vom Kaiserreich über die UdSSR bis zur Föderation.
Und, v.a., ausser in Regionen wie im Baltikum (EU hat da mittlerweile Riegel vorgeschoben) und teilweise dem Kaukasus - im Unterschied zu Mitteleuropa - nicht mit Vertreibungen gespickt.
Gefahr für die Einheit bestand freilich während des Bürgerkriegs und während der Besetzung durch NS-Deutschland.
Mit anderen Worten: Hätte auch anders kommen können.
All in all ist aber die Einheit eine der Konstanten.
Und dass die Ukraine souverän ist, war vllt ein wenig voreilig (und auch vllt unpassend, wie mir ukrainische Freunde manchmal sagen), ist aber eigentlich nicht wirklich ein Problem, da sich demokratische Staaten wieder annähern, noch dazu, wenn sie einem Kulturkreis entstammen und gemeinsam Ressourcen nutzen.
Da liegt es mit Weissrussland schon anders.
LG | Die sog. Feiheitsbewegung der Ukraine ist ohnehin eine von der CIA eingefädelte, mit zig Millionen aus dem Haushals der USA unterstützte Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes, einschließlich gezielter Fehlinformation westdeutscher Medien.
Hierbei spielte übrigens Polen eine tragende Rolle, um sich bei seinen neuen Freunden in den USA beliebt zu machen. (Thema Rakentenschild) Es gibt da hochinteressante Parallen zum Abstimmungsgebiet 1921 in Oberschlesien.
NS-Zeit: in der Tat, Stalin befürchtete eine Abspaltung der Ukraine aus der UdSSR, was dann auch passiert wäre, hätten sich die Deutschen dort nicht so säuisch verhalten
Auch die SS-Verbände aus den baltischen Ländern (heute noch offiziell hochgeehrt) mordeten Hand in Hand mit den Deutschen SS-Verbänden, und planten einen eigenen Staat, der aus dem Reichskommisariat Ostland hervorgehen sollte.
Geändert von krasnaja (06.09.2011 um 18:07 Uhr).
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07.09.2011, 12:34
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#6 (permalink)
| | Gesperrt Rang: Großkanzler
Registriert seit: 20.06.2011 Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
| Zitat:
Zitat von Diviciacus Sorry aber das stimmt nicht. Auch wenn Du das Baltikum als Ausnahme nennst. Dort wurden russische (!) Einwohner aus entfernten Gebieten Russlands (also keineswegs nur aus dem Baltikum) nach z.B. Lettland verfrachtet um die Letten zu verdrängen. Diese russischen (!) Menschen hatten keine Wahl und selber vertrieben. Nur um die Letten zu vertreiben.
Von Sibirien wollen wir gar nicht erst anfangen.
Und die EU hat überhaupt keinen Riegel vorgeschwoben, weil z.B. in Lettland ich glaube 40% der Einwohner Russen sind und nur russisch sprechen. Der Versuch der russischen Einflussnahme ist nach wie vor groß. |
"Lieber Gott, erhalte mir meine Vorurteile" , das wäre die richtige Klassifizierung Ihres Beitrages:
Wir sprechen doch hoffentlich von der Zeit nach dem Zerfall der UdSSR.
? Wann und wo wurden denn russische Bürger "aus den Weiten Russlands.... klingt fürchterlich und soll es auch... nach Pribalitka verfrachtet um dort den Anteil der russischen Bevölkerung zu erhöhen ?
Richtig !! in den 50 Jahren, aber nicht nach dem Zerfall der UdSSR.
Glauben heißt nicht Wissen: die russische Bevölkerung in Lettland ist, gemessen an anderen Ländern in Pribaltika mit etwas mehr als 1/4 recht hoch. (Estonia: ebenfalls rd. 25 %, Littva: keine 5 % mehr)
Die jeweils geltende Sprache hat Vorrang zum russischen, was auch richtig ist. Richtig ist aber auch, dass der ausgeprägte Nationalismus in den einzelnen Ländern dazu führt, dass Alte, russich Sprechende z.B. in Läden oft nicht bedient werden.
Und dann, bester Mann Diviciatus, was hat Sibirien, die Vertreibungen des Zaren und die Deportationen dahin durch Stalin, mit Pribaltika zutun ?
Sie schwurbeln wieder alles zusammen.
Auch mir passiere neulich etwas Schlimmes, was aus dem russischen kommt:
Bei einem "russischen Ei" - diese Speise kennen übrigens Russen überhaupt nicht, wie auch nicht sog. Russisches Brot, war doch der Kaviar nicht mehr ganz einwandfrei, typisch " von Sibirien will ich erst garnicht anfangen"
Geändert von krasnaja (07.09.2011 um 12:36 Uhr).
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07.09.2011, 17:39
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#7 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 16.05.2009 Ort: Westfalen
Beiträge: 6.448
| Zitat:
Zitat von krasnaja Gehört ja nicht zu Thema aber meinetwegen:
1. Tschetschnija: ist doch kein Thema, ein Kleinstpunkt gemessen an Russland. | Das Gebiet mag zwar klein sein, die Wellen des Konfliktes gelangen aber bis nach Moskau. Außerdem hat Putin nicht umsonst seinen gefährlichtsen Bluthund zum Präsidenten dort gemacht. Zitat:
Zitat von krasnaja 2.) Zum Kaiserreich = UdSSR gehörten Pribaltika, Weissrussland, die Ukraine , Moldavien , die 5 zentralasiatischen Republiken, die 3 kaukasischen Republiken und Russland.
Russland selber hat sich nicht verkleinert. | Seit wann ist das Russische Kaiserreich = die UdSSR ?? Zitat:
Zitat von krasnaja " Wegen der Dominanz der Russischen Sowjetrepublik wurde die Sowjetunion in den westlichen Ländern sprachlich oft mit Russland gleichgesetzt (sogenanntes Sowjetrussland). Die Sowjetbürger wurden verallgemeinernd fälschlich als „Russen“ bezeichnet" .
Wenn man im Westen nicht differenziern kann ?
Offensichtlich meinen Sie Fabian immer noch dieses Gebilde, wenn Sie von Russland sprechen, Ihre Zeit ist seit dem 1 Weihnachtstag nichtorthodoxer Bezeichnung vor 20 Jahren zuende gegangen.
Aufwachen !!! . Das ist jetzt nicht mehr "Sajusa" sondern " Rassija"
(Nach der Versalie geschrieben mit o, gesprochen mit a ) | Wo hab ich bitte schönn das Russiche Kaiserreich oder das heutige Russland mit der UdSSR gleichgesetzt ?? Zitat:
Zitat von krasnaja Fabian, wenn Sie in einer Diskussion ernst genommen wollen, und ich hoffe, Sie wollen es, dann können Sie doch nicht Dinge, die heute passieren (Tschetschnija) und Dinge, die vor 150 Jahren in Polen passiert sind, verquicken. | Das habe ich nie getan. Meine Aussage zu den polnischen Aufständen bezog sich auf deine Aussage, dass es im Russischen Kaiserreich nie Nationalitätenprobleme gab. Meien Aussage über den Tschetschenien-Knflikt bezog sich wiederum auf deine Aussage, dass im Kaukasus nichts bröckelt. Zitat:
Zitat von krasnaja Ich stelle immer wieder fest, das Wissen über diesen großen Nachbarn Deutschlands ist sehr gering, die Vorurteile dafür umso ausgeprägter. | Wo ist den Russland bitteschön ein Nachbar von Deutschland ?? Zwischen beiden Staaten liegt immer noch Polen. Zitat:
Zitat von krasnaja Unabhänigkeitbewegungen im heutigen Russland (außer Tschetschnija und umliegende Kartoffelfelder, Bergkarabach, Inguschetzien , Ossetzien, gehört zum Komplex Tschetschnija)
? Dann nennen Sie doch einmal eine dieser Unabhängigkeitsbewegungen, ich bin gespannt. | Wenn du hier ernstgenommen werdne willst solltest du mal deine Kentnisse über Grenzen von Regionen und Ländern verbessern. Die von dir gennaten Gebiten gehören überhaut nicht zu Tschetschenien oder einem von dir erfundenen Komplex-Tschtschenien. Abgeshen von Tschetschenien fällt mir noch Dagestan und Inguschetien. Zitat:
Zitat von krasnaja Keine Sorge, es gibt keine ! | Wie gut doch die gute alte Putin-Propaganda funktioniert. Zitat:
Zitat von krasnaja Und die, die es in den ehemaligen SSR, also in den neuen selbständigen Ländern gibt, werden von Russland unterstützt | Aber nur wenn Russland was davon hat. Die unabhägigen baltischen Staaten sind Russland ein Dorn im Auge.
__________________ Mitglied der Aktionsgruppe Rettet das Forum |
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07.09.2011, 18:25
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#8 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
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Beiträge: 5.830
| Zitat:
Zitat von krasnaja Wir sprechen doch hoffentlich von der Zeit nach dem Zerfall der UdSSR. | Logischerweise sprechen wir von beidem. Zitat:
Zitat von krasnaja Richtig !! in den 50 Jahren, aber nicht nach dem Zerfall der UdSSR. | RS sprach vom "Kaiserreich über die UDSSR bis zur Föderation. Also spiel dich nicht auf  . Zitat:
Zitat von krasnaja Glauben heißt nicht Wissen: die russische Bevölkerung in Lettland ist, gemessen an anderen Ländern in Pribaltika mit etwas mehr als 1/4 recht hoch. (Estonia: ebenfalls rd. 25 %, Littva: keine 5 % mehr)
Die jeweils geltende Sprache hat Vorrang zum russischen, was auch richtig ist. Richtig ist aber auch, dass der ausgeprägte Nationalismus in den einzelnen Ländern dazu führt, dass Alte, russich Sprechende z.B. in Läden oft nicht bedient werden. | In Riga sind über 40% Russen und Riga ist dann doch noch DAS Zentrum des Landes.
Der Nationalismus, der aufkommt, weil man ständig Grund zur Sorge haben muss, dass Russland seinen Einfluss wieder erhöhen möchte, wie in der Ukraine z.B. ...
Was der letzte Satz soll weiß ich nicht, gerade in Riga ist es durchaus häufig, dass man Lettisch weniger hört als Russisch. Zitat:
Zitat von krasnaja Und dann, bester Mann Diviciatus, was hat Sibirien, die Vertreibungen des Zaren und die Deportationen dahin durch Stalin, mit Pribaltika zutun ?
Sie schwurbeln wieder alles zusammen. | Ich nahm Bezug auf die Aussage von kaum Vertreibungen, seites RS, erkundige dich evtl. bei ihm, warum ich deshalb nicht nur auf das Baltikum Bezug nehme...
__________________ Nette Begegnungen und viele Grüße "Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
~ K. Polke-Majewski |
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08.09.2011, 05:08
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#9 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
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| Zitat:
Zitat von krasnaja [...] Russland zerbricht NIE. | Klar, das heilige und vorbildliche Russland ist das Maß aller Dinge, auch wenn's den Pepi nimma gibt. 
__________________
MfG,
Titus Feuerfuchs
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08.09.2011, 09:33
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#10 (permalink)
| | Gesperrt Rang: Großkanzler
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| Zitat:
Zitat von Fabian Das Gebiet mag zwar klein sein, die Wellen des Konfliktes gelangen aber bis nach Moskau. Außerdem hat Putin nicht umsonst seinen gefährlichtsen Bluthund zum Präsidenten dort gemacht.
Seit wann ist das Russische Kaiserreich = die UdSSR ??
Wo hab ich bitte schönn das Russiche Kaiserreich oder das heutige Russland mit der UdSSR gleichgesetzt ??
Das habe ich nie getan. Meine Aussage zu den polnischen Aufständen bezog sich auf deine Aussage, dass es im Russischen Kaiserreich nie Nationalitätenprobleme gab. Meien Aussage über den Tschetschenien-Knflikt bezog sich wiederum auf deine Aussage, dass im Kaukasus nichts bröckelt.
Wo ist den Russland bitteschön ein Nachbar von Deutschland ?? Zwischen beiden Staaten liegt immer noch Polen.
Wenn du hier ernstgenommen werdne willst solltest du mal deine Kentnisse über Grenzen von Regionen und Ländern verbessern. Die von dir gennaten Gebiten gehören überhaut nicht zu Tschetschenien oder einem von dir erfundenen Komplex-Tschtschenien. Abgeshen von Tschetschenien fällt mir noch Dagestan und Inguschetien.
Wie gut doch die gute alte Putin-Propaganda funktioniert.
Aber nur wenn Russland was davon hat. Die unabhägigen baltischen Staaten sind nd ein Dorn im Auge. | Ihr Beitrag ist ein beredtes Beispiel dafür, wie wenig man doch über ein Land informiert sein kann:
Aber meinetwegen:
1.) Das ist in jedem demokratischen Staat Konflikte auch in der Hauptstadt zur Kenntnis genommen werden, ist normal, Sie reden Stuss, wenn Sie darauf explizit hinweisen
Bluthund Medwedew ? Sie wissen nicht, was Sie schreiben. 2.) ohne Finland entsprach das zaristische Russland Nikolaus II (falls Sie da irgendwelche Zaren aus dem 17. Jahrhundert herauskramen) der späteren UdSSR Stalins und mal gehörte Pribalitka zur UdSSR und mal nicht....
3,) Sie wissen mal wieder nicht, was Sie selber geschrieben haben, Sie schrieben, dass Russland gravierend verloren hätte, sich von rd. 22 Mio qkm auf 17 Mio reduziert hätte.
Sie pflichteten der Meinung eines Ihrer Mitstreiter bei, , wonach Russland territorial verloren hätte und stellten jene 22 : 17 Miro ein.
Fabian, mal wieder uninformiert, dafür aber aggitiert: Russland hat nichts verloren. 4.) Auch hier wieder Ihre Lese und Verständnisschwäche: Ich schrieb NIE, dass es im russischen Kaiserreich keine Nationalitätenprobleme gegeben hat, gerade der russische Teil Polens war eine dieser Probleme.
Und zur UdSSR gehörte Polen nie, darum es dort also auch keine polnischen Nationalitätsprobleme gegeben haben kann.
Ich hoffe, Sie versuchen nicht, Ihren geschriebenen Unsinn durch einen Hinweis auf die Kresy zu retten. , DAS war nun kein Polen und gehörte zurecht zur UdSSR Es gab im russischen Kaiserreich ca. 120 unterschiedliche Nationaltitäten (wobei der Begriff nicht so eng gesehen werden soll) Alleine im Gebiet Nordkaukasus gibt es ca. 25 dieser Nationalitäten.
Nirgendwo bröckelt etwas im Kaukasus. bröckelt etwa Spanien, weil die ETA dort bommte ? oder weil in B arcelona an jeder Ecke die katalanische Fahne zu sehen ist ? Sie sind über dieses Land nicht informiert Fabian.
5.) Russland ist einer unser europäischen Nachbarn, zwiefeln Sie daran ? Wenn Sie natürlich nur bis kurz hinter die deutsche Grenze sehen können, dann stimmt es wohl, dass unser DIREKTER Nachbar im Osten das Land Polen ist. 6.) Sie verschwurbeln wieder uninformiert und aggitiert 2 Dinge miteinander: Ob die unabhänigen ehemaligen Sowjetrepubliken ein Dorn im Auge Russlands sind, , mag sein. Was hat das aber mit der Unterstützung der Russen in diesen Ländern durch Russland zutun ? Natürlich ist es emotional für Russland ein Vorteil, wenn die Russen in Pribalitka sehen, dass sie von Russland nicht im Stich gelassen werden. In welcher Welt leben Sie eigentlich Fabian ?.
Ihr Wissen ist ausgesprochen dünn, es muss leider so deutlich gesagt werden, sowohl was das Nationalitäten-Problem im Nordkaukasus betrifft als auch die territorialen Unterschiede Zarenreich und UdSSR sowie Russland.
Lesen Sie aufmerksam Beiträge von mir, Sie werden ´s damit schon in den Griff bekommen.
Ich denke, das Hautproblem liegt bei Ihnen daran, nicht erkennen zu wollen, dass das neue demokratische Russland zum bestimmenden Faktor in Europa werden wird. (natürlich neben China, dem europäischen Damokleschwert)
Und darum werden Randprobleme (Teschtschnija) so gravierend aufgebauscht, wird in die Klamottenkiste des Kalten Krieges gegriffen.
Warum will das nicht erkannt werden ? Ganz einfach: das bisherige Weltbild vom großen Freund in Übersee geriete ins Wanken.
Aber was das alles nun mit dem Blankoscheck zutun haben soll ?
Geändert von krasnaja (08.09.2011 um 10:20 Uhr).
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