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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
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    Der Wilde Westen

    Mythos und Wirklichkeit
    Das Land der Abenteurer, Bisonjäger, Cowboys und Pioniere gilt vielen ls die Geburtsstätte des amerikanischen Reaumes. Eine Wanderungswelle besitzloser Siedler drängte im 19.Jahrhundert westwärts. Schon bald wurde die Eroberung des "Wilden Westens" zum Mythos verkärt. Dabei hatte sie auch ihre unrühmlichen Seiten-
    Der Traum vom Neuanfang im "Land der unbegrenzten Möglichkeite" lockte im 18. und 19. Jahrhunder Hunderttausende in die Neue Welt. Doch viele , die der Armut ihrer Heimat entkommen wollte, fanden im Osten Amerikas umso prekärere Verhältnisse vor. In den rasch wachsenden Städten gab es kaum Arbeit.
    Quelle: Terra X - ZDF.de

  2. #2
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    Zitat Zitat von dieter Beitrag anzeigen
    Mythos und Wirklichkeit
    Das Land der Abenteurer, Bisonjäger, Cowboys und Pioniere gilt vielen ls die Geburtsstätte des amerikanischen Reaumes. Eine Wanderungswelle besitzloser Siedler drängte im 19.Jahrhundert westwärts. Schon bald wurde die Eroberung des "Wilden Westens" zum Mythos verkärt. Dabei hatte sie auch ihre unrühmlichen Seiten-
    Der Traum vom Neuanfang im "land der unbegrenzten Möglichkeite" lockte im 18. und 19. Jahrhunder Hunderttausende in die Neue Welt. Doch viele , die der Armut ihrer Heimat entkommen wollte, fanden im Osten Amerikas umso prekärere Verhältnisse vor. In den rasch wachsenden Städten gab es kaum Arbeit.
    Quelle: Terra X - ZDF.de
    Der eigentlichen Siedlerwelle ging eine lange Phase des Eindringens von Händlern, Jägern und Forschern voran. In dieser Phase blieb der "Wilde Westen" Indianerland.
    Die eigentliche Siedlerwelle wuchs dann im 19 Jh. enorm an, als es in Europa im Zuge der Industrialisierung zu einer Bevölkerungsexplosion kam.

  3. #3
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    Und wie lautet bitte deine Frage?

    Zitat Zitat von dieter Beitrag anzeigen
    Mythos und Wirklichkeit
    a X - ZDF.de[/url]

    Und wie lautet bitte deine Frage?

  4. #4
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    Zitat Zitat von oberhaenslir Beitrag anzeigen
    Und wie lautet bitte deine Frage?
    Lieber Oberhaenslir,
    war es Mythos oder Wirklichkeit?

  5. #5
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    Indianerkriege

    Zögerlich erkundeten Trapper und Abenteurer das wilde Land jenseits des Mississippi. Als der Bevölkerungsdruck weiter wuchs, machen sich imer mehr menschen in langen Trecks auf Richtung Westen. Missionare hatten von fruchtbaren Landschaften berichtet. Doch die weiten Landschaften waren nicht leer - die Ureinwohner Nordamerikas, die Indianer, lebten dort. Immer wieder kam es zu bewaffneten Konflikten.
    1868 wurde den Indianern in einem Abkommen Land zugewiesen: die Black Hills, heute an der Grenze der Bundesstaaten South Dakota und Wyoming gelegen. Aber bereits sechs Jahre später beanspruchte die Regierung einen Teil dieses Landes: in der Region vermutete man Gold. Ein klarer Vertragsbruch, den Sioux-Häuptling Sitting Bull nicht akzeptierte. Einen Verkauf des Geländes hatte er abgelehnt. Er zog weiter mit etwa 7000 Indianern durch seine angestammten Jagdgründe.
    Quelle: Terra X - ZDF.de

  6. #6
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    Legendäre Schlacht

    Am 24.6.1876 rastete Sitting Bull mit seinem Gefolge am Little bighorn River, als es zu einem historischen Zusammentreffen kam. Georg A. Custer, der Befehlshaber der Kavasllerie, sollte die Indianer aus der beanspruchten Region vertreiben. Er fühlte sich überlegen und unverwundbar. Als er das Indianerlager entdeckte, wartete er nicht auf den Nachschub. Siegeswiss startete er mit seinen 268 Soldaten den Angriff. Die Indianer formierten sich schnell, und in den folgenden Stunden machten sie Custers Soldaten bis zum letzten Mann nieder.
    Quelle:Terra X - ZDF.de

  7. #7
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    Forscher untersuchten seit Jahren den Schauplatz am Littlr Bighorn. Sie haben herausgefunden, dass die Wahl der Waffen entscheidenter Einfluss auf den Ausgang der Schlacht hatte. Einige von Sitting Bulls Männern hatten sich Repetiergewehre besorgt. Diese Mehrladewaffen waren gegenüber den einschüssigen Springfield-Gewehren, mit denen die Soldaten ausgerüstet waren, von überlegener Feuerkraft. Aber such die Strategie der Indianer war entscheident: Während die Soldaten in Frontlinien kämpften, griffen die Indianer die Armee wie bei der Bisonjagd an. Sie separierten Gruppen und schlugen sie einzeln nieder. Am Ende der Schlacht trieben die Indianer die restlichen Soldaten auf einen Hügel - eine tödliche Falle, auch für General Custer selbst. Die Schlacht am Little Bighorn ging als Sitting Bulls Ruhmestat in die geschichte ein. Es ist einer der wenigen militärischen Siege, den die Indianer gegen die weißen Eroberer jemals errangen.
    Quelle: Terra X - ZDF.de

  8. #8
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    Helden der Prärie, Helden der Wüste

    Die Siedler verdrängten die Indianer nicht nur aus ihren Geieten, sie brachten sie auch um ihre Existenzgrundlage: Die Büffeljagd. Vor der Ankunft der Weißen durchsteiften riesige Bisonherden diePrärien, das ausgedehnte Grasland der Great Plains. Bisons prägten das landschaftsbild, sie sind die eigentlichen Helden der Prärien. Ihre Lebensweise beeiflußt einganzes Ökosystem. So verteilen sie zum Beispiel Grassamen in ihren dicken Fell kilometerweit über das Land, wenn sie Staubbäder zum Schutz gegen Parasiten nehmen. Rund 30 Millionen zählte die Population. Innerhalb von zwei Jahrzehnten wurde sie von weißen Jäger massenhaft abgeschlachtet und nahezu ausgerottet - wegen des Fleisches, wegen ihres dicken Fells und manchmal auch aus reiner Jagdlust.
    Quelle:Terra X - ZDF.de

  9. #9
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    Die Indianer wurden allmählich aus ihren Heimatgebieten vertrieben. Unbehelligt blieben sie nur in Landstrichen, die die Weißen nicht interessierten, in Wüsten zum Beispiel.
    Quelle: Terra X - ZDF.de

  10. #10

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