Manche in diesen Foren schreiben Mohammed, Friede auf ihn, wäre ein Pädophiler ein Rassist und ein Verrückter. Ein Pädophiler würde mehrmals zuschlagen. Nicht nur einmal. Mohammed hatte nur Aicha geheiratet, die etwas Jung war. Pädophile gehen von Stadt zu Stadt und missbrauchen immer wieder Kinder, ob männlich oder weiblich. Sie können auch nicht damit aufhören. Außerdem würde ein Pädophiler sein Opfer doch missbrauchen, schlagen, umbringen und verbrennen oder vergraben. Und nicht heiraten und den Rest seines Lebens mit ihm verbringen. Wenn er Rassist wäre, würde er dann eine Frau heiraten die vorher Jüdin war. Oder würde er überhaupt mit andersgläubigen oder anderssprechenden zusammenleben und mit denen Handel betreiben? Einmal haben seine Frauen zu dieser Frau gesagt, du Jüdin und wollten sie damit beleidigen. Dies hatte sie dem Propheten erzählt. Der Prophet sagte, wenn sie das noch mal zu dir sagen, dann sag denen mein Mann ist Mohammed, mein Vater ist Moses und mein Onkel ist Harun (der Bruder von Moses der auch Prophet war). Sagt mir welche von euch das noch von sich behaupten kann. Ich erzähl euch mal wie sich so ein Wahnsinniger im Alltag mit seiner Familie und seinen Freunden verhalten hat. Einmal hatte Aicha, eine seiner Frauen, ihre Periode. Da man währenddessen mit seiner Frau kein Sex haben darf, hat sich der Prophet nicht nehmen lassen seine Zuneigung mit einer kleinen Geste zu ihr zu zeigen. Sie hat von einem Glas getrunken. Da hat der Prophet dieses Glas genommen und aus derselben Stelle getrunken wie seine Frau. Frauen sind doch nicht krank oder so wenn sie ihre Periode haben. Ein anderes Mal wo sie auch ihre Periode hatte, hatte sie der Prophet geküsst oder umarmt oder so. Da sagte sie, aber ich habe doch meine Periode. Wie kannst du mich küssen oder anfassen. Da sagte er, ja und? Du hast deine Periode doch nicht auf deinen Händen. Einmal hatte der Prophet seinen Sohn oder seinen Enkel auf die Wange geküsst. Da sah ihn ein anderer Mann und sagte, küsst ihr bei euch die Kinder Mohammed? Ja, sagte er. Der Mann sagte, bei Allah ich habe 10 Söhne und ich habe keinen einzigen von denen geküsst. Da sagte der Prophet, und was soll ich mit dir machen, wenn Gott dir die Gnade aus deinem Herzen entfernt hat. Ein anderes Mal hatte der Prophet seine beiden Enkel auf seinen Rücken gesetzt und mit denen gespielt. Er war auf allen vieren und hat sich mit denen in seinem Zimmer etwas bewegt. Da ist Ali reingekommen und sagte zu seinen beiden Söhnen, da habt ihr aber tolles / schönes oder wunderbares gefunden worauf ihr sitzen könnt oder worauf ihr reiten könnt. Da sagte der Prophet und sie sind auch zwei tolle Ritter. Einmal hat er seinen Freunden gesagt, fällt über eure Frauen nicht wie die Tiere her, wenn ihr mir denen schlafen wollt. Schickt denen vorher einen Boten. Sie sagten, wie sollen wir unseren Frauen einen Boten schicken? Er sagte, in dem ihr denen einen Kuss gibt, eine Umarmung und so weiter. Wisst ihr was er da beschreibt? Das nennt man Vorspiel heutzutage. Also jetzt damit auch jeder mitkommt vom Verständnis her. Mohammed hat in der Wüste gelebt. Vor über 1400 Jahren. Die Araber sind angeblich etwas grob und barbarisch. Sie waren fern von jeder großen Zivilisation und so. Und Mohammed soll angeblich wahnsinnig und frauenfeindlich sein. Und dann sagte er seinen Freunden, versucht ein Vorspiel mit euren Frauen zu haben bevor ihr mit denen schlaft? Ich lass das mal unkommentiert. Die Wahrheit ist klar wie die Sonne. Aber manche sagen, guck mal die Sonne ist blau oder die Sonne ist grün. Einmal war der Prophet mit Aicha außerhalb der Stadt im Freien. Da sagte er zu ihr, sollen wir ein kleines Rennen machen? Und sie sind gerannt und am Ende war sie schneller. Nach einiger Zeit waren sie wieder in so einer Situation und sie haben noch einen Rennen gemacht. Diesmal war er schneller. Er sagte jetzt sind wir quitt. Oder jetzt steht es 1:1. Also Mohammed hatte bei Gott andere Sorgen als mit seinen Frauen zu spielen. Er war ein Vorbild, ein Staatschef, ein religiöser Führer. Er hat auch Kriege geführt und alles Mögliche. Und trotzdem bemüht er sich auch seinen Frauen Anteil an ihm haben zu lassen. Sie haben ein Recht darauf, dass ihr Mann sich um sie kümmert, was er auch getan hat. Und trotzdem wird er von manchen heutzutage beleidigt. Mohammed war nicht brutal, er mochte Kriege auch nicht. Aber es war notwendig und man musste sich verteidigen. Ein Mann hatte seinen Sohn Harb, also Krieg auf Arabisch, genannt. Da sagte der Prophet, das ist ein unschöner Name gibt ihm einen anderen Namen. Einmal hatte der Prophet auf dem Minbar in der Moschee gepredigt. Da sind seine beiden Enkel Hassan und Hussein hereingekommen. Sie waren noch sehr jung und konnten kaum laufen. Vielleicht hatte sie ihre Mutter geschickt oder sie wollten zu ihrem Vater. Sie sind immer wieder gelaufen und hingefallen. Bis der Prophet herunter gekommen ist, sie zu sich genommen hat und mit denen wieder zu seinem Minbar ging. Er erinnert sich an die Koran Verse und sagte Gott hat Recht: „Eure Partnern und eure Kinder sind Tests für euch, habt also (auch) vor denen Vorsicht.“ Und wollte sich damit bei seinen Zuhörern entschuldigen. Einmal hatte er in der Moschee mit den Leuten gebetet, als er hörte wie ein Kind weint. Da, sagte er, habe er das Gebet kurz gemacht, damit seine Mutter die bestimmt auch mit gebetet hat, sich nicht so viele Sorgen um ihr Kind macht und sie sich schnell um ihn kümmern kann. Als der Prophet kurz vor seinem Tod war, war er auch erschöpft und hatte keine Kraft mehr. Als seine Tochter Fatima zu seinem Zimmer reinkam wollte er aufstehen, aber er konnte nicht. Da hatte sie geweint, weil sie traurig war ihren Vater so schwach zu sehen und so kurz vor dem Ende zu sein. Denn immer wenn sie zu ihm kam, ist er aufgestanden und hatte sie auf ihre Stirn geküsst. Wisst ihr wie unser Prophet gestorben ist? Er ist im Schoß seiner Frau Aicha gestorben. Er sagte zu seinen Frauen, als er spürte es geht zu Ende mit ihm, erlaubt ihr es mir im Zimmer von Aicha zu sterben. Sie sagten ja. Er starb als ihn Aicha in ihrem Schoß hatte. Er sah ein Siwek (Wurzel von einer Pflanze, die, wenn man sie schneidet, wie eine Zahnbürste ist mit denen man die Zähne reinigen kann) in der Hand von einer seiner Freunde. Aber er war zu schwach um danach zu fragen. Aicha aber bemerkte, was er wolle. Und bat den Jünger ihr das Siwek zu geben. Der Prophet nahm es und wollte damit seine Zähne putzen. Aber er war zu schwach. Da hat Aicha es genommen und erstmal in ihrem Mund weich gemacht. Danach gab sie es dem Propheten. So war das letzte was unser Prophet, Friede auf ihn, in seinem Mund aufgenommen hatte, der Speichel von seiner Frau. Und bevor er starb hat er seinen Jüngern, oder allgemein den Muslimen die anwesend waren, gefragt, wem schulde ich was und wem hatte ich etwas angetan und wen habe ich geschlagen, der soll mich jetzt schlagen oder der soll jetzt sein Recht nehmen. Da meldete sich einer. Er sagte, du hattest mich geschlagen und jetzt will ich dich schlagen. Als der Prophet seinen Rücken freimachte, stürzte sich der Jünger auf ihn, umarmte ihn weinend und sagte, du hattest mir nichts angetan. Ich wollte dich nur umarmen oh Prophet.
In manchen Hadithe, also Erzählungen über den Propheten, wird auch die Situation beschreiben. Also ob der Prophet gesessen hat oder stand usw. Viele Erzählungen werden auch von seinen Frauen weitergegeben mit denen er ja gelebt hat und die viel von ihm wissen können. In einem Hadith hat er seiner Frau etwas gesagt als er seinen Kopf in ihrem Schoß hatte. Das zeigt die Liebe und Zuneigung. Ich weiß jetzt nicht genau, wie er mit seinen Frauen umgegangen ist. Doch wenn ein Mann seine Frau nicht mögen würde, oder sie verachten würde, dann würde er nicht mit ihr kuscheln oder seinen Kopf an ihr lehnen oder ähnliches. Viele Araber damals und auch heute sind zu stolz oder trauen sich nicht ihre Gefühle gegenüber ihren Frauen oder sogar ihren Kindern zu zeigen. Man sieht es als unmännlich an und man denkt es wäre eine Schande. Es wäre für Mohammed also nicht von Vorteil so etwas zu machen, wenn er doch die Araber kontrollieren wollte und machtbesessen wär. Er würde etwas machen was sein Ansehen bei den Männern stärken würde und nicht so liebevoll mit seiner Familie umgehen.



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