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  1. #11
    Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
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    Zitat Zitat von Harald Beitrag anzeigen
    Die Sündwe und das lasterhafte Leben sind primär die Homosexualität.
    Lies mal nach. Die Männer von Sodom wollten, daß ihnen Lot die schönen Engel ausliefert.
    Mir war gar nicht bewußt, daß Engel männlich sind...

  2. #12
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    Zitat Zitat von Rohana Beitrag anzeigen
    Mir war gar nicht bewußt, daß Engel männlich sind...
    Na ja, Gabriel, Michael und Raphael, um mal die geläufigsten Erzengel zu nennen, werden schon als Männer dargestellt. Wieso sollten Frauen auch so eine herausgehobene Stellung haben und in der Apokalypse gegen das Böse kämpfen dürfen? -nicht meine Meinung, sondern die der damaligen Zeit!

  3. #13
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    Zitat Zitat von Rohana Beitrag anzeigen
    So wird es von einigen ausgelegt, ja.

    Ich habe aber auch schon Auslegungen derart gehört, daß es darum geht, daß sich zwei Menschen gegenseitig versprechen, sich nicht im Stich zu lassen und zueinander zu stehen.

    Geht es nicht auch genau darum in der Ehe?
    WER hat die Geschichte in Richtung Ehe ausgelegt?
    Dass man den zitierten Ausspruch AUCH auf die Ehe anwenden kann, ist schon klar. Aber in der Ruth-Geschichte geht es eindeutig NICHT um eine Ehe zwischen der Moabiterin Ruth und ihrer jüdischen Schwiegermutter Naomi. Auch nicht um so was Ähnliches.

    VG
    Christian

  4. #14
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    Zitat Zitat von Sandrokottos Beitrag anzeigen
    Na ja, Gabriel, Michael und Raphael, um mal die geläufigsten Erzengel zu nennen, werden schon als Männer dargestellt.
    Moment. Sie sind die Kämpfer und Anführer unter den Engeln. Von daher muss es den antiken Menschen (und auch den mittelalterlichen) nur logisch erschienen sein, sie mit männlicher Physiognomie darzustellen.
    Aber m.W. (hab kein Zitat parat) sind die biblischen Engel OHNE Geschlecht, da sie ja nichtmenschlich, sondern quasi-göttlich sind.

    VG
    Christian

  5. #15
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    Zitat Zitat von 913Chris Beitrag anzeigen
    Aber m.W. (hab kein Zitat parat) sind die biblischen Engel OHNE Geschlecht, da sie ja nichtmenschlich, sondern quasi-göttlich sind.

    VG
    Christian
    Der Meinung bin ich auch.
    Außerdem muss man sich dann auch die Frage stellen, welches Geschlecht denn Gott hat.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Fabian Beitrag anzeigen
    Außerdem muss man sich dann auch die Frage stellen, welches Geschlecht denn Gott hat.
    Die Frage stellt(e) sich der gläubige Jude nicht, denn Gott steht über solchen Dingen wie Geschlechtern.
    Und wenn er die Bibel zerfieselte, dann kam er drauf, dass Gott zuerst Adam schuf, und zwar "nach seinem Ebenbild". Gott war also ein Mann.
    Sowas war allerdings mehr Sache der Pharisäer, die ja auch hunderte von Ge- und Verboten aus den Bücher Mose herauslasen. Die große Masse der Juden folgte ihnen dabei nicht.

    VG
    Christian

  7. #17
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    Zitat Zitat von 913Chris Beitrag anzeigen
    WER hat die Geschichte in Richtung Ehe ausgelegt?
    Eine evangelische Pfarrerin. Sie hat gesagt, daß es nicht wichtig ist, wer wem dieses Versprechen gibt, sondern daß es nur wichtig ist, in welchem Geist es geschieht. Und daß eine Beziehung, die durch ein derartiges Versprechen untermauert wird, ebenso viel Wert ist wie die Ehe.

    Da vorne eine offensichtlich lesbisches Paar saß, nehme ich an, daß es ein indirekter Segen gewesen sein soll...

    Zitat Zitat von 913Chris Beitrag anzeigen
    Dass man den zitierten Ausspruch AUCH auf die Ehe anwenden kann, ist schon klar. Aber in der Ruth-Geschichte geht es eindeutig NICHT um eine Ehe zwischen der Moabiterin Ruth und ihrer jüdischen Schwiegermutter Naomi. Auch nicht um so was Ähnliches.
    Da müßte man erst einmal darüber diskutieren, was "Ehe" wann vor welchem kulturellen Hintergrund bedeutet.
    Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, daß das heute etwas ganz anderes ist als zu der Zeit, in der die Geschichte spielte...

    Was die Engel angeht, gebe ich dir recht. So sind androgyn.

  8. #18
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    Zitat Zitat von Rohana Beitrag anzeigen
    So wird es von einigen ausgelegt, ja.

    Ich habe aber auch schon Auslegungen derart gehört, daß es darum geht, daß sich zwei Menschen gegenseitig versprechen, sich nicht im Stich zu lassen und zueinander zu stehen.

    Geht es nicht auch genau darum in der Ehe?
    ist dies nicht etwas sehr naiv betrachtet?
    Im Leben zusammenzuhalten ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Ehe, aber eben nur ein Teil. Nicht jeder Zusammenhalt hat etwas mit Ehe zu tun.
    Die Naomi verhilft der Ruth zur Ehe mit Boas.

  9. #19
    Neuer Benutzer Rang: Knappe
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    Zitat Zitat von 913Chris Beitrag anzeigen
    Die Frage stellt(e) sich der gläubige Jude nicht, denn Gott steht über solchen Dingen wie Geschlechtern.
    Und wenn er die Bibel zerfieselte, dann kam er drauf, dass Gott zuerst Adam schuf, und zwar "nach seinem Ebenbild". Gott war also ein Mann.
    Sowas war allerdings mehr Sache der Pharisäer, die ja auch hunderte von Ge- und Verboten aus den Bücher Mose herauslasen. Die große Masse der Juden folgte ihnen dabei nicht.

    VG
    Christian
    auch wieder etwas zu kurz gedacht. "Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er Ihn; als Mann und Frau schuf er sie."
    Gott wäre dann also männlich und weiblich - aber nicht in unserem sexuell orientiertem Sinne

    VG
    villosof

  10. #20
    Erfahrener Benutzer Rang: Kanzler
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    Die Bibel lehnt gleichgeschlechtlichen Sexualkontakt eindeutig ab,und nennt es Sünde.
    Es gibt sehr viele Bibelstellen in denen das erwähnt wird.

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