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08.01.2011, 20:51
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#21 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Kanzler
Registriert seit: 12.11.2010 Ort: Hessen, Hinterland
Beiträge: 800
| Zitat:
Zitat von AC-130 Ja solange man Politik und Religion trennt können die meinetwegen sogar in die Politik, allerdings nur mit deutscher Staatsbürgerschaft und den ganzen Vorraussetzungen, aber keine Angst, das wird es he nie geben. Man gucke sich Özdemir oder unseren Gesundheitsminister an... beides Ausländer. Selbst da gucken ja schon manche komisch.
Denn wenn solche Leute nicht in pol. Ämtern Fuß fassen könnten, hätten wir keine demkratische Grundortung mehr, so kann man also gar nicht denken wie das hier aber scheinbar der Fall ist. Lasse mich aber auch besseren belehren. | Denn Rösler mag ich sogar, ist halt das Salz in der Suppe braucht man auch, man sollte ja nicht nach der Volksgruppe urteilen, sondern nach den Fähigkeiten, deshalb halte ich auch nichts von quoten, wenn gerecht entschieden wurde. |
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08.01.2011, 23:41
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#22 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 31.01.2008 Ort: Ingolstadt
Beiträge: 9.342
| Zitat:
Zitat von AC-130 vllt kann mir mal einer erklären wieso die in Ägypten förmlich ausgebombt wurden, da muss sich ja was deftigst in der Religion mit dem Islam streiten... | In Ägpten geht es nicht primär um Religion, sondern um Anderssein.
Die Kopten stellen mit etwa 10% Bevölkerungsanteil eine relativ große Minderheit dar. Der Staat Ägypten ist offiziell laizistisch, erkennt aber die Scharia neben der Verfassung als Rechtsgrundlage an.
Kopten werden offenbar systematisch benachteiligt, was z.B. Karrieremöglichkeiten beim Staat (Ägyptens größter Arbeitgeber) angeht. Auch in der Wirtschaft oder in der Bildung bekommen sie nur schwer einen Fuß auf den Boden.
Trotzdem sind sie dank ihrer Zahl präsent, auch wenn sie sich eben aus Angst vor militanten Moslems förmlich verstecken. Der koptische Papst hat bisher die Linie vertreten, bloß nicht dem Staat an den Karren zu fahren, dann könne man sich auch auf den Schutz durch den Staat verlassen. Jetzt fordert er genau diesen Schutz vehement ein, fordert aber gleichzeitig die Kopten auf, die Demonstrationen sein zu lassen, um die Moslems nicht noch mehr zu reizen.
Den militanten Moslems geht es einfach gegen den Strich, dass es da noch eine relativ große Religionsgemeinschaft gibt, die nicht islamisch ist. Für Mubarak insofern eine Gefahr, weil er die Islamisten bekämpft. Kommen die jetzt mit dem Anschlag quasi "durch", wackelt sein ganzes Staatsgebilde.
Ein weiterer Grund, warum die Kopten die Islamisten auf die Palme bringen, liegt darin, dass die Kopten behaupten (sogar mit gewisser Rechtfertigung), die wahren Nachfahren der alten Ägypter zu sein; schließlich waren die Kopten die ursprüngliche christliche Bevölkerung Ägyptens, bevor die Moslems das Land eroberten. Da es zuvor keinen größeren Bevölkerungsaustausch gegeben hat, kann man behaupten, dass die heutigen Kopten die Nachfahren der Menschen sind, die zur Zeit Kleopatras in Ägypten wohnten. Bewiesen ist da gar nichts, schließlich kann es ja sein, dass (fast) alle direkten Blutlinien irgendwie ausgestorben sind. Somit könnten die heutigen Kopten zwar noch die vorislamische Religion haben, aber von der Genetik her mit der vorislamischen Bevölkerung nichts mehr zu tun haben; sie könnten etwa aus dem Sudan eingewandert sein. Die Moslems behaupten ja ihrerseits, bei der Eroberung Ägyptens sei die komplette Bevölkerung islamisiert worden; wer damals nicht "dabei" gewesen sei, sei dann unter den Mamelucken getötet worden (da gab es einige Aufstände der Fellachen / Bauern, welche nicht ganz islamisiert worden waren).
Wie dem auch sei: Die Islamisten betrachten sich als einzige wahre Ägypter, die Kopten betrachten sich als "echtere" Ägypter, schon hast du noch einen Konfliktpunkt.
VG
Christian
__________________ De Woch fangt scho guat oo.. (der "Bayerische Hiasl" kurz vor seiner Hinrichtung) |
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09.01.2011, 02:27
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#23 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 16.05.2009 Ort: Westfalen
Beiträge: 6.448
| Zitat:
Zitat von 913Chris Den militanten Moslems geht es einfach gegen den Strich, dass es da noch eine relativ große Religionsgemeinschaft gibt, die nicht islamisch ist. Für Mubarak insofern eine Gefahr, weil er die Islamisten bekämpft. Kommen die jetzt mit dem Anschlag quasi "durch", wackelt sein ganzes Staatsgebilde. | Außerdem schadet der Terrorismus dem Tourismus, was auch schlecht für Ägypten ist.
__________________ Mitglied der Aktionsgruppe Rettet das Forum |
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09.01.2011, 08:07
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#24 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Haushofmeister
Registriert seit: 21.12.2010
Beiträge: 456
| Zitat:
Zitat von 913Chris In Ägpten geht es nicht primär um Religion, sondern um Anderssein.
Die Kopten stellen mit etwa 10% Bevölkerungsanteil eine relativ große Minderheit dar. Der Staat Ägypten ist offiziell laizistisch, erkennt aber die Scharia neben der Verfassung als Rechtsgrundlage an.
Kopten werden offenbar systematisch benachteiligt, was z.B. Karrieremöglichkeiten beim Staat (Ägyptens größter Arbeitgeber) angeht. Auch in der Wirtschaft oder in der Bildung bekommen sie nur schwer einen Fuß auf den Boden.
Trotzdem sind sie dank ihrer Zahl präsent, auch wenn sie sich eben aus Angst vor militanten Moslems förmlich verstecken. Der koptische Papst hat bisher die Linie vertreten, bloß nicht dem Staat an den Karren zu fahren, dann könne man sich auch auf den Schutz durch den Staat verlassen. Jetzt fordert er genau diesen Schutz vehement ein, fordert aber gleichzeitig die Kopten auf, die Demonstrationen sein zu lassen, um die Moslems nicht noch mehr zu reizen.
Den militanten Moslems geht es einfach gegen den Strich, dass es da noch eine relativ große Religionsgemeinschaft gibt, die nicht islamisch ist. Für Mubarak insofern eine Gefahr, weil er die Islamisten bekämpft. Kommen die jetzt mit dem Anschlag quasi "durch", wackelt sein ganzes Staatsgebilde.
Ein weiterer Grund, warum die Kopten die Islamisten auf die Palme bringen, liegt darin, dass die Kopten behaupten (sogar mit gewisser Rechtfertigung), die wahren Nachfahren der alten Ägypter zu sein; schließlich waren die Kopten die ursprüngliche christliche Bevölkerung Ägyptens, bevor die Moslems das Land eroberten. Da es zuvor keinen größeren Bevölkerungsaustausch gegeben hat, kann man behaupten, dass die heutigen Kopten die Nachfahren der Menschen sind, die zur Zeit Kleopatras in Ägypten wohnten. Bewiesen ist da gar nichts, schließlich kann es ja sein, dass (fast) alle direkten Blutlinien irgendwie ausgestorben sind. Somit könnten die heutigen Kopten zwar noch die vorislamische Religion haben, aber von der Genetik her mit der vorislamischen Bevölkerung nichts mehr zu tun haben; sie könnten etwa aus dem Sudan eingewandert sein. Die Moslems behaupten ja ihrerseits, bei der Eroberung Ägyptens sei die komplette Bevölkerung islamisiert worden; wer damals nicht "dabei" gewesen sei, sei dann unter den Mamelucken getötet worden (da gab es einige Aufstände der Fellachen / Bauern, welche nicht ganz islamisiert worden waren).
Wie dem auch sei: Die Islamisten betrachten sich als einzige wahre Ägypter, die Kopten betrachten sich als "echtere" Ägypter, schon hast du noch einen Konfliktpunkt.
VG
Christian | Entschuldige Christian, aber deine Infos sind nur zum Teil richtig! |
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09.01.2011, 08:53
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#25 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 31.01.2008 Ort: Ingolstadt
Beiträge: 9.342
| Zitat:
Zitat von Stonewall Jackson Entschuldige Christian, aber deine Infos sind nur zum Teil richtig! | Zu welchem Teil? Ein bisschen genauer solltest du schon werden!
VG
Christian
__________________ De Woch fangt scho guat oo.. (der "Bayerische Hiasl" kurz vor seiner Hinrichtung) |
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09.01.2011, 13:06
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#26 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 06.01.2010 Ort: Heidelberg
Beiträge: 1.279
| Zitat:
Zitat von 913Chris In Ägpten geht es nicht primär um Religion, sondern um Anderssein.
Die Kopten stellen mit etwa 10% Bevölkerungsanteil eine relativ große Minderheit dar. Der Staat Ägypten ist offiziell laizistisch, erkennt aber die Scharia neben der Verfassung als Rechtsgrundlage an.
Kopten werden offenbar systematisch benachteiligt, was z.B. Karrieremöglichkeiten beim Staat (Ägyptens größter Arbeitgeber) angeht. Auch in der Wirtschaft oder in der Bildung bekommen sie nur schwer einen Fuß auf den Boden.
Trotzdem sind sie dank ihrer Zahl präsent, auch wenn sie sich eben aus Angst vor militanten Moslems förmlich verstecken. Der koptische Papst hat bisher die Linie vertreten, bloß nicht dem Staat an den Karren zu fahren, dann könne man sich auch auf den Schutz durch den Staat verlassen. Jetzt fordert er genau diesen Schutz vehement ein, fordert aber gleichzeitig die Kopten auf, die Demonstrationen sein zu lassen, um die Moslems nicht noch mehr zu reizen.
Den militanten Moslems geht es einfach gegen den Strich, dass es da noch eine relativ große Religionsgemeinschaft gibt, die nicht islamisch ist. Für Mubarak insofern eine Gefahr, weil er die Islamisten bekämpft. Kommen die jetzt mit dem Anschlag quasi "durch", wackelt sein ganzes Staatsgebilde.
Ein weiterer Grund, warum die Kopten die Islamisten auf die Palme bringen, liegt darin, dass die Kopten behaupten (sogar mit gewisser Rechtfertigung), die wahren Nachfahren der alten Ägypter zu sein; schließlich waren die Kopten die ursprüngliche christliche Bevölkerung Ägyptens, bevor die Moslems das Land eroberten. Da es zuvor keinen größeren Bevölkerungsaustausch gegeben hat, kann man behaupten, dass die heutigen Kopten die Nachfahren der Menschen sind, die zur Zeit Kleopatras in Ägypten wohnten. Bewiesen ist da gar nichts, schließlich kann es ja sein, dass (fast) alle direkten Blutlinien irgendwie ausgestorben sind. Somit könnten die heutigen Kopten zwar noch die vorislamische Religion haben, aber von der Genetik her mit der vorislamischen Bevölkerung nichts mehr zu tun haben; sie könnten etwa aus dem Sudan eingewandert sein. Die Moslems behaupten ja ihrerseits, bei der Eroberung Ägyptens sei die komplette Bevölkerung islamisiert worden; wer damals nicht "dabei" gewesen sei, sei dann unter den Mamelucken getötet worden (da gab es einige Aufstände der Fellachen / Bauern, welche nicht ganz islamisiert worden waren).
Wie dem auch sei: Die Islamisten betrachten sich als einzige wahre Ägypter, die Kopten betrachten sich als "echtere" Ägypter, schon hast du noch einen Konfliktpunkt.
VG
Christian | Ja nur is mir das der richtig ausschlaggebende bzw einleuchtende Punkt nich dabei... Die Nachfahrensache.. gut da kann was dran sein, das erregt mit Sicherheit starke Agressionen. Aber wenn mal wieder irgendwelche radikalen Muslime Anschläge auf "normale" Christen verüben dann haben die ja meistens einen Grund dazu oder ne so will ichs nich sagen sondern irgendwas anderes, "christliche" Truppen, auch wenn viele so gar nicht bezeichnet werden wollen weil ses nich sind, sind eben in deren Ländern.
Aber bei den Kopten... also entweder probieren Al Queida & Co. das jetzt da, da es auch Christen sind, natürlich mit den von dir erwähnten Hintergedanken...
Ja Mubarak hat da so einige Probleme... aber wenn er sein pol System so weiter ausreizt... Da fragt es sich ja auch noch inwiefern er effektiv egegen etwaige Terrorgruppen vorgehen kann, wenn an die 90% Anhänger des Islam besser gesagt des sunnitischen sind.
Denn wenn es ein mögliches Ziel der Radikalen sein könnte, die Kopten auszulöschen oder wie auch immer... die "normalen" Christen sind glaube ich noch weniger. Kopten immerhin 12 Millionen.
Aber das is doch wie immmer total bescheuert...
Religion abschaffen und zwarüberall... da würde ich ma gerne die Gesichter sehen  
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Who dares wins.
Better to fight for something than to live for nothing.
Wars begin where you will, but do not end where you please.
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09.01.2011, 13:52
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#27 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Zitat:
Zitat von 913Chris In Ägpten geht es nicht primär um Religion, sondern um Anderssein.
Die Kopten stellen mit etwa 10% Bevölkerungsanteil eine relativ große Minderheit dar. Der Staat Ägypten ist offiziell laizistisch, erkennt aber die Scharia neben der Verfassung als Rechtsgrundlage an.
Kopten werden offenbar systematisch benachteiligt, was z.B. Karrieremöglichkeiten beim Staat (Ägyptens größter Arbeitgeber) angeht. Auch in der Wirtschaft oder in der Bildung bekommen sie nur schwer einen Fuß auf den Boden.
Trotzdem sind sie dank ihrer Zahl präsent, auch wenn sie sich eben aus Angst vor militanten Moslems förmlich verstecken. Der koptische Papst hat bisher die Linie vertreten, bloß nicht dem Staat an den Karren zu fahren, dann könne man sich auch auf den Schutz durch den Staat verlassen. Jetzt fordert er genau diesen Schutz vehement ein, fordert aber gleichzeitig die Kopten auf, die Demonstrationen sein zu lassen, um die Moslems nicht noch mehr zu reizen.
Den militanten Moslems geht es einfach gegen den Strich, dass es da noch eine relativ große Religionsgemeinschaft gibt, die nicht islamisch ist. Für Mubarak insofern eine Gefahr, weil er die Islamisten bekämpft. Kommen die jetzt mit dem Anschlag quasi "durch", wackelt sein ganzes Staatsgebilde.
Ein weiterer Grund, warum die Kopten die Islamisten auf die Palme bringen, liegt darin, dass die Kopten behaupten (sogar mit gewisser Rechtfertigung), die wahren Nachfahren der alten Ägypter zu sein; schließlich waren die Kopten die ursprüngliche christliche Bevölkerung Ägyptens, bevor die Moslems das Land eroberten. Da es zuvor keinen größeren Bevölkerungsaustausch gegeben hat, kann man behaupten, dass die heutigen Kopten die Nachfahren der Menschen sind, die zur Zeit Kleopatras in Ägypten wohnten. Bewiesen ist da gar nichts, schließlich kann es ja sein, dass (fast) alle direkten Blutlinien irgendwie ausgestorben sind. Somit könnten die heutigen Kopten zwar noch die vorislamische Religion haben, aber von der Genetik her mit der vorislamischen Bevölkerung nichts mehr zu tun haben; sie könnten etwa aus dem Sudan eingewandert sein. Die Moslems behaupten ja ihrerseits, bei der Eroberung Ägyptens sei die komplette Bevölkerung islamisiert worden; wer damals nicht "dabei" gewesen sei, sei dann unter den Mamelucken getötet worden (da gab es einige Aufstände der Fellachen / Bauern, welche nicht ganz islamisiert worden waren).
Wie dem auch sei: Die Islamisten betrachten sich als einzige wahre Ägypter, die Kopten betrachten sich als "echtere" Ägypter, schon hast du noch einen Konfliktpunkt.
VG
Christian | Lieber Christian,
eine tolle Erklärung der Probleme. 
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Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu. Rettet das Forum |
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09.01.2011, 20:40
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#28 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 23.02.2008 Ort: Deutschland
Beiträge: 5.830
| Es gibt auch die Interpretation, dass der Anschlag auch gegen die Regierung in Kairo gerichtet ist. Denn Mubarak, soviel ist sicher, steht nun vor großen Problemen.
__________________ Nette Begegnungen und viele Grüße "Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
~ K. Polke-Majewski |
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