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04.03.2011, 21:39
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#1 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Haushofmeister
Registriert seit: 02.10.2008 Ort: mittendrin
Beiträge: 487
| Islam gehört nicht zu Deutschland Jesus.de: Islam gehört nicht zu Deutschland
Da bezieht jemand Stellung gegen den Bundespräsidenten...
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"Es gibt nichts Gutes am Krieg, von seinem Ende ein Mal abgesehen!"
Abraham Lincoln
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05.03.2011, 00:42
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#2 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 23.02.2008 Ort: Deutschland
Beiträge: 5.830
| Die Realität ist eine andere.
__________________ Nette Begegnungen und viele Grüße "Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
~ K. Polke-Majewski |
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05.03.2011, 10:08
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#3 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Wir müssen von der Wirklichkeit ausgehen und bei vier Millionen Muslime in Deutschland gehört der Islam zu Deutschland, ob es uns gefällt oder nicht. 
Genauso gehören Orthodoxe Christen, Buddisten, Hinduisten und auch die Zeugen Jehovas zu Deutschland. 
__________________
Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu. Rettet das Forum |
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05.03.2011, 12:37
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#4 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Haushofmeister
Registriert seit: 02.10.2008 Ort: mittendrin
Beiträge: 487
| Und die ZJ sind sogar von staatlicher Seite aufgewertet worden, indem man ihnen in den meisten Bundesländern die Körperschaftsrechte verliehen hat.
Allerdings lehnen sie demokratische Bestrebungen völlig ab, z. B. indem sie ihre Mitglieder exkommunizieren, wenn sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.
Außerden zerstören sie Familien, indem sie den Kontakt mit sogenannten Abtrünnigen verbieten...
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"Es gibt nichts Gutes am Krieg, von seinem Ende ein Mal abgesehen!"
Abraham Lincoln
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06.03.2011, 09:19
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#5 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Zitat:
Zitat von Conzaliss Und die ZJ sind sogar von staatlicher Seite aufgewertet worden, indem man ihnen in den meisten Bundesländern die Körperschaftsrechte verliehen hat.
Allerdings lehnen sie demokratische Bestrebungen völlig ab, z. B. indem sie ihre Mitglieder exkommunizieren, wenn sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.
Außerden zerstören sie Familien, indem sie den Kontakt mit sogenannten Abtrünnigen verbieten... | Lieber Conzaliss,
traurig, traurig, traurig. 
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06.03.2011, 09:24
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#6 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 31.01.2008 Ort: Ingolstadt
Beiträge: 9.342
| Zitat:
Zitat von Diviciacus Die Realität ist eine andere. | Bei Lichte betrachtet ist die Diskussion um Friedrichs Äußerung ganz nah an der Diskussion um Gutti. Wäre letzterer nicht so eine Nachwuchshoffnung für die Union gewesen, wäre die Diskussion um seinen Doktortitel lang nicht so hochgekocht.
Friedrich hat die aktuelle Bedeutung des Islam gar nicht bestritten, nur dessen historische Rolle in Deutschland. Dobrindt hat nachgelegt, dass der Islam nicht zur "deutschen Leitkultur" beigetragen hätte. Das stimmt ja auch:
Die von der Union vertretene "deutsche Leitkultur" hat keine islamischen Hintergründe. Insofern ist Friedrichs Aussage kein Widerspruch zu der des Bundespräsidenten, nämlich dass der Islam HEUTE ein Teil der deutschen Kultur sei.
VG
Christian
__________________ De Woch fangt scho guat oo.. (der "Bayerische Hiasl" kurz vor seiner Hinrichtung) |
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06.03.2011, 10:07
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#7 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 20.02.2008 Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 8.802
| Lieber Christian,
ich sehe schon einen Widerspruch. Das alles hat mit Gutti nichts zu tun, zeigt nur die konservative Haltung der Union. Wulf ist für mich sowieso ein schlechterer Präsident, als Gauck es gewesen wäre. 
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06.03.2011, 13:07
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#8 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 13.03.2008
Beiträge: 5.208
| ungeschickt Zitat:
Zitat von 913Chris Die von der Union vertretene "deutsche Leitkultur" hat keine islamischen Hintergründe. Insofern ist Friedrichs Aussage kein Widerspruch zu der des Bundespräsidenten, nämlich dass der Islam HEUTE ein Teil der deutschen Kultur sei. | Aber musste das jetzt sein, als Einstand ? gehört denn nicht auch Fingerspitzengefühl zur politischen Arbeit ?
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... bis hierher und keinen Schritt weiter ...
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06.03.2011, 16:01
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#9 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Haushofmeister
Registriert seit: 21.12.2010
Beiträge: 456
| Zitat:
Zitat von 913Chris Bei Lichte betrachtet ist die Diskussion um Friedrichs Äußerung ganz nah an der Diskussion um Gutti. Wäre letzterer nicht so eine Nachwuchshoffnung für die Union gewesen, wäre die Diskussion um seinen Doktortitel lang nicht so hochgekocht.
Friedrich hat die aktuelle Bedeutung des Islam gar nicht bestritten, nur dessen historische Rolle in Deutschland. Dobrindt hat nachgelegt, dass der Islam nicht zur "deutschen Leitkultur" beigetragen hätte. Das stimmt ja auch:
Die von der Union vertretene "deutsche Leitkultur" hat keine islamischen Hintergründe. Insofern ist Friedrichs Aussage kein Widerspruch zu der des Bundespräsidenten, nämlich dass der Islam HEUTE ein Teil der deutschen Kultur sei.
VG
Christian | Tut mir leid Chris, aber die Frage ist doch, will der Islam Teil der Kultur Deutschlands sein? Ich verweise auf meinen Artikel an anderer Stelle! |
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06.03.2011, 16:03
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#10 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Haushofmeister
Registriert seit: 21.12.2010
Beiträge: 456
| Zitat:
Zitat von dieter Wir müssen von der Wirklichkeit ausgehen und bei vier Millionen Muslime in Deutschland gehört der Islam zu Deutschland, ob es uns gefällt oder nicht. 
Genauso gehören Orthodoxe Christen, Buddisten, Hinduisten und auch die Zeugen Jehovas zu Deutschland.  | Lieber Dieter,
nach der Definition wären auch die Nazis Teil der Kultur Deutschlands- das kann nicht dein Ernst sein oder? |
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