
Zitat von
913Chris
Wir „tragen jemand auf Händen“ nach Psalm 91,11,
wir hüten etwas „wie unseren Augapfel“ nach 5. Mose 32, 10;
ein „Schandfleck“ (nach 5. Mose 32, 5) ist uns dagegen ein
„Dorn im Auge“ (4. Mose 31, 55).
Ein „Stein des Anstoßes“ (Jesaja 8, 14) ist es, wenn der Chef uns
„das Leben sauer macht“ (2. Mose 1, 14) und wir
im Schweiße unseres Angesichts (1. Mose 3, 16) schuften müssen.
Dann sollte man nicht „sein Leid in sich hineinfressen“ (Psalm 39, 3), sondern die Sache „von Angesicht zu Angesicht“ (2. Mose 33, 11) klären. Man muß ja nicht gleich einen „Heidenlärm“ (Psalm 2, 1) machen,
Himmel und Erde in Bewegung setzen (Haggai 2, 7)
und dem anderen „das Maul stopfen“ (Psalm 107, 42).
Bedenkt: „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“ (Hosea 8, 7).
„Auge um Auge, Zahn um Zahn“ (2. Mose 21, 24) ist nicht immer die beste Lösung,
und „wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ (Sprüche 26, 27).
Also „Ehre wem Ehre gebührt“ (Römer 13, 7).
Auch ein Betrieb kennt „fette und magere Jahre“ (1. Mose 41).
Da muß man durch und beim Chef auch mal „die Zunge im Zaum halten“ (Jakobus 1, 26).
Kommt einem aber die Firma wie ein „Moloch“ (1. Könige 11, 17) vor,
in dem die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut (Matthäus 6, 3),
und viele statt zu arbeiten den „Schlaf der Gerechten“ (Psalm 127, 2) schlafen, dann ist es vielleicht an der Zeit, sich zu sagen:
„Wir haben hier keine bleibende Statt“ (Hebräer 13, 14).
Wenn Sie dann auf der Suche nach einer neuen Arbeit „im Dunkeln tappen“ (5. Mose 28, 29) und „von Pontius zu Pilatus geschickt werden (Lukas 23, 6–12), denken Sie daran:
„Wer suchet, der findet“ (Matthäus 7, 7), und
„die ersten werden die letzten sein“ (Matthäus 19, 30).
„Alles hat seine Zeit“ (Prediger 3, 1). Und wenn ihr jetzt meint:
„das ist mir zu hoch“, dann finden Sie das wiederum in Hiob 42, 3.
VG
Christian
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