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Zitat von Andy Die meisten Ritter erkannten den Feind am Familienwappen, vielleicht aber auch an der Rüstungs-und Waffenart. Die Schotten hatten zum Beispiel nur leiche Kettenhemden oder der Adel kämpfte oft zu Fuß mit Bidenhändern, so wie die Deutschen, wobei die Deutschen auch Gotische Rüstungen trugen. Es gibt zahlreiche Unterschiede z.B. zwischen einer Hellebarde und einer Helmbarte. |
Trotzdem waren die Armeen damals im Normalfall nicht einheitlich ausgerüstet. Da brachten optische Unterschiede bei den Waffen nicht viel. Außerdem fanden viele Schlachten ja nicht zwischen verschiedenen Nationen statt, sondern z. B. zwischen zwei deutschen Fürsten.
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Zitat von Andy Auch die Orden kämpften nicht nur im Heiligen Land, auch in Polen und Schottland. |
Falls Du auf die Schlacht von Bannockburn anspielst: Da ist erstens höchst umstritten, ob für die Schotten wirklich auch Tempelritter kämpften, und zweitens, selbst wenn, dann kämpften die nicht als Orden, sondern bloß als Flüchtlinge aus Frankreich.
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Zitat von Andy Doch gab es immer wieder Probleme. Die Kavallerie des Deutschritterordens stöberte in der Schlacht bei Tannenberg nur so durch die eigenen Reihen. |
Bist Du sicher? Gerade die Ordenskrieger unterschieden sich optisch doch deutlich von den polnischen und litauischen Aufgeboten.