| TagCloud | | |  | |
13.10.2011, 19:20
|
#51 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Kanzler
Registriert seit: 12.11.2010 Ort: Hessen, Hinterland
Beiträge: 800
| Zitat:
Zitat von AvM1166 wiso? angeblich haben die Wikinger es doch auch nach Amerika geschaft und ich denke, dass die Schiffe nicht besser als die der Templer waren... | Es ist Fakt, dass die Wikinger in Amerika waren, und die Drachenboote der Wikinger waren ausgezeichnete Schiffe. Oder glaubst du die haben aus zufall Seefahrern bis nach Konstantinopel Angst eingejagt? |
| |
13.10.2011, 19:57
|
#52 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Haushofmeister
Registriert seit: 02.10.2008 Ort: mittendrin
Beiträge: 487
| Zitat:
Zitat von kugelschreiber1 Es ist Fakt, dass die Wikinger in Amerika waren, und die Drachenboote der Wikinger waren ausgezeichnete Schiffe. Oder glaubst du die haben aus zufall Seefahrern bis nach Konstantinopel Angst eingejagt? | Es ist inzwischen unstrittig, dass die Wikinger vor allen anderen Seefahrern Amerika "entdeckt" haben...
__________________
"Es gibt nichts Gutes am Krieg, von seinem Ende ein Mal abgesehen!"
Abraham Lincoln
|
| |
14.10.2011, 20:08
|
#53 (permalink)
| | Neuer Benutzer Rang: Torwächter
Registriert seit: 24.05.2011 Ort: NRW
Beiträge: 13
| Zitat:
Zitat von kugelschreiber1 Es ist Fakt, dass die Wikinger in Amerika waren, und die Drachenboote der Wikinger waren ausgezeichnete Schiffe. | Ich war mir nicht ganz sicher....  |
| |
17.10.2011, 17:40
|
#54 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 05.03.2011 Ort: Maxdorf (ach was...)
Beiträge: 3.838
| Zitat:
Zitat von Conzaliss Es ist inzwischen unstrittig, dass die Wikinger vor allen anderen Seefahrern Amerika "entdeckt" haben... | Es gibt noch genügend Leute, die denken (ob zu Recht oder nicht, kann ich nicht beurteilen), dass auch frühere Kulturen in Amerika waren. Thor Heyerdal dachte da an die Ägypter, und auch zu Römern in Mittelamerika und Grönland gibt es Spekulationen.
__________________ Wir gründen das beste Forum für Geschichte!!! |
| |
17.10.2011, 17:51
|
#55 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 19.11.2010 Ort: Leipzig
Beiträge: 1.032
| Zitat:
Zitat von Maxdorfer Es gibt noch genügend Leute, die denken (ob zu Recht oder nicht, kann ich nicht beurteilen), dass auch frühere Kulturen in Amerika waren. Thor Heyerdal dachte da an die Ägypter, und auch zu Römern in Mittelamerika und Grönland gibt es Spekulationen. | Gleiches sagt man auch phönizischen und karthagischen Seefahrern nach. |
| |
17.10.2011, 18:12
|
#56 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 05.03.2011 Ort: Maxdorf (ach was...)
Beiträge: 3.838
| Zitat:
Zitat von Sansavoir Gleiches sagt man auch phönizischen und karthagischen Seefahrern nach. | Wusste ich noch nicht. Könnte ich mir aber auf ersten Blick genau so gut oder schlecht vorstellen.
__________________ Wir gründen das beste Forum für Geschichte!!! |
| |
20.12.2011, 20:24
|
#57 (permalink)
| | Benutzer Rang: Kellermeister
Registriert seit: 29.11.2011 Ort: Moguntia,Magenza,Mayence,Mainz
Beiträge: 45
| richtig,die Wikinger waren in Amerika,aber nicht nur das:
Die Siedlungen der Grönlandwikinger waren keineswegs nur ein vergessener Außenposten am Rande der europäischen Welt.
In Gardar auf Grönland stand damals die drittgrößte Steinkirche Skandinaviens (mit Glasfenstern !) und in dieser Kirche saß ein Bischof.und der führte den Titel Bischof von Grönland und Vinland.
Urkundlich belegt ist,daß Papst Paschalis II anno 1112 Erik Upsi Gnupsson zum Bischof von Grönland und Vinland ernannte und dieser soll,folgt man den isländischen Annalen von 1121, anno 1117/18 eine Vinlandfahrt durchgeführt haben.
Die Existenz Vinlands und damit Amerikas war also in Rom zumindest ab 1100 bekannt und damit könnten auch die Templer als eine der Eliten ihrer Zeit Zugang zu diesen Kenntnissen gehabt haben.
Die Frage nach dem Verleib des Templerschatzes ist damit allerdings keineswegs geklärt.
Die Templer nahmen viele Aspekte des modernen Bankwesens vorweg .Ein Pilger konnte sein Geld in Marseille einzahlen,erhielt einen Wechsel und bekam,wenn er den vorlegte in Akkon die eingezahlte Summe abzüglich eines Disagios wieder ausgezahlt.Gleiches galt für Kredite,die die "Templerbank" gewährte. Es existierte also jede Menge Buchgeld im templerischen Finanzimperium- die Menge des tatsächlich im Umlauf befindlichen Bargeldes war erheblich geringer.
Hinzu kam , daß man als Sicherheit auch Ländereien,Rechte,Dienste,Regalien etc. dem Orden überschreiben konnte. Und darin dürfte der eigentliche Reichtium des Ordens gelegen haben.
Deshalb dürfte sich der Umfang der realen "Schätze " in Grenzen halten.
Was den Verbleib betrifft,so ist festzustellen,daß die Verfolgung des Ordens eigentlich nur in Frankreich stattfand. Im Rest Europas existierte der Orden bis zur offiziellen Auflösung durch den Papst relativ unbehelligt weiter und ging dann in Nachfolgeorganisationen über oder wurde in bestehende Orden integriert. Kennzeichnend hierfür ist der Verlauf des Templerprozesses in Mainz, der mit einer glatten Rehabilitation endete.
Wenn es also galt einen Schatz des Ordens in Sicherheit zu bringen,brauchte man nicht bis Amerika zu segeln-Portugal,England,das Reich lagen näher und waren genauso sicher.
(Gisors betrachte ich ebenso wie Rennes-le-chateau als einen Fake von
de Sede/Plantard ohne realen Hintergrund)
Geändert von zaphodB. (20.12.2011 um 20:36 Uhr).
|
| |
20.12.2011, 20:49
|
#58 (permalink)
| | Benutzer Rang: Kellermeister
Registriert seit: 29.11.2011 Ort: Moguntia,Magenza,Mayence,Mainz
Beiträge: 45
| zur thread.frage nach dem Untergang der Templer glaube ich,daß der Grund dafür in dem Zusammenspiel zwischen starkem,zentralistischem französischem Königtum einerseits und Schwäche des Papsttums andererseits zu sehen ist
Die Templer waren ein Staat im Staate ,größter Grundbesitzer und Gläubiger des Königreichs Frankreich und nach meiner Überzeugung dabei ,in Südfrankreich einen eigenen Staat zu gründen.Somit standen sie im gegensatz zum französischen König.
Andererseits war das Papsttum zu schwch und vesuchte sich als Institution zu retten- und das konnte nur geklingen,enn man die Templer als Bauernopfer fallen ließ.Die eigenständige Politik des Ordens auch gegen die Interessen der Kurie (z.B. im Katharerkreuzzug oder auf Zykpern) dürften das iIhre dazu beigetragen haben. |
| |  | |
Powered by vBulletin® Version 3.6.8 (Deutsch) Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
SEO by vBSEO 3.1.0

Forum style by ForumMonkeys.com.
| |