Ok, hast mich überzeugt =)
Ganz schön viele Irrtümer für 1 Tag^^
Sage ja, bin ned so bewandert
Egal, man lernt nie aus, nicht wahr? =)
Danke für die Erleuchtung =)
LG Phigo =)
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Ok, hast mich überzeugt =)
Ganz schön viele Irrtümer für 1 Tag^^
Sage ja, bin ned so bewandert
Egal, man lernt nie aus, nicht wahr? =)
Danke für die Erleuchtung =)
LG Phigo =)
Wieso?
Grundsätzlich hast du doch recht!
Solang die Römer es irgendwie steuern konnten, gegen wen sie kämpften, haben sie zuerst den einen Feind (z.B. Karthago) besiegt, dann erst den nächsten (z.B. Makedonien) angegriffen und besiegt und erst zu guter Letzt dem älteren Feind endgültig den Garaus gemacht (Karthago).
VG
Christian
Aber es gibt Ausnahmen, also ist es nicht nie =)
Selten trifft es dann wohl eher =)
Aber macht ja nichts, habe kein Problem damit falsch zu liegen, es kann meinen Horizont nur erweitern =)
Das traf aber auch auf zahlreiche andere Städte Italiens zu.
Übrigens hat schon Livius die Lage Roms gerühmt: An einem Fluss in Meeresnähe, um sich (über Ostia) an der Seefahrt beteiligen zu können, aber auch nicht direkt am Ufer, sodass man nicht Angriffen von der See her ausgesetzt war.
Das ist aber auch nur bedingt ein Grund für den Aufstieg. Die römische Armee unterschied sich anfangs nicht von der der Nachbarstaaten. Die Manipelordnung wurde erst irgendwann im 4. Jhdt. eingeführt. Da hatte Rom schon einige Herausforderungen überstanden.
Die Generäle waren eher ein Problem. Schließlich waren es keine Berufsfeldherrn, sondern gewählte Politiker. Rom hat viele Niederlagen durch solche Generäle erlitten.
Karthago würde ich als mindestens so hart bezeichnen wie Pyrrhos.
Ernst genommen hat man Rom schon, nicht umsonst gab es (zumindest der Überlieferung nach) im 5. und 4. Jhdt. immer wieder größere Koalitionen gegen Rom.
Die Generäle... Ja, aber die die was taugten stachen dann besonders hervor und haben was bewegt.
Das mit Pyrrhos bezog ich auf die Anfänge der Anfänge, da gab es noch kein Karthago (also es war schon da, aber sie lagen nicht miteinander im Krieg).
Ernst genommen... Klar, wenn du meinem Land die Frauen raubst und es plünderst, schließe ich auch eine Koalition gegen dich...
Ein Reich von solch immensen Ausmaßen zu regieren, wäre die Republik nicht instande gewesen. Erst Augustus schuf die Strukturen der Reichsverwaltung, die es möglich machten, so ein Imperium zu kontrollieren.
Also: Die Verwaltung war ein wichtiger Faktor.
Gruß
Der Maxdorfer
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