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  1. #41
    Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
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    Ok, hast mich überzeugt =)

    Ganz schön viele Irrtümer für 1 Tag^^
    Sage ja, bin ned so bewandert
    Egal, man lernt nie aus, nicht wahr? =)

    Danke für die Erleuchtung =)

    LG Phigo =)

  2. #42
    Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
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    Wieso?
    Grundsätzlich hast du doch recht!
    Solang die Römer es irgendwie steuern konnten, gegen wen sie kämpften, haben sie zuerst den einen Feind (z.B. Karthago) besiegt, dann erst den nächsten (z.B. Makedonien) angegriffen und besiegt und erst zu guter Letzt dem älteren Feind endgültig den Garaus gemacht (Karthago).


    VG
    Christian

  3. #43
    Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
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    Aber es gibt Ausnahmen, also ist es nicht nie =)

    Selten trifft es dann wohl eher =)

    Aber macht ja nichts, habe kein Problem damit falsch zu liegen, es kann meinen Horizont nur erweitern =)

  4. #44
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    Zitat Zitat von Phigo Beitrag anzeigen
    Ich würde sagen, dass auch die Lage eine große Rolle spielte. Irgendwie ist es doch schon so, das Rom immer mittig lag.
    Das traf aber auch auf zahlreiche andere Städte Italiens zu.
    Übrigens hat schon Livius die Lage Roms gerühmt: An einem Fluss in Meeresnähe, um sich (über Ostia) an der Seefahrt beteiligen zu können, aber auch nicht direkt am Ufer, sodass man nicht Angriffen von der See her ausgesetzt war.

    Zitat Zitat von Phigo Beitrag anzeigen
    Außerdem war es einfach eine umwerfende Kriegsmaschine, die alles niederwälzte was ihr im Weg stand (nach einigen Niederlagen gegen Gallien, Epirus und Karthago).
    Das ist aber auch nur bedingt ein Grund für den Aufstieg. Die römische Armee unterschied sich anfangs nicht von der der Nachbarstaaten. Die Manipelordnung wurde erst irgendwann im 4. Jhdt. eingeführt. Da hatte Rom schon einige Herausforderungen überstanden.

    Zitat Zitat von Phigo Beitrag anzeigen
    Weiters hatten sie einfach fähige Generäle die für sie (manchmal auch ungefragt, siehe Cäsar) Land dazu gewannen. Dies bescherte neue Ländereien, neue Landwirtschaft, neue Handelsgüter, mehr Geld.
    Die Generäle waren eher ein Problem. Schließlich waren es keine Berufsfeldherrn, sondern gewählte Politiker. Rom hat viele Niederlagen durch solche Generäle erlitten.

    Zitat Zitat von Phigo Beitrag anzeigen
    Und am Anfang hat sie niemand wirklich ernst genommen, nachdem Pyrrhus erledigt war, gab es nicht mehr wirklich schwere Gegner für Rom, so konnte Italien erobert werden und der Rest war ja nur noch eine Frage der Zeit.
    Karthago würde ich als mindestens so hart bezeichnen wie Pyrrhos.
    Ernst genommen hat man Rom schon, nicht umsonst gab es (zumindest der Überlieferung nach) im 5. und 4. Jhdt. immer wieder größere Koalitionen gegen Rom.

  5. #45
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    Die Generäle... Ja, aber die die was taugten stachen dann besonders hervor und haben was bewegt.

    Das mit Pyrrhos bezog ich auf die Anfänge der Anfänge, da gab es noch kein Karthago (also es war schon da, aber sie lagen nicht miteinander im Krieg).

    Ernst genommen... Klar, wenn du meinem Land die Frauen raubst und es plünderst, schließe ich auch eine Koalition gegen dich...

  6. #46
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    Zitat Zitat von Phigo Beitrag anzeigen
    Das mit Pyrrhos bezog ich auf die Anfänge der Anfänge, da gab es noch kein Karthago (also es war schon da, aber sie lagen nicht miteinander im Krieg).
    Zwischen dem Krieg gegen Pyrrhos und dem 1. Punischen Krieg lag nicht so viel Zeit.

    Zitat Zitat von Phigo Beitrag anzeigen
    Ernst genommen... Klar, wenn du meinem Land die Frauen raubst und es plünderst, schließe ich auch eine Koalition gegen dich...
    Der Raub der Sabinerinnen wäre im 8. Jhdt. gewesen, wenn es ihn jemals gegeben hätte.

  7. #47
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    Ein Reich von solch immensen Ausmaßen zu regieren, wäre die Republik nicht instande gewesen. Erst Augustus schuf die Strukturen der Reichsverwaltung, die es möglich machten, so ein Imperium zu kontrollieren.
    Also: Die Verwaltung war ein wichtiger Faktor.

    Gruß
    Der Maxdorfer

  8. #48
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    Zitat Zitat von WDPG Beitrag anzeigen
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