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Alexander der Große - das Weltreich der Makedonen

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Tags: irokesen, manitu, maximiliam schell

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Alt 31.07.2011, 22:44   #21 (permalink)
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913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick
Zitat:
Zitat von dieter Beitrag anzeigen
Lieber Christian,
vielen Dank für die Auskünfte.
Gern geschehen. Solche Texte/Beiträge von Terra X und Konsorten regen mich einfach auf. Da wird Halbwissen verbreitet, und wer´s nicht besser weiß, glaubt es natürlich, da es ja unter dem Mantel eines angesehenen Wissensmagazins verbreitet wird. Können die Redakteure nicht recherchieren?!? Schon wikipedia bietet Besseres...

VG
Christian
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De Woch fangt scho guat oo.. (der "Bayerische Hiasl" kurz vor seiner Hinrichtung)
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Alt 01.08.2011, 13:15   #22 (permalink)
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dieter ist einfach richtig nettdieter ist einfach richtig nettdieter ist einfach richtig nettdieter ist einfach richtig nett
Die Shawnee

Die sesshaften Jäger und Ackerbauer gehören zur großen Sprachenfamilie der Algokin, deren unerschiedliche Stammesverbände in den nordöstlichen Waldgebieten Amerikas Leben. Zu ihnen gehören unter anderen die Blackfoot, Cheyenne, Cree, Delawaren und Arapaho. Die Shawnee verbringen den Sommer in großen, mit Baumrinde gedeckten Häusern nahe ihren Feldern. Im Winter wechseln sie in kleineren Gruppen in ihre Jagdlager. Die Irokesen verdrägen die Shawnee im 17. Jahrhundert aus dem Ohio-Tal. Im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg halten die Shawnee zu den Briten. Nach der Niederlage sind sie auch in ihrem neuen Siedlungsgebiet östlich des Mississippi nicht mehr lange sicher. Ihr großer Häuptling Tecumseh bringt noch eine starke Koalition von Indianerstämmen zusammen, die sich der amerikanischen Westexpansion in den Weg stellt. Nach Tecumsehs Tod und der vernichtenden Niederlage am Tippcanoe (1811) zerfällt mit der Koalition auch der Stamm der Shawnee.
Quelle: Terra X - ZDF.de
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Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu.

Rettet das Forum

Geändert von dieter (08.09.2011 um 09:13 Uhr).
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Alt 07.09.2011, 14:51   #23 (permalink)
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Stonewall Jackson wird schon bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von 913Chris Beitrag anzeigen
Eine?

- Arens/Braun: Die Indianer Nordamerikas. Beck´sche Reihe Wissen Bd.2330.
- Guggisberg: Geschichte der USA. 2002.
- Owusu: Symbole der Indianer Nordamerikas. 2000. (zu den Irokesen)
- Cahokia Mounds State Historic Site and Cahokia Mounds Museum Society
- Hook/Johnson: Die amerikanischen Wald- und Prärieindianer.
- Bierhorst: Die Mythologie der Indianer Nordamerikas. 1991.
- Kay, Charles E.: Aboriginal Overkill. The Role of Native Americans in Structuring Western Ecosystems. 1994.
- Christensen, Norman L.: Succession and Natural Disturbance: Paradigms, Problems and Preservation of Natural Ecosystems.
- Cahokia: Ancient America's Great City on the Mississippi (Penguin Library of American Indian History)

Das hatte ich erst mal greifbar (meist via Literaturlisten, gebe ich zu. So groß ist meine Bibliothek nu auch wieder nicht...)
Reicht das?

VG
Christian
Lieber Christian,
es ist aber auch klar, welche Motive amerikanische Autoren haben soetwas zu verbreiten. Ich würde davor warnen das unkritisch zu übernehmen!
Jeder, der die First Nations ansatzweise kennt, weis, dass in ihrer Religion die, wenn wir es mal christlich ausdrücken wollen, Bewahrung der Schöpfung eine große Rolle spielt. Daher halte ich die genannten Quellen nicht unbedingt für verifizierbar.
Stonewall Jackson ist offline  
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Alt 07.09.2011, 14:58   #24 (permalink)
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Stonewall Jackson wird schon bald berühmt werden
Zitat:
Zitat von 913Chris Beitrag anzeigen
Gern geschehen. Solche Texte/Beiträge von Terra X und Konsorten regen mich einfach auf. Da wird Halbwissen verbreitet, und wer´s nicht besser weiß, glaubt es natürlich, da es ja unter dem Mantel eines angesehenen Wissensmagazins verbreitet wird. Können die Redakteure nicht recherchieren?!? Schon wikipedia bietet Besseres...

VG
Christian
Nochmal, deine Aufregung kann sich hier in Grenzen halten! Wer schon einmal in den USA war, weis, dass die weißen Amerikaner sich nur vordergründig für die Geschichte der Native Americans interessieren. Schon allein was in den Filmen so an Unsinn verbreitet wird: Federn z.B. hatten meist nur die Stämme in der Prärie, aber keineswegs alle! Die Blutsbruderschaft ist eine Erfindung von Karl May und war eher im germanischen Kulturbereich üblich, soetwas kennt man bei den First Nations nicht!
Daher bezweifle ich grundsätzlich, dass vornehmlich weiße amerikanische Autoren überhaupt die Geschichte der Indianer verstehen, geschweige denn sie richtig aufschreiben können, zumal das ganze ja vor der Ankunft der Europäer spielt!
Stonewall Jackson ist offline  
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Alt 07.09.2011, 16:13   #25 (permalink)
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913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick913Chris ist ein wunderbarer Anblick
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Zitat von Stonewall Jackson Beitrag anzeigen
Lieber Christian,
es ist aber auch klar, welche Motive amerikanische Autoren haben soetwas zu verbreiten. Ich würde davor warnen das unkritisch zu übernehmen!
Christensen z.B. ist Ökologe. Ein international anerkannter Wissenschaftler noch dazu.
Er hat sich u.a. intensiv damit beschäftigt, was Feuer im Yellowstone Park anrichten und wie sie aber auch helfen können, das natürliche Gleichgewicht zu bewahren. Er kam drauf, dass das, was da an Tieren derzeit rumläuft, das natürliche Gleichgewicht des Parks STÖRT und auf der Suche nach dem "Urzustand" kam er drauf, dass auch die Indianer schon die Ökologie der Region grundlegend beeinflusst haben.

Auch die anderen von mir zitierten Autoren sind meist anerkannte Wissenschaftler, nicht nur Amerikaner - warum sollten die die Indianer in die Pfanne hauen wollen? Auch von anderen sogenannten "indigenen" Bevölkerungen ist bekannt, dass sie massiv in die Ökologie einer Landschaft eingriffen, die zuvor wirklich unberührt war.
Mit dem gleichen Argument müsstest du alle hinterfragen, deren Forschungsergebnisse ergeben haben, dass die jungsteinzeitlichen Menschen in Europa die Ökologie Europas grundlegend veränderten, indem sie Brandrodungswanderfeldbau betrieben.
Wo der Mensch siedelt, verändert er seine Umwelt. Das ist so, das ist an beinahe allen Siedlungsorten des Menschen nachgewiesen, vom Fruchtbaren Halbmond über das jungsteinzeitliche Europa bis hin zu Australien - warum sollte ich das alles gerade für Amerika bezweifeln?

VG
Christian
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