Leute, lasst mal die Kirche im Dorf, Bob Dylan ist einer der ganz Großen, männliches Gegenstück zu Joan Baez. Man muss die Epoche life miterlebt haben, die `60er Jahre, eine irre Zeit, Proteste gegen den Vietnamkrieg in USA und Europa, die Bürgerrechtsbewegung in den USA, nur so bekommt man das richtige Feeling zu Dylan. Am besten, man hat Dylan zusammen mit einem Joint konsumiert. Dylan hatte einen sehr politischen Hintergrund. Die jüngere Generation hat zu ihm möglicherweise kaum noch Bezug. Aber es gilt immer noch "The times they are changing."
(Hatte an der FH einen Freund, das war der größte Popexperte, schwärmte für cream, die doors, wishbone ash, Pink Floyd etc. Habe mal in der Musicbox "Mama Lou" von den Les Humphries aufgelegt, da hat er kaum noch mit mir gesprochen ...

