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Tags: benedikt xvi, bundestag, demonstration, papst

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Alt 26.09.2011, 13:53   #11 (permalink)
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Der Papst hat den Beginn seines Deutschland-Besuches unter den Salomo-Wunsch gestellt: "Gott erhalte mir ein hörendes Herz". Naja, natürlich waren damit die Politiker gemeint. Benedikt selbst hielt das hörende Herz während seines Heimaturlaubs nicht allzu hoch. Aber er steht ja auch in der Nachfolge Petri und nicht in der Salomos.

Aus evangelischer Sicht war der Papst-Besuch die erwartete Enttäuschung. Es ging keinen Schritt voran. Was aus protestantischer Sicht schade, aber nicht schlimm ist. Schließlich leben wir schon fast 600 Jahre ohne päpstliches Einverständnis und das nicht schlecht. Aber leid tut es mir um die betroffenen Katholiken. Die Wiederverheirateten, wie den Bundespräsidenten, die von bei der Kommunion ausgeschlossen sind. Die gemischt-konfessionellen Ehepaare, deren protestantische Hälfte übertragen gesprochen vor der Tür bleiben muss. Die Priester, denen es widerfährt sich zu verlieben und denen die Wahl zwischen Pest (heimliche Beziehung) und Cholera bleibt (beruflicher Selbstmord). Die katholischen Frauen, denen wenig verantwortungsvollere Aufgaben bleiben, als das Kuchenbacken zum Gemeindefest. Und den Gemeinden an sich, die ob des zölibatären Priestermangels sich mit deutsch-radebrechenden Exoten arrangieren müssen, wenn sie denn überhaupt einen Pfarrer bekommen. Und die vielen fortschrittlich denkenden Priester, die sich ob der tatsächlich gelebten Ökumene gegenüber ihren Vorgesetzten verstellen müssen, um keine auf den Deckel zu bekommen.

Benedikt hat wieder einmal bewiesen, er ist ein hervorragender Theologe, ein grandioser Professor katholischer Philosopie, der religionstheoretische Zusammenhänge bewundernswert stringend darstellen kann. Doch als Führer der katholischen Kirche ist er, fürchte ich, eine Fehlbesetzung. Er weiß zwar viel über das was in der katholischen Kirche ist und wie es dazu kommen musste. Aber er hat keine Vorstellung darüber, wie es im Katholizismus weitergehen kann; wie die katholische Kirche in die Zukunft geht.

Eine Chance wurde ... nein, sie wurde nicht versäumt, denn es war schon vorher klar, dass es sie nur gegeben hätte, wenn Benedikt nicht Benedikt gewesen wäre. Und dass die Erwartungen entsprechend waren, nun dass sieht man schon daran, dass die Besuchstage von dem Gros der Deutschen so auffallend emotionslos hingenommen wurden.

Aber schade war's letztendlich doch.
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Alt 26.09.2011, 14:25   #12 (permalink)
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Zuweilen übertreibst Du, wenn Du auch in der Sache richtig liegst.

Was aber glaube ich bei der Beurteilung manchmal vergessen wird ist, dass die katholische Kirche bzw. der Papst nicht allein für Deutschland verantwortlich ist. Viele Dinge, die hierzulande große Empörung verursachen, werden anderswo anders beurteilt bzw. weniger wichtig genommen. Das ist sehr bedauerlich, erklärt aber in meinen Augen die starre "Istmiregal"-Haltung des Vatikans in einigen Fragen ganz gut.
Das betrifft in meinen Augen besonders die Kommunion für Geschiedene, die Ökomene, sowie die Frauen als Priester.
Das anderswo anders geurteilt wird hat man neulich gesehen, als in einem kleinen Fürstentum mitten in Europa eine skandalöse Abstimmung stattfand.
__________________
Nette Begegnungen und viele Grüße

"Vergessen scheint, dass die europäische Integration uns sechzig Jahre lang Frieden beschert hat; dass der europäische Wirtschaftsraum zu einem der wohlhabendsten und größten der Welt herangewachsen ist; dass hier so viel Menschen in Freiheit leben können wie noch nie zuvor."
~
K. Polke-Majewski
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Alt 27.09.2011, 08:58   #13 (permalink)
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Zitat:
Zuweilen übertreibst Du, wenn Du auch in der Sache richtig liegst.
Wer in einem Internetforum nicht prägnant formuliert wird nicht gelesen.

Ich glaube aber nicht, dass ich die Probleme der katholischen Sache in Deutschland arg übertrieben habe. Klar, die einzelnen Punkte treffen zum Teil nur Minderheiten, aber in der Substanz sind sie vorhanden und der Wille zur Lösung fehlt.

Natürlich kann man mir vorwerfen, was interessiere mich das als Evangelischer, und man hätte Recht. Es ist nicht mein Problem. Außer, dass ich einer gemischt-konfessionellen Ehe entsprang. Außer, dass meine Kinder seinerzeit in einen katholischen Kindergarten gingen und ich mit dem Pfarrer gelegentlich sprach. Und außer, dass mich die Schwierigkeiten meiner näheren und weiteren Umgebung nicht kalt lassen.
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Alt 27.09.2011, 12:29   #14 (permalink)
ajr
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Zitat:
Zitat von Obelix Beitrag anzeigen
und den alten Ritus (Messe in Latein) wieder einführt.
Das ist Blödsinn, er hat den alten Ritus nicht wieder eingeführt, sondern lediglich den Pfarrern in Absprache mit deren Gemeinden erlaubt, dass die Messe auch auf Latein gelesen werden darf.
Zitat:
Zitat von Talley Beitrag anzeigen
Aus evangelischer Sicht war der Papst-Besuch die erwartete Enttäuschung
Ich stimme dir zwar teilweise überein, wäre persönlich z.B. auch für eine Anerkennung der Wiederheirat. Aber ich muss mich jetzt dann doch mal an diesem Satz aufhängen.
Nicht, weil jetzt nur du ihn gesagt hättest, sondern weil ich in den letzen Tagen vermehrt Kommentare gelsen und gehört habe, die darauf hinauslaufen. Es wird immer darauf hingewiesen, dass man von diesem Papst eh nichts erwarten kann, der wird die Ökumene eh nicht voranbringen usw. Aber hinterher wird dann groß rumgetönt, was für eine Enttäuschung das war. Da frage ich mich dann aber doch: Was denn bitteschön für eine Enttäuschung? Enttäuschung kann es nur geben, wo es eine Erwartung gab. Die gab es aber scheinbar doch eh nicht, somit kann es auch doch eigentlich auch keine Enttäuschung geben.
Ich meine, mir ist schon klar, dass eine Enttäuschung den Papst noch mehr in die "Täter-Rolle" drängt als ein sebstgefälliges "Ich habe es ja gleich gesagt.". Trotzdem finde ich, sollte man konsequent bleiben. Entweder, man hat nichts erwartet oder man ist enttäuscht. Beides gleichzeitig geht aber nicht.

Zitat:
Die katholischen Frauen, denen wenig verantwortungsvollere Aufgaben bleiben, als das Kuchenbacken zum Gemeindefest.
Gut, mag jetzt sein, dass ich bisher immer nur zufällig an Pfarrer (und Pastoralreferenten) geraten bin, die das Organisationstalent eines Sacks Kartoffeln haben, aber die Aufgaben, die von Frauen übernommen werden, gehen weit über Kuchenbacken hinaus. Meiner Erfahrung nach wirken Frauen sehr aktive an der Gestaltung und Organisation von Gemeineveranstaltungen mit, von diversen Festen über irgendwelche Gruppenangebote, Ausflüge, die Leihbücherei, Vorbereitung von Gottesdiensten, Leitung von Kommunions- und Firmgruppen etc. Ich wüsste da ehrlich gesagt nicht, was für verantwortungsvolle Aufgaben da dann noch übrig bleiben.
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Alt 27.09.2011, 14:35   #15 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Talley Beitrag anzeigen
Wer in einem Internetforum nicht prägnant formuliert wird nicht gelesen.

Ich glaube aber nicht, dass ich die Probleme der katholischen Sache in Deutschland arg übertrieben habe. Klar, die einzelnen Punkte treffen zum Teil nur Minderheiten, aber in der Substanz sind sie vorhanden und der Wille zur Lösung fehlt.
Ja, stimmt schon der Wille fehlt. Weil die deutsche katholische Kirche eben dann doch nicht sooo einflussreich ist. Schade ist es trotzdem da hast Du natürlich recht.
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Alt 28.09.2011, 10:22   #16 (permalink)
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Zitat:
Zitat von ajr Beitrag anzeigen
Gut, mag jetzt sein, dass ich bisher immer nur zufällig an Pfarrer (und Pastoralreferenten) geraten bin, die das Organisationstalent eines Sacks Kartoffeln haben, aber die Aufgaben, die von Frauen übernommen werden, gehen weit über Kuchenbacken hinaus. Meiner Erfahrung nach wirken Frauen sehr aktive an der Gestaltung und Organisation von Gemeineveranstaltungen mit, von diversen Festen über irgendwelche Gruppenangebote, Ausflüge, die Leihbücherei, Vorbereitung von Gottesdiensten, Leitung von Kommunions- und Firmgruppen etc. Ich wüsste da ehrlich gesagt nicht, was für verantwortungsvolle Aufgaben da dann noch übrig bleiben.
Tja, das traurige daran ist, daß es tatsächlich die Frauen sind, die diese Arbeiten erledigen. Aber die Anerkennung dafür wird ihnen dann doch verweigert. Oder bekommt die Frau Pastoralreferentin etwa ein Gehalt für ihre Arbeit? Es ist doch nach wie vor so, daß ihr Mann dafür bezahlt wird, daß sie diese Arbeit mit macht, weil er dafür für ihren Lebensunterhalt sorgt...
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Das Böse- und dieser Satz steht fest- ist stets das Gute, das man läßt.

Wilhelm Busch
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Alt 30.09.2011, 11:25   #17 (permalink)
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Registriert seit: 20.06.2011
Ort: Unterm Dach , buchstäblich
Beiträge: 1.085
krasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärekrasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Zitat:
Zitat von 913Chris Beitrag anzeigen
Der erste Teil deines Mails und der hier von mir zitierte Teil lesen sich, als wären sie von zwei grundverschiedenen Personen geschrieben...
Natürlich kann man auch als Papst noch mehr tun für Völkerverständigung, Frieden usw. Recht viel mehr als Appellieren und Reden bleibt dem Papst von heute allerdings nicht. Sein moralisches Gewicht ist alles, was er noch in die Waagschale werfen kann, und die Mächtigen der Welt orientieren sich daran nicht, sei es, weil sie gar keine Christen, geschweige denn Katholiken sind, sei es, weil sie einfach nicht auf den Papst hören wollen.

Weiterhin hast du das Amt des Papstes missverstanden, wenn die davon ausgehst, dass der Stellvertreter Gottes auf Erden (als der der Papst sich ja sieht, wenn man´s auf den kleinsten gemeinsamen Nenner runterbricht) so handeln müsse wie sein "Boss". Der Papst wird als oberster Bischof der Katholiken gesehen, als Nachfolger von Petrus und als vom Heiligen Geist inspiriert. Er ist NICHT gottgleich (das würde es letzten Endes bedeuten, wenn er wie Gott handeln müsste) und einem Theologen wie Ratzinger muss man hoffentlich nicht erklären, dass es sowieso hoffnungslos ist, wie Gott handeln zu wollen, denn laut Bibel (NT + AT) lässt sich Gott nach menschlichen Maßstäben nicht messen.

VG
Christian
Woraus mutmaßen Sie, dass 2 unterschiedliche Personen den Beitrag schrieben ?
Ich habe die Rede des Papstes am Sonntag unter sehr widrigen Empfangsverhältnissen gehört, die Deutsche Welle auf Mittelwelle hat Mittags sehr viel fading und Radio Marya aus Polen auf UKW sendet mit 10 KW weit in das Königsberger Gebiet , um auch die letzten Schäfchen wieder auf den Pfad der Tugend zurück zu holen.
Ich konnte darum nur die ersten Worte des Papstes vor Beginn der polnichen Simultanübersetzung hören, mir es allerdings und bei jedem Durchgang „gereicht“ hat .
Man kann ja Gott , welchen Namen ja auch für ihn gebraucht wird, lieben und auch lobpreisen, ich tue es sicher mehrere Male am Tag.


Aber mit dieser dort in Freiburg zelebrierten Liturgie, kann man Menschen so richtig besoffen machen,


Genau DAS meinte Lenin/Marx als sie sagten: „religija opium dla naroda“ .
Und Eines erreicht man mit Sicherheit NICHT, die Herzen der jungen Menschen, die nämlich genaus das sollen, was dort in Freiburg gefordert wird, sich zu Gott hinwenden.


Wer nicht den katholischen Sermon kennt, wird durch solch eine Feier steter Selbstbeweihräucherung nicht nur verunsichert , auch abgestoßen. ,


Selbstverständlich ist Gott gütig und barmherzig, es muss aber nicht in jedem zweiten Satz wiederholt werden, es klingt für mich so wie ein windiger Kobold-Reisevertreter, der einer armen Frau eine Staubsauer aufschwatzen will. .
Und da ist es wieder , das alte christliche Trauma, des barmherzigen und gleichzeitig strafenden Gottes.


Zur Position des Papstes, auf Ihre Replik eingehend:
Die Feinheiten, dass der Papst der Nachfolger Petrus ist oder der Vertreter Gottes auf Erden, führt letztlich zum gleichen Punkt:
Ist der Papst Nachfolger von Petrus (dieser sich selber als Sprachrohr Jesu gesehen hat) dann ist der Papst Vertreter Jesu auf Erden.
Und ich habe jenen sympathischen Jesus vor Augen, als er wie ein Berserker in den Tempel eindringt und die Götzenbilder zerschlägt, eben ein Mann, der das Herz auf dem rechten Fleck hat,
Ob Mensch oder Sohn Gottes oder nur ein Prophet ist erst einmal egal, ein Person, die man gerne zum Freund haben würde.
Ein Mann der Praxis, nicht abgehoben und freischwebend im Raum, ein Familienvater mit Weib und Kind zuhause, was mit Sicherheit auch gestimmt hat. Aber alleine DAS rührt schon an den Grundpfeilern der Kirche schlechthin.


Und wenn der Papst nun Vertreter Gottes auf Erden sein soll, und das Konklave von Gott geleitet worden sein soll, dass auch ja, um Himmelswillen , der Richtige gewählt wird ?
Ich finde das anmaßend., da überhöhen sich Menschen als Sprachrohr Gottes. (unabhängig davon, dass jedes Conclave auch eine politische Entscheidung ist, „abemus papan“ für mich wie eine Gotteslästerung klingt, einschließlich der erwarteten Verzückung der Wartenden.


Einen strafenden Gott möchte ich nicht zum Freund haben, aber einen gütigen Gott, der auch einmal über einen Mist hinwegschaut, den man veranstaltet hat. (ich höre schon die höhnende Anwort)


Ein Gott, zwar nicht augenzwinkernd, sondern indem er sich durch das eigene Gewissen meldet und zu verstehen gibt: pass auf, es kann auch beim nächsten mal schiefgehen.(Was übrigens nichts mit Fatalismus zutun hat, Fatalismus ist Unverantwortlichkeit auch gegenüber Gott)
.




Der Papst ist Sinnbild einer weltfremden, seit Jahrhunderten verkrusteten Struktur, um die Aufgaben zu lösen, was seine Pflicht und Schuldigkeit wäre t, bedürfte es eines Managers .


Das Wort des Papstes soll kein Gewicht haben, seine Apelle in den Wind gesprochen, gar bei Nichtchristen verhallen ?


Unsinn ist diese Meinung. Sein Wort hat bei Nichtchristen sicher nicht das gleiche Gewicht wie bei Christen. Eine Regierung in einem christlichen Land dürfte sich wohl kaum gegen das Wort des Papstes stellen können.
Erinnern wir uns ? Vom Krieg 1870 will ich nicht sprechen, aber die Stichworte: WK 1 geführt von Christen, WK 2 fast unter Billigung des Papstes gegen Kommunisten , die laxe Haltung gegen den Holocaust, dafür aber großes Engagement um Naziverbrecher in Sicherheit zu bringen.


Und heute ? Der Krieg in Afghanistan ausgelöst durch eine christliche Nation, den USA und geführt auch von anderen christlichen Nationen. Und da soll es kein Regulativ geben ? ,
der Krieg im Irak ausgelöst und geführt durch eine christliche Nation, den USA



Ein großer Teil des Unsinnes in dieser Welt wird von Christen veranstaltet. So wie früher die Päpste die weltlichen Mächtigen in den Bann gelegt haben, so könnten sie auch heute Druck in ähnlicher Art ausüben.
Es sei denn, die Päpste wollen nur Frieden für Christen, Es sei denn die Päpste nehmen den Kampf gegen Nichtchristen als credo, es sei denn die Päpste nehmen auch die Auslöschung von Nichtchristen billigend inkauf.
Dann allerdings sind Päpste schlichtweg eine Fehlbesetzung und nicht im Sinne Gottes, denn dann lästerten sie Gott mit dem steten Hinweis auf seine Güte ..
krasnaja ist offline  
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