| TagCloud | | | Umfrageergebnis anzeigen: Ist Friedrich der Große heute noch präsent? | |
Ja, Friedrich lebt fort.
|   | 68,75% | |
Nein, wir haben Friedrich und Preußen hinter uns gelassen.
|   | 31,25% | |
Friedrich der Große ist mir egal.
|   | 0% |  | |
17.01.2012, 00:41
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#41 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 13.03.2008
Beiträge: 5.208
| Glück gehört dem Tüchtigen oder wie , das war der Plan Zitat:
Zitat von solon Nach all den Kriegen und den Friedensschlüssen war der Gewinner eindeutig Preußen und natürlich war es riskant, nur der "Erfolg heiligt die Mittel" und seine Strategie Österreich und Rußland getrennt zu schlagen um sie zum Frieden zu zwingen, ging trotz Niederlagen auf. Wenn das also planlos war, nun ja...... 
solon | Aha . getrennt schlagen ? bei einigen Schlachten hat das aber nicht funktioniert und nur der plötzliche Tod der russischen Zarin führte zum einseitigen Waffenstillstand der russischen Seite. Aber das wissen Sie ganz bestimmt.
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... bis hierher und keinen Schritt weiter ...
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21.01.2012, 16:35
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#42 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Secretarius
Registriert seit: 15.12.2011 Ort: Berlin
Beiträge: 124
| Natürlich war da eine Menge Glück mit dabei, leider wird in der Geschichtsbetrachtung das Unglück ausgeblendet, nämlich das England die Zahlungen an Preußen, nach Erreichen seines Zieles -die Ausschaltung Frankreichs, fast glänzlich einstellte und die damalige "öffentliche europ.Meinung" Preußen keine 2 Monate Überlebenschance mehr gab.
Eben aber die Strategie des Zeitgewinns und der Hinhaltetaktik im milit. Bereich haben die Gelegenheit zu diesem "Glück" gebracht. Übrigens war die Kriegsmüdigkeit in Rußland aber auch in Österreich, hier besonders in Kroatien, Ungarn sowie in Böhmen schon außerordentlich, noch ein Feldzug im Sommer war keine ausgemachte Sache, vor dem Tod der Zarin.
solon |
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21.01.2012, 18:38
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#43 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 07.02.2010 Ort: Frankfurt a.M.
Beiträge: 1.074
| Zitat:
Zitat von Luki | Aber das habe ich doch schon bei "Trenck der Pandur" geschrieben. Das hast du sicher vergessen. Auch mir hat das so gefallen. |
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21.01.2012, 22:41
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#44 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 24.10.2009 Ort: Traun,Oberösterreich
Beiträge: 3.470
| Zitat:
Zitat von Harald Aber das habe ich doch schon bei "Trenck der Pandur" geschrieben. Das hast du sicher vergessen. Auch mir hat das so gefallen. |
Servus Harald .
Ich weiß , aber ich dachte es sollte in diesem Beitrag nicht unerwähnt bleiben . 
G. v. Luki.
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Und übrigens, Morgen ist auch noch ein Tag.
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22.01.2012, 14:19
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#45 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Großkanzler
Registriert seit: 07.02.2010 Ort: Frankfurt a.M.
Beiträge: 1.074
| Zitat:
Zitat von Luki
Servus Harald .
Ich weiß , aber ich dachte es sollte in diesem Beitrag nicht unerwähnt bleiben . 
G. v. Luki. | Irgendwo hast du in etwa geschrieben, die Hohenzollern hätten in Schlesien nichts verloren. Als Barbarossa die Piasten wieder nach Schlesien brachte war der Burggraf von Nürnberg daran auch beteiligt. Von den Habsburgers kannten damals nur wenige den Namen. In der Folgezeit erwarben sowohl dir fränkischen als auch diebrandenburgischen Hohenzollern Größere Besitzungen in Ober- und Niederschlesien. Mit dem letzten Piastenherzog von Liegnitz, Brieg, Wohlau war ein Erbvertrag abgeschlossen. Erzherzog, später Kaiser Ferdinand, der Bruder Karl V., der durch Heirat und Schlachtentod seines Schwagers Herrscher des Landes geworden war, fegte mit brutaler Gewalt alle Ansprüche der Hollenzollern vom Tisch und unterdrückte, wie auch seine Nachfolger, die Protestanten. Es ist also keineswegs so, dass die Hohenzollern keine berechtigten Ansprüche gehabt hätten. |
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22.01.2012, 14:27
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#46 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Majestät
Registriert seit: 13.03.2008
Beiträge: 5.208
| Zitat:
Zitat von Harald fegte mit brutaler Gewalt alle Ansprüche der Hollenzollern vom Tisch und unterdrückte, wie auch seine Nachfolger, die Protestanten. Es ist also keineswegs so, dass die Hohenzollern keine berechtigten Ansprüche gehabt hätten. | brutale Gewalt ? war der Einfall des Großen !
schon mal was von Diplomatie gehört ?
willst Du jetzt einen Religionskrieg daraus machen ?
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... bis hierher und keinen Schritt weiter ...
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22.01.2012, 16:21
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#47 (permalink)
| | Erfahrener Benutzer Rang: Durchlaucht
Registriert seit: 24.10.2009 Ort: Traun,Oberösterreich
Beiträge: 3.470
| Zitat:
Zitat von Harald Irgendwo hast du in etwa geschrieben, die Hohenzollern hätten in Schlesien nichts verloren. Als Barbarossa die Piasten wieder nach Schlesien brachte war der Burggraf von Nürnberg daran auch beteiligt. Von den Habsburgers kannten damals nur wenige den Namen. In der Folgezeit erwarben sowohl dir fränkischen als auch diebrandenburgischen Hohenzollern Größere Besitzungen in Ober- und Niederschlesien. Mit dem letzten Piastenherzog von Liegnitz, Brieg, Wohlau war ein Erbvertrag abgeschlossen. Erzherzog, später Kaiser Ferdinand, der Bruder Karl V., der durch Heirat und Schlachtentod seines Schwagers Herrscher des Landes geworden war, fegte mit brutaler Gewalt alle Ansprüche der Hollenzollern vom Tisch und unterdrückte, wie auch seine Nachfolger, die Protestanten. Es ist also keineswegs so, dass die Hohenzollern keine berechtigten Ansprüche gehabt hätten. | Servus Harald .
mit Erbansprüchen können wohl nur Ansprüche an Grund und Boden als Lehensabhängige innerhalb der der böhmischen Krone verstanden werden .
Aus Wikipedia : Schlesien ein „Nebenland der Böhmischen Krone“
(1335–1526) Schlesien ? Wikipedia Das die Habsburger ( Ausnahme Joseph II. ) den Protestanten nicht wohlgesinnt waren macht sie nicht sehr sympathisch .
Aber in ihren Stammlanden waren sie noch rigoroser . Ein Link zu einem Zeitungsartikel .
Sehr neutral gehalten . Der Mythos des Alten Fritz | Nachrichten.at G. v. Luki.
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Und übrigens, Morgen ist auch noch ein Tag.
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