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Tags: brd, ddr, eiserner, erfahrung, erlebnis, mauer, mauerfall, teilung, vorhang, wende

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Alt 31.01.2012, 21:17   #71 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Maxdorfer Beitrag anzeigen
Ursache, Verursacher und Hauptmerkmal des Dritten Reiches ist bei Finker – wie sollte es anders sein – natürlich einzig und allein der Kapitalismus:
Er liegt natürlich auch nicht völlig daneben.
Lassen wir mal einige Worte, wie z.B. Monopolisten, Junker und anderes Gesülze incl. KPD, dabei raus.

Es war letztlich das Großkapital und die "Hochfinanz", die den kometenhaften Aufstieg von Hitler absicherten. Ohne deren Wirken, Bestreben und Tun hätte es einen Adolf Hitler, den Nationalsozialismus, wie wir ihn kennen, incl. dem gesamten dritten Reich, so nicht gegeben.

Genau wie heute, spielten auch damals die Wirtschaft, die Industrie und vor allem, die dahinter stehenden Personen, die entscheidende Rolle.

Heute sieht es etwas besser aus als damals. Das Land, der Staat ist seit über 60 Jahren ziemlich breit, demokratisch aufgestellt. Man kann fast schon von einer demokratischen Tradition sprechen.

Eigentlich sollte hier noch ein Zitat von Marx folgen...nur ist es zu dunkel in diesem Zimmer, um vernünftig was lesen zu können...
Liefere ich aber nach.
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Geändert von Nafets (31.01.2012 um 21:26 Uhr).
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Alt 31.01.2012, 21:42   #72 (permalink)
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Fabian ist ein sehr geschätzer MenschFabian ist ein sehr geschätzer MenschFabian ist ein sehr geschätzer MenschFabian ist ein sehr geschätzer Mensch
Zitat:
Zitat von Nafets Beitrag anzeigen
Eigentlich sollte hier noch ein Zitat von Marx folgen...nur ist es zu dunkel in diesem Zimmer, um vernünftig was lesen zu können...
Liefere ich aber nach.
Ja mach das Licht an. Könnte helfen.
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Alt 01.02.2012, 16:32   #73 (permalink)
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Maxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein Lichtblick
Zitat:
Zitat von Nafets Beitrag anzeigen
Er liegt natürlich auch nicht völlig daneben.
Lassen wir mal einige Worte, wie z.B. Monopolisten, Junker und anderes Gesülze incl. KPD, dabei raus.

Es war letztlich das Großkapital und die "Hochfinanz", die den kometenhaften Aufstieg von Hitler absicherten. Ohne deren Wirken, Bestreben und Tun hätte es einen Adolf Hitler, den Nationalsozialismus, wie wir ihn kennen, incl. dem gesamten dritten Reich, so nicht gegeben.
Wusste ich. In diesem Buch ist das aber ziemlich übertrieben dargestellt. Ganze Kapitel sind in diesem Stil abgefasst und der Kapitalismus wird für wirklich JEDES Übel verantwortlich gemacht.

Trotzdem danke für deine verdeutlichende Anmerkungen - wenn auch ohne Marxzitat...
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Geändert von Maxdorfer (01.02.2012 um 16:37 Uhr).
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Alt 01.02.2012, 17:03   #74 (permalink)
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Zitat:
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Es war letztlich das Großkapital und die "Hochfinanz", die den kometenhaften Aufstieg von Hitler absicherten. Ohne deren Wirken, Bestreben und Tun hätte es einen Adolf Hitler, den Nationalsozialismus, wie wir ihn kennen, incl. dem gesamten dritten Reich, so nicht gegeben.
Ich habe die Tage, ebenfalls in einem DDR-Buch (Kleine Militärgeschichte des Deutschen Volkes) gelesen, die Militärclique wäre es gewesen.
Die ganzen von Hitler umgesetzten Militarisierungsschritte hätten die längst vorausgeplant gehabt.
Wobei, es wird in der Geschichte ein einmaliger Vorgang gewesen sein, Hindenburg hat den Reichswehrminister ja vor dem Kanzler ernannt!
Ganz aus der Luft scheint mir dies nicht gegriffen zu sein.
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Alt 01.02.2012, 20:23   #75 (permalink)
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Maxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein LichtblickMaxdorfer ist ein Lichtblick
Ein weiteres Buch aus der DDR, das ich besitze, ist das Buch „Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel“ von Franz Fühmann, das über Sprache und Sprachspiele geht und in Form einer Geschichte vieles über Sprachphilosophie und Sprachbesonderheiten erläutert. An ihm finde ich besonders interessant, dass auch in einem Buch, das für Kinder gedacht ist, die allgegenwärtige DDR – Propaganda vorkommt.

Eine sprachliche Auffälligkeit wird anhand eines Textes beschrieben, der den Titel „Unsere sozialistische Heimat – Dichterworte von Johannes R. Becher“ trägt.

Ein Mädchen möchte einmal nach Griechenland zu Homer reisen, da meint ein Junge: „Da warte, bis du Rente kriegst“.
Die Antwort: „Dann ist Griechenland schon längst sozialistisch!“

Gedichte sollen, wie ein freundlicher Buchhändler erläutert, ausschließlich „zur Verteidigung des Friedens aufrufen oder die Liebe zur schönen sozialistischen Heimat erwecken oder Normen des sozialistischen Verhaltens propagieren, was durchaus auch – überflüssig, es zu betonen – in humorvoll oder spannend unterhaltender Weise geschehen könne.“ Als ein Mädchen meint, manchmal fände sie Bücher einfach schön und dann gefallen sie ihr eben, sagt der Buchhändler freundlich, „dafür seien die Kinder ja noch Kinder und ihre Ansprüche […] noch unterentwickelt, doch werde […] die Schule ihnen sicher noch beibringen, was ihnen zu gefallen habe und was nicht.“
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Alt 02.02.2012, 01:28   #76 (permalink)
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Luki ist ein wunderbarer AnblickLuki ist ein wunderbarer AnblickLuki ist ein wunderbarer AnblickLuki ist ein wunderbarer AnblickLuki ist ein wunderbarer AnblickLuki ist ein wunderbarer AnblickLuki ist ein wunderbarer Anblick
Erichs Onkel.

Servus.

Die Eltern meines Freundes wuchsen in Engerau auf , einem deutsch besiedelten Stadtteil Pressburgs ,
herüber der Donau .
Nach dem II. Weltkrieg mußten alle Deutschsprachigen auswandern .
Bis auf Jene , auf deren Können , Wissen oder die Arbeitskraft in der Republik der Werktätigen nicht verzichtet werden konnte .

Die Familie meines Freundes gehörte nicht zu Jenen .
Auch nicht seine Onkeln , väterlicherseits .
Seine Eltern ließen sich in Linz nieder .
Einen Bruder verschlug es in die DDR .

Die Episode die ich Euch schildere trug sich 1973 zu .
Da lernte ich den Onkel , meines Freundes , aus der DDR kennen .

Er hatte Karriere gemacht und war Direktor eines V.E.Betriebs .
Da sich die Brüder seit der Emigration nicht mehr gesehen hatten wollte er ihn treffen .
Sein Betrieb und oder die Tätigkeit des Bruders , in der DDR , waren vermutlich nicht so wichtig , daß er ins westliche Ausland reisen durfte .
Selbiger Onkel hatte zwei Kinder , eine Studentin und einen Student ( Elektrotechnik ) .
Beide in der FDJ und stramme Parteikader .

Da hatte der linzer Bruder eine glorreiche Idee .
Die politischen Beziehungen Österreichs mit der DDR waren bestens .
Wir bauten und vorfinanzierten ihnen gerade ein Stahlwerk .
Da bat der der linzer Bruder einen bekannten Primar eines Krankenhauses , er solle ihm ein offizielles Attest schreiben in dem er an einer unheilbaren Krankheit leide und in Bälde verstürbe .

Dieses mit mehreren Stempeln versehen , sandte sie an seinen Bruder , mit der Bitte ihn vor seinem Tode nochmals sehen zu können und selbstverständlich würden sie für alle Kosten aufkommen .

Daraufhin bekam der Bruder eine Urlaubsbewilligung für 6/7 ? Tage .
Worauf er sich in seinen Trabi setzte und nach Oberösterreich raste .

Einen Tag verbrachten sie auch in Passau ( BRD ) , wo ihm an der Grenze sein Paß abgenommen und ein befristeter Personalausweis ausgestellt wurde .
Bei der Ausreise wurde wieder rückgetauscht .

Er wollte seinem Sohn eine Freude machen und kaufte ihm , in Passau , Elektronikteile die in der DDR nicht erhältlich waren .

Am Tage vor seiner Heimreise traf ich ihn beim Autowaschen und wir kamen ins Gespräch .
Er erzählte mir von Passau und den Einkäufen für seinen Sohn .
Und plötzlich fing er an zu weinen .
Als ich ihn fragte ob er Schmerzen h ätte schüttelte er nur den Kopf .
Als er sich wieder erfangen hatte , erklärte er mir seinen Ausbruch .
Es täte ihm nur sehr Weh , seinen Sohn anlügen zu müssen , er hätte diese Elektroteile in Linz gekauft .
Wenn er das von Passau erzählen wurde , er sei sich sicher , daß ihn sein Sohn melden würde .
Er stammelt dann noch einige Male , mein eigener Sohn , drehte sich um und ging .

Es hat ihm faßt das Herz gebrochen .

Ich habe diesen Herren leider nie mehr getroffen .

Luki.
__________________
Und übrigens, Morgen ist auch noch ein Tag.
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Alt 02.02.2012, 07:00   #77 (permalink)
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In den `70er Jahren hatte ich einen Schulfreund, der in Berlin an der TU studierte, und den ich zweimal besuchte. Die Fahrten über die Transitautobahn von Hof nach Berlin sind mir als "Abenteuerfahrten" im Gedächnis geblieben. Besonders interessant aber war eine Fahrt über die alte Landesstraße von Hamburg über Lauenburg nach Berlin, denn diese Route führte durch die nördliche DDR-Provinz, man sah sehr viel von Land und Leuten, alles war sehr interessant und der real existierende Sozialismus präsentierte sich äußerst trist, alles, die Häuser, Läden etc. waren unheimlich antiquierte und schienen seit den `20er Jahren nicht mehr renoviert worden zu sein. Diese Eindrücke sind es, auch die durchaus beeindruckenden Grenzbefestigungsanlagen, oft unfreundliche DDR-Grenzer, 2 Zäune, Todesstreifen, Minenfelder, Asphaltwege für Kfz, Hundelaufleinen, Selbstsschussanlagen - den ganzen Querschnitt sah man während der Kontrolle in Hof sehr gut - das alles verbinde ich mit dieser Zeit. Ab 1989 tauchten dann viele Trabis im Straßenbild auf, was ungewöhnich war. Die kannten das schnelle Einfädeln auf unseren Autbahnen noch nicht, blieben vorne stehen und fuhren dann mit 5 kmh langsam auf die Autobahn, das musste man sofort checken, um nicht hinter einem Trabi auf die Autobahn einfahren zu müssen.
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Alt 02.02.2012, 07:04   #78 (permalink)
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Ein Erlebnis der besonderen Art war auch die 0-1 Niederlage gegen die DDR während der Fußball-WM 1974 in Hamburg. Da war die Westnation schon geschockt, das Tor von Sparwasser ging in die durchaus spannende Ost-West-Geschichte ein, für mich auch ein Relikt, das an diese Zeit erinnert.
peanutjimmy ist offline  
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Alt 02.02.2012, 10:38   #79 (permalink)
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Zitat:
Zitat von peanutjimmy Beitrag anzeigen
. Besonders interessant aber war eine Fahrt über die alte Landesstraße von Hamburg über Lauenburg nach Berlin, denn diese Route führte durch die nördliche DDR-Provinz, man sah sehr viel von Land und Leuten, alles war sehr interessant und der real existierende Sozialismus präsentierte sich äußerst trist, alles, die Häuser, Läden etc. waren unheimlich antiquierte und schienen seit den `20er Jahren nicht mehr renoviert worden zu sein. Diese Eindrücke sind es, auch die durchaus beeindruckenden Grenzbefestigungsanlagen, oft unfreundliche DDR-Grenzer, 2 Zäune, Todesstreifen, Minenfelder, Asphaltwege für Kfz, Hundelaufleinen, Selbstsschussanlagen - den ganzen Querschnitt sah man während der Kontrolle in Hof sehr gut - das alles verbinde ich mit dieser Zeit.
Ich war mal auf Klassenreise Anfangs der 70er in Ungarn. Später in Jugoslawien, die Tristesse war schon sichtbar, aber "dezent".

In die DDR kam ich erst in den 80ern durch meine Frau. Da war die Tristesse überaus dominierend.
Dass man mit dem Erbe vergangener Generationen derart umgehend kann, ........... hielt ich da für ein prägnantes Kennzeichen des Sozialismus. Absicht und Teil der Ideologie.

1990 kam ich erstmals in die CSSR wie sie damals noch hieß, und da hat mich dann der Kulturschock getroffen.
Es war nicht der Sozialismus, es war lediglich die "deutsche Spielart".
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Alt 07.02.2012, 11:37   #80 (permalink)
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So hat jeder seine Erfahrungen und die Kultivierung seiner Vorurteile zur DDR selektiv bestätigt gesehen, Vorurteile, die nicht in geringem Maße durch die Bild-Zeitung geprägt wurden, denn die wenigsten Deutschen sind bis 1989 in die DDR gefahren und haben die Lesart der Bildzeitung über „unsere Brüder und Schwestern in der Zone, denen man zu Weihnachten eine Kerze ins Fenster stellt“ kritiklos und vor allen Dingen unreflektiert übernommen.


In der Tat, die Strecke der alten Reichsstraße 5 von Hamburg nach Berlin, bis 1983 für Transit DDR obligatorisch, war sehr interessant, ich sie min. 20 x gefahren bin, auch mir dem Fahrrad.


Die Orte, durch die man fuhr, waren nicht so lärmend, so schreiend wie in der BRD. Alles ging verhaltener zu. Die Häuser relativ grau, jedoch bei genauerem Hinsehen Kleinodien der Architektur, alte Jugenstilfassaden, wunderbare schmiedeeiserne Balkone,


Durchfahrt durch Boizenburg , Ludwigslust, LuLu mit seinem Doppelblick, links das Schloss und auf gleicher Achse rechts die Stadtkirche , man konnte gar nicht so schnell diese Dinge aufnehmen., dann Karstädt, wo man immer an der Schranke warten musste, später Perleberg,interessant bis zum Bau der Stadtumgehung, Kyritz „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, für Bildzeitungsleser sicherlich geistiges Neuland.
Wanderungen durch die Mark Brandenburg . Fontane ? Fehlanzeige, Fontäne ja, aber nicht Fontane .
Und dann immer diese Russenautos bei Grabow


Quitzow, Mittagessen in der DDR für 2,50 Mark und ein Bier für den Beifahrer für 25 Pfennige
Kyritz, Wusterhausen


Dann hinter Nauen Querung des Berliner Ringes, und die Bestätigung von Vorteilen bei der Durchfahrt durch die ehemaligen Kasernen der Berliner Garnison, nun in der bösen sowjetrussichen Hand, pfui !!, dreimal pfui , pfui, pfui, pfui ., zerbrochene Fenster, ungepflegt und dreckig, „wie Russen nun mal sind“
Die lange baumbestandenen Landstraße, leider nicht zum Rasen geeignet, sehr zum Missfallen hundertausender Bundesbürger, die den armen Landleuten in der SBU, in der Zone, in der „DDR“ in der sog, DDR oder was sich Springer da auch immer hat einfallen lassen , einmal so richtig ihre PS starken und chromblitzenden Autos vorführen wollten.
Und das schlimme war dann auch noch, dass die Polizei die Einhaltung der Geschwindigkeit auch noch kontrolliert hat.


Grenzkontrolle in Staaken, Aufatmen, man war „durch“ , wie durch Feindesland. Frage am westberliner Polizeiposten, ob etwas außergewöhnliches beobachtet worden sei, bereitwillige Auskunft in der Manier eines Spions, fast wie eine geheimen Nachrichtenübermittlung.
Man war wieder „im Westen“ , obwohl man nach Osten gefahren war, laut, aggressiv, anmaßend .
krasnaja ist offline  
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